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Den folgenden Beitrag haben wir beim Journal Alternative Medien gefunden und wir empfehlen allen Lesern dringend diesen vollständig durchzulesen.

Dort hat sich ein “deutsches Mädchen“ zu Wort gemeldet und in dem Beitrag schildert sie, wie es ihr in ihrem Aufwachprozess ergangen ist und welche Schlussfolgerungen sie persönlich gezogen hat. Sehr lesenswert ist auch der Appell zum Schluss, gerichtet an die vielen Blockwarte, Verleumder, Antifanten, und dergleichen. Los geht’s:


LESEN, BEGREIFEN, TEILEN: Ein „deutsches Mädchen“ spricht

Am 29. August 2016 veröffentlichten wir hier beim Journal Alternative Medien den Beitrag „Gerard Menuhin: Stellungnahme zu Kommentaren“, in welchem sich – wie der Titel bereits sagt – Herr Menuhin zu Kommentaren geäußert hatte, die nach der Veröffentlichung seines Exklusiv-Beitrags „Gerard Menuhin: Gedanken zur menschlichen Rasse und wie sie hätte erfolgreich sein können“ hereinkamen.

Nun hat sich am heutigen 23. September ein „deutsches Mädchen“ per Kommentar geäußert und dieser Kommentar ist aus Sicht der Redaktion derart wichtig, dass er hiermit als Beitrag der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird, um zu verhindern, dass das, was das „deutsche Mädchen“ zu sagen hat, einfach nur im Kommentarbereich untergeht.

Werte Leser, nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie bis zum Schluss; es gibt dem, was das „deutsche Mädchen“ hier schreibt, wohl kaum etwas hinzuzufügen.

– Die Redaktion –


Von „deutsches Mädchen“, 23. September 2016

Sehr geehrter Herr Menuhin,

ich möchte Ihnen angelehnt an die Kommentare in dem Artikel nun meinen eigenen zukommen lassen und wer die Muße hat sich meinen persönlichen Weg durch das Politik schlamassel anzutun, der ist ebenfalls herzlich zum Lesen eingeladen:

Bis vor etwas über einem Jahr war ich eine überzeugte Wählerin der Sozialdemokraten (SPD). Für Politik habe ich mich bis dato nur mäßig interessiert. Die wichtigsten Anliegen der Parteien waren öffentlich nicht zu überhören und ich hatte nicht den geringsten Zweifel daran, dass mir die Wahrheit und nichts als die Wahrheit erzählt wurde.

In Deutschland werden die Amerikaner oftmals als „dumm gehalten“ verhöhnt, weil man Ihnen eine „vor-zensierte“, verwaschene Nachrichtenerstattung nachsagt. Ich war immer stolz Deutsche zu sein, da es bei uns ja Gott sei Dank „anders“ ist. Dann kam der 04.09.2015.

Anfangs las ich Artikel über „heldenhafte Menschen“ die Flüchtlinge sogar bei sich zu Hause aufnahmen und fand es total gut. Für mich ein weiterer Grund stolz auf mein Land zu sein.

Doch irgendwann wurden Stimmen laut, die mich irritierten und ich begann mich etwas intensiver mit der Materie zu beschäftigen. Irgendetwas an der ganzen Sache und dem nicht enden wollenden Strom von Zuwanderern schien mir faul. So griff ich auf Alternative Medien zurück und begann insbesondere auch die Nachrichten im Ausland zu verfolgen, sowie mit Menschen anderer Kulturen vor Ort zu sprechen. Und plötzlich zeichnete sich ein völlig anderes Bild für mich ab.

Ich begann meine Zweifel über die derzeitige Politik öffentlich zu äußern, unter anderem auch auf Facebook. Ich dachte mir nichts dabei, denn schließlich leben wir ja in einem Land der „Meinungsfreiheit“!

Was dann geschah verschlug mir die Sprache. Ich muss anmerken dass ein Großteil neutral oder auch zustimmend reagierte und dennoch waren einige Menschen dabei, die hoch gingen wie Raketen. Zwei Freunde löschten mich von ihrer Liste und bezeichneten mich als „Nazi und rechtsradikal.“ Ich war milde ausgedrückt fassungslos, da ich in einem globalen Unternehmen arbeite, viele ausländische Freunde habe und immer liberal und weltoffen eingestellt war. Das weiß auch jeder der mich kennt sehr genau.

Damals war mir noch nicht klar, dass die Worte „Flüchtling und Aber“ sollten sie in einem Satz ausgesprochen werden, zu einem sozialen Todesurteil führten.

Letztlich kann ich froh darüber sein, denn gerade diese Vorwürfe waren es, die mich dazu animierten noch mehr zu recherchieren, zu hinterfragen und nun ernsthaft die „Wahrheit“ finden zu wollen.

Wie es im Grunde genommen schon fast ein logisches Gesetz haltloser Vorwürfe und einer ständigen, mir völlig unbegreiflichen Beschuldigung ein „Nazi“ zu sein war, beschäftigte ich mich auch irgendwann mit dem Nationalsozialismus und den so genannten „dunkelsten Jahren“ der Deutschen Geschichte.

Irritiert stellte ich fest, dass es tatsächlich eine weit verbreitete Version der Geschichte gab, die vollkommen anders war, als das was uns allen so selbstverständlich beigebracht wurde. Und ich kam nicht umhin zu sehen, dass die so genannten „Revisionisten“ oftmals die besseren Argumente hatten.

Verstehen Sie mich nicht falsch. Es geht mir nicht um eine „Reinwaschung“ des Deutschen Gewissens, sondern darum „die Wahrheit“ zu finden über das was wirklich geschah.

Wie auch immer sie aussehen mag. Ich hatte nie ein Problem damit, dass meine Vorfahren diese schlimmen Taten begangen haben (sollen…). Ich fand es schlimm, habe mich aber nie schuldig gefühlt, da ich ohnehin ein sehr fremdenfreundlicher und weltoffener Mensch bin und selbst meine Eltern zu dieser Zeit noch nicht lebten.

Eine kollektive Staatsschuld habe ich immer von mir gewiesen, da es sonst wohl keinen einzigen Menschen auf der Welt gäbe, der „schuldlos“ wäre. Angefangen vom frisch geborenen Säugling bis hin zum Greis, der Zeit seines Lebens nur friedlich auf einem Bauernhof lebte.

Ich dachte zurück an meine inzwischen verstorbenen Großeltern, mit denen ich oft über die Zeit unter Hitler gesprochen hatte.

Ich erinnere mich deutlich an das Glänzen in den Augen meiner Großmutter wenn sie vom Bund der deutschen Mädchen sprach, von der Freude und dem Wohlstand im Lande und dem Frieden und Zusammenhalt. Und ich erinnere mich deutlich daran, wie ich sie auf die Vergasungen der Juden ansprach und den Gesichtsausdruck, den sie dann bekam…

Offen gestanden sah sie mich an, als hätte ich ihr gerade erzählt, dass in ihrem Vorgarten Ufos gelandet sind. Sie runzelte die Stirn und sagte: „Also davon haben wir nichts gewusst…“ und ich wusste, dass sie die Wahrheit sprach. Es irritierte mich, doch es gab überhaupt keinen Zweifel.

Sie erzählte mir u.a vom Kriegsende, von der roten Armee bzw den russischen Kampftruppen vor der man sich schützen musste, aber auch von den russischen Besatzungstruppen, die sehr gut und freundlich waren. Unter anderem verhinderten diese lange Zeit, dass mein Uropa, ein ehemaliger SA Mann, ins KZ verschleppt wurde.

Sie warnten die Alliierten davor ihn mit zu nehmen und schickten regelmäßig Soldaten, die sicher stellten, dass ihm kein Haar gekrümmt wurde. Dies ging so lange bis die Russen irgendwann abzogen. Dann kamen die Alliierten wieder und nahmen ihn mit.

Mein erster Gedanke war…Was macht ein deutscher SA Mann in einem KZ? Es machte keinen Sinn für mich, da doch die Insassen des Kzs angeblich von den selben Leuten befreit wurden, die ihn jetzt dahin brachten.

Ich weiß nicht wie, aber er kam wieder raus. Im KZ haben sie ihm die Nieren kaputt geschlagen, er hatte sein ganzes Leben lang Probleme deshalb. Unter anderem erzählte er, dass er von Glück reden konnte, dass er „nur“ bei der SA war, denn den SS Männern hätte man bei lebendigem Leib die Zunge raus geschnitten. Er sagte, diese Schreie würde er nie vergessen.

Wenn man die Geschichte bedenkt und die Alliierten als die großen Befreier gewöhnt ist, dann mutet diese Version doch recht merkwürdig an.

Dabei waren meine Großeltern, die bekennender Weise von dieser Zeit unter Hitler begeistert waren, keineswegs ausländerfeindlich und bösartig. Sie gehörten zu den friedlichsten, lustigsten und fröhlichsten Menschen die ich kannte. Es passte so gar nicht zu der Version des „deutschen Monsters“, die wir kennen und zu denen sie eigentlich gehört haben müssten.

Ich begann also die Geschichte zurück zu verfolgen. Ich fand Aufzeichnungen einer weltweiten SS, in der jeder willkommen war, ich hörte Reden von Hitler, in denen er sich ganz klar gegen Krieg aussprach und den Feind immer nur in „einer kleinen Gruppe von Menschen“ sah, die weltweit die ganze Welt gegeneinander aufhetzten. Laut seinen Aussagen handelte es sich um jüdische Bankiers und Kapitalisten.

Ich hörte Reden von Menschen aus aller Welt, unter anderem von einem schwarzen Pfarrer, der die deutsche Geschichte als erlogen bezeichnete. Ich sprach mit Indern, die Hitler heute noch verehren und hörte auch die Reden von Freedman, churchill und Kennedy. Ich las die Originalausgabe von „mein Kampf“ und musste bald lachen, als Adolf Hitler ein Szenario beschrieb, wie es auch heute wieder der Fall ist..von der Gleichschaltung der Parteien, über die Einschleusung und Übervorteilung von Fremden, bis hin zur Zensur der Presse, die nichts anderes tut als die Wahrheit zu verschweigen und den Globalismus zu propagieren.

Ich las das Parteiprogramm der NSDAP und erfuhr von den Dingen die Hitler erschaffen hatte, wie die Entwaffnung der Polizei, die 25 % Nachlassregel für Darlehen für Ehepaare mit Kind (wenn man also vier Kinder hatte, dann wurde einem quasi vom Staat ein Haus geschenkt) und viele andere gute Dinge, die in dieser „dunklen Zeit“ geschahen.

Ich erfuhr vom damaligen Tierschutzgesetz und der beinahe null Prozent Arbeitslosigkeit. Und ich fragte mich aufrichtig: „Kann ein Mensch, der so großartige Dinge in seinem Land schafft ein solches Monster sein, wie es uns immer erzählt wird?“

Binnen kürzester Zeit veränderte sich mein komplettes Weltbild.

Dies alles machte mich so sakrisch wütend. Wütend über die Lügen, die Gehirnwäsche (auch bekannt als Entnazifizierung, wie ich jetzt weiß) und die heutige Politik. Wütend über die Blitzangriffe auf deutsche Zivilisten und Tiere, die Massenvergewaltigung von deutschen Kindern und die mutwillige und unnötige Zerstörung deutscher Kulturgüter.

Ich stieß auf die Geschichten heutiger so genannter „Nazis“ wie der Anwältin Silvia Stolz, die hinter Gitter musste, nur weil sie ihren Mandaten verteidigte und von all den anderen, die den Mut hatten eine andere Version der Geschichte zu erzählen, die sie auch belegen konnten und die dafür längere Haftstrafen bekamen, als es bei Vergewaltigern der Fall ist.

Da erst wurde mir klar, in was für einem kranken und falschen System voller Lügen und Gehirnwäsche wir leben und wie lächerlich und brüchig doch die offizielle Darstellung, sowohl vergangener als auch gegenwärtiger politischer Ereignisse ist.

In diesem Moment wünschte ich mir, es würde einer kommen und mit diesen Lügen aufräumen und endlich die Wahrheit ans Licht bringen.

Dann stieß ich auf ihr Buch. Es erschien beinahe zeitgleich mit meinem verzweifelten Wunsch nach einer handfesten und offiziellen Erlösung vom „Nazimythos“.

Ich möchte mich aufrichtig und herzlich bei Ihnen bedanken.

Nicht nur für Ihren Mut und ihre Fähigkeit, die Wahrheit so klar der Welt mit zuteilen, dass es weit mehr als die überholte „Nazikeule“ braucht um sie zu wiederlegen und selbst der dümmste Mensch einsehen müsste, dass die Fakten für sich sprechen. Auch nicht nur für ihre Großzügigkeit, mit der Sie Ihr Buch, das Ihnen eine Menge Geld gebracht hätte, einfach so an das Deutsche Volk zu verschenken. Nicht nur weil sie Jude sind und es deshalb besonders nachhaltig ist was Sie uns sagen und dies selbst viele große Anhänger der offiziellen Version verunsichert…

Ich danke Ihnen vor allem für Ihre „Menschlichkeit“. Ich danke Ihnen, dass Sie die Energie hatten all das zu recherchieren und es unabhängig von Status, Kultur und Religion der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen

Ich danke Ihnen für den Glauben an die Güte und Menschlichkeit des Deutschen Volkes, sowie Ihren Willen einfach nur die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Und am allermeisten danke ich Ihnen dafür, dass sie mir bestätigten, dass meine Großeltern und mein Volk, die guten Menschen waren, die ich immer unabhängig von allen Märchen in ihnen gesehen habe.

Sie haben die Ehre und das Andenken an unsere Ahnen wieder hergestellt und die Würde all der Opfer, die unter der Hand dieser Elite auf grausamste Weise umkamen gerettet.

Wenn ich jemanden wie Sie mit den Bahnhofsklatschern vergleiche, die sich für großherzig halten weil sie am Münchner Hauptbahnhof klatschen, wenn traumatisierte Flüchtlinge hier ankommen (was gibt es da bitte zu klatschen? Sowas ist zutiefst traurig wenn es wahr ist) und sie mit Teddybären bewerfen als wären es Popstars…

Oder wenn ich jemanden wie Sie mit jenen vergleiche für die es völlig in Ordnung ist, wenn Attentäter ihr eigenes Volk umbringen, aber es furchtbar unmenschlich finden, wenn man auch nur etwas dagegen sagt, dann brauche ich nicht lange zu überlegen, wer wahrhaft ein Guter Mensch ist.

Vielen Dank und bleiben Sie so wie Sie sind. Sie haben mehr Menschen geholfen als sie glauben.

Mit den allerbesten und wohlwollendsten Grüßen,

ein gewöhnliches „deutsches Mädchen“

Und nun an alle, die sich für gutherzig halten, wenn sie die „deutsche Schuld“ abarbeiten, während sie alles was dagegen spricht unbeachtet lassen:

Ich weiß, ihr wollt nichts böses, ihr haltet es für richtig was ihr tut.

Doch man kann den Wert einer Münze erst ermessen wenn man sich beide Seiten angesehen hat und was gut und was schlecht ist, lässt sich nicht an dem ermessen was uns erzählt wird, sondern nur an dem was sich in der Betrachtung der Ganzheit und der individuellen Offenheit gegenüber der Wahrheit zeigt.

Wenn eure Motivation Schuld ist und sich euer Hass lediglich gegen das eigene Volk richtet, dann ist das nichts weiter als eine umgedrehte Form des von euch so gehassten Rassismus.

Wenn eure Güte und Hilfsbereitschaft lediglich auf der Angst beruht, als Nazi abgestempelt zu werden oder etwas falsches zu tun, dann denkt ihr nicht selbstständig. Es „wird“ für euch gedacht.

Wer Apfelsamen sät wird keine Birnen ernten.

Wenn man euch sagen muss, was gut und was schlecht ist und ihr nicht den Mut aufbringt selbst zu entscheiden, dann wird euer Leben für immer und in allen Bereichen von Angst geleitet werden.

Und Angst sät nichts weiter als Hass, Neid, Kummer und Krieg.

Ich bin sicher, ihr zählt euch zu all jenen die das „damals“ nicht mitgemacht hätten…doch dies ist genau das was ihr jetzt tut…ihr macht den politisch anerkannten mainstream mit uns hasst und hetzt jeden der anders denkt.

Ihr könnt eine andere Meinung vertreten als ich oder viele andere, doch ihr könnt es nicht stehen lassen, dass es andere Meinungen als die eure gibt. Ist das Offenheit? Ist das Fairness? Ist das Güte?

Zeugt es von einer Motivation der Menschlichkeit und Menschenliebe andere Leute nieder zu machen, anzuzeigen, zu beleidigen und an den Pranger zu stellen?

Man darf die Version glauben, die man möchte. Dafür gibt es den Freien Willen und die ganze Wahrheit ist „noch“ nicht im Licht. D.h selbst ihr könntet Recht behalten mit eurer These. Doch eines möchte ich dringend anmerken: wer Hass sät, egal in welche Richtung, wird niemals Frieden ernten.

***

Hier die Original-Quelle: Journal Alternative Medien


Alle Rechte der auf N8Waechter.info verwendeten Inhalte liegen grundsätzlich bei den Verfassern der Originale.

Quelle: http://n8waechter.info/2016/09/lesen-begreifen-teilen-ein-deutsches-maedchen-spricht/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/09/24/lesen-begreifen-teilen-ein-deutsches-maedchen-spricht/

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Gruß an die denkende Jugend

Der Honigmann

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Bild 65: Bad Belzig (Landkreis Potsdam-Mittelmark). Bundespräsident Dr. h.c. Joachim Gauck, zusammen mit Siedlern aus Kenia, Kamerun, dem Tschad, Irak und Indien: „Wer meint, daß ihm durch die Asylbewerber etwas weggenommen wird, der irrt“.432

Wenn sich Millionen Fremde und deren Nachwuchs in ein Territorium eines anderen Volkes niederlassen, konkurrieren sie natürlich mit diesem um Raum (Land, Wohnungen), Nahrung und finanzielle Zuwendungen, die aus der Wertschöpfung des ansässigen Volkes generiert wird.

Der SPIEGEL schreibt: „Tatsächlich muß man eher von einem Rückzug (der Einheimischem) sprechen, einer Landaufgabe, bei der die Mehrheitsgesellschaft vor der Minderheitsgesellschaft zurückwich und ihr die freien Räume überließ. … Es ist die Erkenntnis, daß die Dinge zu entgleiten drohen, …“433

Die Lügen des Regimes kennen keine Grenzen. Ganz offen postuliert Bundespräsident Gauck: „‚zum Glück‘ seien ‚populistische und extremistische Strömungen‘ (also inländerfreundliche Einstellungen) in Deutschland nicht stark. Mit Blick auf ausländerpolitische Debatten warnte er davor, ‚Ängste‘ zu schüren. ‚Es ist falsch und gefährlich für den inneren Frieden, wenn man suggeriert, Zuwanderer schadeten diesem Land, nähmen uns Arbeit weg oder gefährdeten unser Sozialsystem.‘ Das Gegenteil sei richtig. ‚Einwanderung tut diesem Land sehr gut.‘“434

Und weiter: „Einwanderer bewahrten die Gesellschaft davor, noch schneller noch älter zu werden, trügen dazu bei, den Lebensstandard und die Zukunft des Landes zu wahren und bescherten den Deutschen kulturelle Vielfalt. Und die sei, trotz der Schwierigkeiten, die sie manchmal mit sich bringe, ‚eine Bereicherung‘“.435

Offen fordert das Staatsoberhaupt: „Bundespräsident Joachim Gauck hat sich für ‚offene Tore für Zuwanderer‘ ausgesprochen und zugleich einen Mentalitätswandel bei der Bevölkerung im Umgang mit Asylbewerbern gefordert. Deutschland brauche eine stärker ausgeprägte Willkommenskultur, sagte er am Dienstag vor Mitarbeitern des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nürnberg.“436

Inländischer Widerwille gegen die verbrecherische Kolonialpolitik eines kriminellen Systems, „gefährde den inneren Frieden“, der ja zu keiner Zeit gefährdet schien, als die Fremdbesiedlung der Deutschen noch nicht eingeleitet war. Thorsten Hinz schreibt:

„Das ganze Integrations-Gerede ist natürlich Unsinn. Ein Staat, der sich mit Zuwanderern, die er gar nicht hergebeten hat, auf Verhandlungen über seine Regeln, Gesetze, Gebräuche einläßt in der Hoffnung, sich so deren Stillhalten zu erkaufen, …, der stellt sich selber zur Disposition. … Das weiß Schäuble, ein promovierter Jurist und einer der wenigen Köpfe in der politischen Klasse, besser als die meisten!“437

Bild 66: Hamburg, 2013. Der Politikwissenschaftler Prof. em. Dr. Dr. h. c. Dieter Oberndörfer (Bild rechts unten), Transatlantiker und Bonze der antideutschen CDU, frohlockt:

„Die Zuwanderung wird in Deutschland wie in den anderen europäischen Staaten, zur Auflösung früherer ethnischer Gemeinsamkeit führen. Das soziale und kulturelle Profil der Bevölkerung Deutschlands wird sich tiefgreifend ändern. Die Deutschen werden in einigen Städten ähnlich zur Minderheit (gemacht) werden, wie die Angelsachsen in amerikanischen Städten.“438

Im Gegensatz zu den ideologisch motivierten Worten des Bundespräsidenten, der sich offen für die Kolonisierung und Besiedlung der Deutschen ausspricht, schreibt Erlung Kohl:

„Doch die Natur hat auch dafür ihre Regelmechanismen. Wenn die Ressourcen (Nahrungsgrundlagen) und die ‚Reviere‘ abnehmen bzw. zu klein werden, tritt trotz aller humanitärer Erziehung und Kultur das kämpferische Element, der ‚Überlebenskampf‘ in Aktion, und das heißt, wie schon an Hand einiger anderer Faktoren angesprochen, Krieg. Wenn, wie im ehemaligen Jugoslawien oder in der einstigen Sowjetunion, verschiedene Volkstumsgruppen aufeinanderprallen, kommt es zu nationalen Auseinandersetzungen, … Die einzige Prophylaxe ist, diese Konfliktsituationen erst gar nicht entstehen zu lassen. Wenn aber nach Verwirklichung der multikulturellen Gesellschaft diese ‚Nationen‘ nicht mehr vorhanden sind, kommt es zum totalen Krieg jeder gegen jeden, und die Natur hat ihre ökologisch so wichtige Vielfalt für lange Zeit verloren.“ [60, Seite 14, 15]

… Die ursprüngliche Neigung der menschlichen Kulturen zur Aufspaltung und divergenten Entwicklung hat neben der schon besprochenen segensreichen Auswirkung auch gefährliche Folgend. Auf der Minusseite der Rechnung stehen Haß und Krieg. Diese Mechanismen, die kleinste Kulturgruppen zusammenhalten und von anderen isolieren, führen letzten Endes zu blutiger Entzweiung (bei ungewolltem Miteinander). Dieselben Mechanismen des kulturellen Verhaltens, die zunächst so produktiv erscheinen, der Stolz auf die eigenen und die Verachtung jeder anderen Tradition können mit dem Größerwerden der Gruppen und mit der Verschärfung ihres Aufeinandertreffens den Anlaß zum kollektiven Haß in seiner gefährlichsten Form geben.

Von der kleinen Prügelei sich äußernder Feindschaft bis zum erbitterten Nationalhaß, der alle Gewalttaten kollektiver Aggression entfesselt und alle Tötungshemmungen zum Schweigen bringt, gibt es mannigfaltige Übergänge.

Die große Massen der Einwanderer, …, verhindern allerdings eine vertretbare und gezielte Assimilation. So entsteht dann eine rassenverachtende, weil rassenvernichtende ‚multi-kulturelle Gesellschaft‘, der ‚sanfte‘ Genozid geht um. In weiterer Folge kommt es zum bekannten ‚melting-pot‘, dessen Probleme wohl nie befriedigend gelöst werden können, da hier alle Bezugspunkte zu Geschichte, Tradition, Kultur, Religion und den (gemeinsamen) Ahnen total abhandengekommen sind.“ [60, Seite 16, 17]

Auch die Aussage des Politikwissenschaftlers Prof. em. Dr. Dieter Oberndörfer (CDU) widerspricht Gauck. ‚Flüchtlinge‘, ‚Asylanten‘, Zuwanderer, alle nehmen sie durch ihre Ansiedlung uns Deutschen die ‚ethnische Gemeinsamkeit‘. Oberndörfer bekam dafür auch sein Podium in der Frankfurter Rundschau. Die Vernichtung des Volkes wird durch Professor Straubhaar anschaulich beschrieben. Diese sei unumgänglich, da ‚man‘ die Siedlungspolitik nicht stoppen werde. Der Begriff ‚demographischer Wandel‘ ist ein Codewort für Ausrottung: „Die Fakten sind klar: Die Bevölkerung altert, schrumpft und wird bunter. Der demographische Wandel wird Deutschland in einer noch nie dagewesenen Weise verändern – politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich.

Bild 67: PRO KOLONISATION. „Bundespräsident Joachim Gauck hat vor indischen Schülern für die Zuwanderung nach Deutschland geworben. „‚Wir‘ haben Platz in Deutschland“, sagte er am Samstag in Bangalore. Die deutsche Bevölkerung werde immer kleiner, weil viele Familien nur noch ein Kind oder gar keinen Nachwuchs hätten. „Deshalb warten ‚wir‘ auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei ‚uns‘ leben und arbeiten wollen. Darauf freuen ‚wir‘ uns schon.“439

Vor allem aber werden die Menschen mit Migrationshintergrund in jeder Beziehung – politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich – mitbestimmen, was ‚deutsch‘ sein und was ‚Deutschland‘ ausmachen wird. Die Autochthonen werden ganz automatisch das Monopol verlieren, zu bestimmen, was ‚das Deutsche in Deutschland‘ ist. Der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund wird noch viele Jahre weiter steigen. Die Mehrheitsgesellschaft wird weiter ausfransen“.440 Warum die Zahlen steigen, erklärt die DWN:

„Bundespräsident Joachim Gauck ist ein großer Fan des Finanz-Kapitalismus. Auf seiner Reise nach Indien, die Gauck mit seiner Lebensgefährtin angetreten hat, bestätigte er erneut, daß das Denken der alten Finanz-Eliten im Grunde kolonialistisch ist. Ein Land wird nicht als Heimat und traditioneller Kulturraum für ein Volk gesehen, sondern als ‚Platz‘ für ‚Arbeitskräfte‘. Gauck sagte nämlich …, daß die Deutschen aussterben, die Bevölkerung schrumpfe, … ‚Deshalb warten ‚wir‘ auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt‘“.441

„… Der Migrant, der heute in eine ‚postindustrielle Gesellschaft‘ des Westens gelangt, …, erlebt die enorme Diskrepanz im Lebenszuschnitt zweier Welten. Mit Warten auf Gelegenheiten verbringen Abermillionen ihren Alltag im Herkunftslands, und dieses bei Gelegenheit zu verlassen, ist Teil ihrer Alltagsbewältigung“. [60, Seite 57, 58]

„Wer das System ‚BRD‘ verstanden hat, der wurde von Gauck nicht enttäuscht. Ein absolut kriminelles und korruptes System hat natürlich absolut kriminelle und korrupte Mitglieder. …

Was man an Gauck lobend hervorheben muß, ist seine absolute Ehrlichkeit. Wer die Scheuklappen abnimmt und die Reden von Gauck richtig versteht, der erkennt die ganzen versteckten Warnungen. Zuerst muß man bei Gauck und den meisten anderen Politikern bei dem Wort ‚Wir‘ bzw. ‚uns‘ aufpassen! Niemals darf man denken, daß diese Leute damit das deutsche Volk meinen, sondern sie meinen tatsächlich nur ‚Wir Politiker‘ oder ‚uns Politikern‘. Wenn sie also sagen: ‚Wir profitieren von der Zuwanderung SIEDLUNGSPOLITIK‘, so ist dies eine korrekte Aussage. … Weil sich die Deutschen einen Maulkorb umlegen lassen, statt sich zusammenzuschließen und dem Bonzen mal eine Ohrfeige zu geben, damit er daran erinnert wird, daß auch er sterblich ist! Gaucks Aufgabe in wenigen Worten besteht also darin, die Agenda der globalen, faschistischen Kapitalisten umzusetzen, indem er unter alle vom BT verabschiedeten Gesetze brav seine Unterschrift setzt. Die Basis eines normalen Staates ist das Volk und dessen Wohlergehen. Die BRD ist kein normaler Staat, sondern ein Arbeitslager für Deutsche. Ein KZ, in dem die Macht der Wärter auf der ‚Schuld‘ der Insassen beruht.“442

Bis zum Exitus. Die Siedlungspolitik der CSU

Der Rechtsanwalt und Mitglied der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag, Eberhard Rotter, spricht sich ebenfalls für eine gezielte Förderung im Wohnungsbau aus, die, wie gehabt, in erster Linie Ausländern zugutekommen soll. Auch der ‚konservativen‘ CSU, sind die Belange der Deutschen völlig ‚Wurscht‘. In Rotters Worten:

„Denn ‚wir‘ wissen genau, daß ‚wir‘ natürlich insbesondere in den Ballungsräumen weiterhin alle Anstrengungen unternehmen müssen, um ‚unsere‘ (ausländischen) Mitbürgerinnen und Mitbürger mit preiswertem Wohnraum versorgen zu können. Dies gilt insbesondere für die Migranten443 und es gilt natürlich auch für kinderreiche Familien. Daher sind ‚wir‘ froh, daß mit den Gesetzentwürfen und deren Umsetzung dann auch eine leichtere Durchmischung möglich sein wird.“444

Ethnische Vorposten in Sachsen-Anhalt. „Die 170 Asylbewerber sind vorbereitet auf die Sonderfahrt, …, nach Vockerode. Sie verlassen ein Heim, das laut Flüchtlingssprecher Salomon Wantchoucou ‚zu den schlimmsten Einrichtungen in Deutschland‘ zählte. Der Mann aus dem Benin hat in zahlreichen Protestkundgebungen auf dem Wittenberger Markt immer wieder die Schließung gefordert. Ob in Vockerode alles besser wird, bezweifelt Dramaue Tourre. ‚Uns ging es hier wirklich ganz, ganz schlecht‘, sagt der Mann aus Burkina Faso kurz vor der Abreise.

Das größte Problem sei die Isolation. In Möhlau, in dem Ort lebt der Afrikaner seit 15 Jahren, gebe es keinen Supermarkt, keinen Bahnhof und die Busanbindungen seien schlecht. Und in Vockerode sei dies keinen Deut anders. … ‚Wir wollen in Wohnungen in Wittenberg untergebracht werden‘, so der 45-Jährige. Das alles interessiert Salomon Drame nicht sonderlich, als er aus dem Bus steigt. ‚Ich wäre lieber weitergefahren‘, betont der 34-Jährige aus Gambia – in eine größere Stadt, in der man sich nicht so isoliert fühle.“445

Für die Deutschen ist es sicherlich das Beste, wenn die Afrikaner in ihre Heimat zurückkehren, anstatt Wohnungen von einem ihnen fremden Volk zu erhalten. Der Schutz der eigenen Identität und das Recht auf Heimat sind Lebensrechte. Diese Lebensrechte haben Vorrang vor dem Wunsch, nach einem besseren Leben bei jemand anderen. Auch viele Deutsche vergessen gerne, daß Deutschland den Deutschen nicht geschenkt wurde, sondern, daß sie sich ihre Heimat durch jahrhundertelange Arbeit, Fleiß und Tüchtigkeit selbst erst schaffen mußten.

„Der Berg kreißte – und gebar eine Maus. Das läßt sich auch über den sogenannten ‚Integrationsgipfel‘ sagen, den Bundeskanzlerin Angela Merkel kürzlich ausrichten ließ. Von der hin und wieder beschworenen ‚Leitkultur‘ ist keine Rede mehr; stattdessen bekennen sich Bund und Länder nunmehr auf ganzer Linie zur Mehrsprachigkeit, das heißt: zur ethnischen Parzellierung der deutschen Gesellschaft. Wörtlich: Neben dem Erwerb der deutschen Sprache erkennen die Länder die Bedeutung der Mehrsprachigkeit für alle Kinder und Jugendlichen an Es sind geeignete Maßnahmen zu identifizieren, die das Prinzip der Mehrsprachigkeit im Schulalltag angemessen verankern. Die Länder verpflichten sich, … in einen kontinuierlichen Meinungsaustausch zur Förderung der Mehrsprachigkeit einzutreten.‘

Dabei geht es nicht nur um vollendete ethnische Tatsachen an Schulen und Kindergarten. Auch dort, wo der schleichende Bevölkerungsaustausch noch nicht Platz gegriffen hat, sollen jetzt per Dekret neue ethnische Fakten geschaffen werden. Konkret spricht der ‚Integrationsplan‘ von der ‚interkulturellen Öffnung der Verwaltung‘. Auch was den Lehrstellenmarkt angeht, soll die ‚Zahl der Bewerber mit Migrationshintergrund‘ zielstrebig erhöht werden. Was nicht im ‚Nationalen Integrationsplan‘ steht, ist die Prognose, daß es in praktisch allen größeren deutschen Städten schon um das Jahr 2040 nichtdeutsche ethnische Mehrheiten geben wird.

An Schulen und Kindergärten haben sich die Mehrheiten vielerorts schon heute umgekehrt. Vor diesem Hintergrund ist die ‚Integration‘ weiterer Nichtdeutscher eine Farce. Die Frage ist längst, wie die verbleibenden Rest-Deutschen in die entstehende Misch- und Zuwanderergesellschaft ‚integriert‘ werden sollen – ob friedlich durch schleichende Umvolkung oder gewaltsam, durch Bekehrung, Ghettoisierung und Verdrängung. Allerdings sind die Zukunftsperspektiven des deutschstämmigen Bevölkerungsanteils der Bundesregierung ziemlich schnuppe.“446

In der BRD gehört die Zukunft den Ausländern. Und damit nicht den Deutschen

Die Bundesrepublik ist ein Staat, die sich ab und an den Spaß erlaubt, durch ihre Siedler ‚zu den Deutschen‘ zu sprechen und ihnen direkt zu sagen, was Sache ist, was man plant, welches Schicksal uns blühen soll. Sicher, ein normaler Nationalstaat würde so etwas nicht tun. Wir behaupten hier aber auch gar nicht, daß an der BRD irgendetwas Normales wäre. Über den Afghanen Nakschbandi lassen die Medien den Deutschen folgendes mitteilen: „Ihr könnt uns herabsetzen, beleidigen, demütigen oder verletzen, aber Ihr werdet uns nicht los. Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmiger Richter

Bild 68: Bonze R. Brüderle: „Migranten sind eine Bereicherung, auch in wirtschaftlicher Hinsicht“.

über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr (Deutsche) werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir (eingewanderte Nichtdeutsche) werden es tun – ‚für‘ Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.”447

Das BRD-Regime und seine Medien nutzen die angesiedelten Ausländer als Sprachrohr und Plattform, wenn es gegen das Volk geht. In einem Streitgespräch mit dem Verhaltensforscher Eibl-Eibesfeldt 1992 führt der jüdischstämmige Cohn-Bendit aus:

„Es gibt Konflikte. Es gibt zwischen Ausländern und Deutschen unbestreitbar eine Real-Konkurrenz (um Ressourcen): um Wohnungen, um Arbeitsplätze, um Schulbildung und so weiter. Aber es gibt unter den Deutschen noch ein anderes Phänomen, das ich Wohlstands-Chauvinismus nenne. Nehmen Sie die Stadt Pforzheim, eine der reichsten Städte der Welt mit einer der niedrigsten Arbeitslosenzahlen – aber 20 Prozent Republikaner-Wählern. Die sind nicht von Konkurrenz bedroht, sondern von der Angst, etwas abgeben zu müssen an Lebensqualität, an deutscher Identität, etwas einzubüßen von ihrer Sattheit.“ [8, Seite 196]

Dem konnte die Bundesrepublik erfolgreich abhelfen. 18 Jahre später ist das ehemalige schwäbische Schmuck- und Uhrmacherstädtchen Pforzheim eine Stadt der Ausländer, denn „Multi-Kulti findet ohne die Deutschen statt. Während lediglich 15,7 Prozent bei den 65- bis 80-Jährigen einen Migrationshintergrund haben, so sind es im Jahr 2008 bei den unter Dreijährigen in Pforzheim bereits 71,7 Prozent. Mit anderen Worten: Die Zukunft gehört den Migranten.“448 Das einst beschauliche deutsche Pforzheim ist längst eine Ausländerstadt geworden. Mit jedem weiteren Migranten sinken die Steuereinnahmen der Stadt, während die Sozialausgaben steigen. Pforzheim ist bankrott. In der Pforzheimer Zeitung vom 15. Juni 2010 heißt es:

„Seit einigen Jahren ziehen vermehrt irakische Flüchtlinge nach Pforzheim, inzwischen stellen Iraker die drittgrößte Ausländergruppe in der Stadt dar. Viele dieser Flüchtlinge sind Analphabeten oder verfügen über nur sehr geringe schulische Bildung. Dadurch ergeben sich für die Stadt große Probleme. Geld ist aber nicht mehr vorhanden. Man ist finanziell am Ende. Das kommunale Tafelsilber wurde verramscht. Und jetzt kommt der an ‚Bereicherern‘ und angeblichen Potentialen so reiche Ort unter die Zwangsverwaltung“.449

Solche Entwicklungen ermutigen die Demokraten: „Migranten sind eine Bereicherung für unser Land: In kultureller, sozialer und auch in wirtschaftlicher Hinsicht“, fabulierte etwa FDP-Wirtschaftsminister Rainer Brüderle im Mai 2010.450 [11, Seite 23, 24, 26]

Halten wir fest. Die Zukunft in Deutschland gehört nicht den Deutschen. Dieser erfolgreiche ‚Coup‘ des Regimes subsumiert Dr. Joachim Gauck unter der Formel: „Das ist ein gutes Deutschland, das Beste, das ‚wir‘ (Bonzen) jemals hatten.“451

Die Siedlungs- und Kolonisationspolitik bundesdeutscher Demokraten

Auf seinem Blog setzt sich der Autor intensiv mit der bundesdeutschen Ausländerpolitik auseinander, die er unter dem Begriff ‚Siedlungspolitik‘ subsumiert. Er schreibt:

„Oftmals höre ich den Begriff ‚Invasion‘, wenn es um den jetzigen Zustrom von Ausländern geht. Dieser Begriff ist völlig falsch, weil er die Aufmerksamkeit nur auf diejenigen Leute lenkt, die hergeholt werden. Eine Invasion ist ein Vorgang, bei dem ein Aggressor mit einer Übermacht ein Land überfällt und es trotz der Verteidigung der Überfallenen überrennt.

Charakteristisch für eine Invasion ist:

a) Der Angreifer dringt MIT GEWALT in das Land ein.

b) Die Bewohner des Landes leisten jede nur erdenkliche GEGENWEHR.

Nun betrachten wir die derzeitigen Ereignisse in der BRD unter diesen Aspekten. Dringen die Rumänen, Bulgaren, Afghanen, Syrer, Afrikaner etc. mit Gewalt in das Land ein?

Mit Zerstörern, Panzern, ihrer Armee, mit Fallschirmjägern? Gibt es einen Häuserkampf in den Städten? Nein, natürlich nicht. Diese Leute kommen in Reisebussen an oder werden mit Flugzeugen auf Kosten der Deutschen eingeflogen. Kennt ihr ein historisches Beispiel, wo bei einer Invasion die Überfallenen ihren Angreifern frische Pferde oder Wagen zur Verfügung gestellt haben, so daß diese das Land schneller erreichen können? Wenn die Aggressoren in das Land eingebrochen sind, so müssen sie sich irgendwie ernähren. Normalerweise geschieht

dies durch Plünderung und ebenso normal ist es, daß die Überfallenen den Angreifern möglichst nur verbrannte Erde hinterlassen wollen. Und auch hier wird wieder der Unterschied zwischen

einer echten Invasion deutlich: Die Ausländer werden vom deutschen Staat bezahlt.

Sie müssen keine Banken überfallen, sie müssen keine Einwohner aus ihren Wohnungen werfen, sie müssen nicht rauben. Das machen alles die BRD und die Deutschen für sie:

Die BRD stellt ihnen das Geld zur Verfügung. Ich dachte erst, es sei ein Witz, aber vor kurzem wurde tatsächlich das erste ‚Welcome Center‘ für die angeblichen Fachkräfte aus dem Ausland eingerichtet. Bei keiner echten Invasion der letzten 3.000 Jahre hat der Überfallene ‚Welcome Center‘ für die Angreifer betrieben! Ebenfalls ist das Verhalten der Regierung auf den ersten Blick paradox. Anstatt alle Verteidigungskräfte des Volkes zu mobilisieren, passiert das genaue Gegenteil: Nur Lügen, nur Propaganda. Wer sich gegen die Lügen wehrt, wird als ‚Ausländerfeind‘ gebrandmarkt; bei keiner echten Invasion wäre die Regierung auf die Idee gekommen, die Verteidigung des eigenen Landes als ‚ausländerfeindlich‘ darzustellen! …

An dieser Stelle sollten wir kurz innehalten. Das Verhalten der Regierung ist entlarvend, denn jede Regierung ist zunächst auf Machterhalt oder Machtgewinn aus. Normalerweise ist die Existenz einer Regierung an die Existenz des jeweiligen Volkes geknüpft, so daß die Regierung ein Eigeninteresse hatte, die Verteidigungsfähigkeit des Volkes zu gewährleisten.

Das war die alte Situation, als es noch ethnisch definierte Nationalstaaten gab. Doch im Zeitalter der EU haben die Mächtigen eine ganz andere Denkweise. Sie haben gemerkt, daß es eigentlich vollkommen egal ist, ob sie als Deutsche über 1 Million Deutsche, 1 Million Schwarze, 1 Million Türken oder 1 Million Syrer herrschen. … Außerdem war es schon IMMER im Interesse der Mächtigen, die einzige ihrer Meinung nach perfekte Regierungsform durchzusetzen: Die Tyrannis. Und eine solche Regierungsform läßt sich nur umsetzen, wenn das Volk abgelenkt, lethargisch, ängstlich ist. Wenn es sich nicht mehr zusammenschließen kann, wenn es zersplittert, vereinzelt, individualisiert ist. Aus diesem Grunde die Einfuhr der Ausländer, denn sie schaffen ständige Reibereien und zerstören die Homogenität des Volkes. Eigentlich kann man als Faustregel formulieren:

Ein Staat, der FÜR das Volk da ist, bekämpft die Kriminalität.

Ein Staat, der die Kriminalität zuläßt, hat irgendeine Schweinerei GEGEN das Volk vor und benutzt die Kriminalität als Ablenkungsmanöver. Es ist daher kein Zufall, daß das erste Auftreten von ‚Intensivtätern‘ genau mit der Ansiedlung von großen Zahlen Ausländern zusammenfällt: Die meisten Leute denken, daß die Intensivtäter deshalb auftraten, weil die Ausländer hereinkamen. Falsch. Denkt anders: WEIL die Politik vorhatte, viele Ausländer im Rahmen einer größeren Agenda anzusiedeln, war es nötig, die Kriminalität steigen zu lassen!

Denn nur ein verängstigtes Volk würde eine Siedlungspolitik diesen Ausmaßes über sich ergehen lassen. Nicht die Ausländer sind die Ursache für die überbordende Kriminalität, sondern die einheimischen Politiker samt Justizapparat.

Was ja auch logisch ist, denn Intensivtäter entstehen nicht aus sich, sondern durch die Freisprüche des Richters. Gehen wir zum Schluß nochmal auf eine echte Invasion ein. Nehmen wir an, die Hunnen stehen vor den Toren der Stadt und es passiert folgendes:

Der Bürgermeister verkündet, daß die Hunnen eure Freunde sind und für Wohlstand sorgen werden. Der Bürgermeister läßt seine Armee durch die Stadt gehen und nimmt jedem Bürger die Waffen weg. Wenn ein Bürger sagt: „Ich glaube, die Hunnen nehmen uns unsere Wohnungen weg”, wird er festgenommen, vom Richter abgeurteilt und dann in den Kerker geworfen. Nun werden die Stadttore geöffnet. Die Hunnen dringen in die Stadt ein, plündern, rauben, morden, vergewaltigen. Die Stadtwache steht daneben und tut nichts.

Wer war, in dieser Parabel, der wirkliche Feind? Ist es für Deutsche so schwer zu verstehen, daß die Obrigkeit sich einen Scheiß für ihr Volk interessiert? Daß ihr einfach nur Vieh452 seid und der Hirte beschlossen hat, sich eine neue Rasse zu züchten? Ist es so schwer zu verstehen, daß es sich bei den jetzigen Ereignissen nicht um ein äußeres Ereignis handelt, sondern im Gegenteil, um die konsequente Umsetzung einer seit Jahrzehnten geplanten SIEDLUNGSPOLITIK, die einzig und allein darauf abzielt, den Machtbereich der Bonzen auf ganz Europa auszudehnen, weswegen die Völker, die die ethnischen Nationalstaaten definierten, zur Minderheit gemacht werden müssen? Ich bitte euch daher darum in Gesprächen, statt der falschen Begriffe, den richtigen zu benutzen. …“453

Falsche Flüchtlinge – aber echte Siedler454

„Hier seht ihr einen Ausschnitt aus der Wochenschau vom 23.08.1939, bei dem das Schicksal der deutschen Flüchtlinge (Bild oben) dokumentiert wird, die aus Polen ins Reich oder nach Danzig fliehen, um dem Terror der Polen zu entkommen. Achtet vor allem darauf, wer ab der 30. Sekunde aus dem Bus steigt (es steigen mehrheitlich Frauen mit Kindern und Alte aus).

Und hier (nachfolgenden Seite) seht ihr ein Foto, bei dem die Grünen auf das Schicksal afrikanischer Flüchtlinge aufmerksam machen wollen. Findet ihr den entscheidenden Unterschied? Wenn eine Familie bedroht ist, so ist die Reihenfolge der zu rettenden Personen immer: Kinder, Mutter, Vater. Ich meine, was würdet ihr von jemandem halten, der die letzten Ersparnisse zusammenkratzt, sich selber in ein Boot Richtung Europa setzt und seine Frau und die Kinder dort zurücklässt, wo sie einer ‚Verfolgung‘ ausgesetzt sind? Der Stärkste rettet sich selber und läßt die Schwächsten schutzlos zurück? Macht das Sinn? Die einzige Situation, die den Männerüberschuß bei den Lampedusianern erklärt, ist folgende:

Die Leute werden in ihrer Heimat überhaupt nicht verfolgt. Sie haben vielleicht kein allzu tolles Leben, aber sie sind zumindest sicher. Da die Frau und die Kinder sicher sind, kann der Mann als Kundschafter das Risiko eingehen, neue, bessere Lebensräume für seine Familie zu suchen, weil er das stärkste Mitglied der Familie ist. Scheitert er, ist wenigstens die Familie in Sicherheit. Hat er Erfolg, holt er die Familie nach. Als einfache Regel also:

Da, wo die Frauen und Kinder sind/hinwollen, ist es sicherer.

Da, wo die Männer sind/hinwollen, ist es gefährlicher.

Die Leute, die in Lampedusa landen, sind Glücksritter. Wären es Flüchtlinge, würde man viel mehr Frauen und Kinder sehen. Und wenn es in der Heimat dieser Leute so viel Verfolgung gibt, warum bemüht sich die UN oder die EU nicht, diese Vorort abzustellen? Warum gibt es keinen Fernsehsender, der KONKRET mal beschreibt, wo und warum die Leute in ihrer Heimat verfolgt werden? (Auch hier), nichts weiter als Lügen. …“455

„Die Personen, die in den ‚Flüchtlingslagern‘ der BRD untergebracht sind, sind keine Flüchtlinge. Wenn ihr Angst um eure Familie hättet, in welcher Reihenfolge würdet ihr versuchen, sie zu retten? Zuerst die Kinder. Dann die Frau. Dann der Mann. Wenn ich mir die Asylanten anschaue, so sehe ich grundsätzlich nur junge Männer. Was sind das für Menschen, die sich selber retten und ihre Frau und ihre Kinder in einer Umgebung zurücklassen, in der sie bedroht werden? Das ergibt keinen Sinn!

Der ‚Flüchtling‘ links muß sich bei dieser drittklassigen Show offensichtlich das Lachen verkneifen. Ist ja auch zu grotesk, wenn ein gesunder, kräftiger, junger Mann über angebliche Gräueltaten in seiner Heimat berichtet und dann sagt: ‚Ach ja, meine Kinder, Frau, Eltern und Geschwister sind immer noch dort. Das Geld für die Überfahrt hat nur für mich gereicht.‘”456

Aber wenn man davon ausgeht, daß die Familie überhaupt nicht verfolgt wird und der Mann auf der Suche nach einem besseren Leben ist, ergibt es einen Sinn! Mit einem Wort: er ist ein Abenteurer. Er hat davon gehört, daß man in der BRD ein einfaches Leben führen kann und darum geht er als ‚Kundschafter‘ voran, um dann später seine Familie nachzuholen. Hat mit echten Flüchtlingen aus Kriegsgebieten aber NICHTS zu tun! Ein Flüchtling flüchtet auch logischerweise immer in die nächste sichere Region (die deutsche Minderheit in Polen damals nach Danzig oder ins Reich); aber daß ein Afghane oder Rumäne oder Nigerianer (Nigeria -> Niger, Libyen, Italien, Österreich, um dann in D. ‚Asyl‘ zu sagen) nach Deutschland ‚flieht‘, oder ein Tamile in die Schweiz, ist gelogen; der durchschnittliche Afghane oder Afrikaner findet Deutschland doch noch nicht einmal auf der Weltkarte!“457

„INVASION. Eine Invasion liegt dann vor, wenn ein Volk mit Waffengewalt in das Gebiet eines anderen Volkes eindringt. Der Eindringling versorgt sich dabei vor allem durch Raub, Besetzung, Diebstahl und Plünderung des überfallenen Volkes. Klassisches Beispiel:

Eine Truppe Scheißamerikaner fällt im Jahr 1945 auf einem deutschen Bauernhof ein, vergewaltigt die Tochter, erschießt den Mann und quartiert sich im Haus ein, während sie die Vorräte leerfressen. Eine Invasion zeichnet sich also dadurch aus, daß sie mit Waffengewalt erfolgt und der überfallene Staat mit allen Mitteln versucht, diese Invasion abzuwehren, indem er z.B. auch Frauen, Kinder und Alte zur Verteidigung der Heimat heranzieht.

EINWANDERUNG. Wie ist das, wenn ihr z.B. nach China oder Japan oder Kuwait einwandern wollt? Ihr braucht entweder einen Arbeitsplatz in dem Land oder genug Vermögen, um euch dort zu versorgen oder ein Geschäft zu eröffnen. Ihr braucht eine Aufenthaltserlaubnis und eine Arbeitserlaubnis. Und wenn ihr dort ein Geschäft aufmacht und keiner eure Waren kauft, geht ihr pleite, eure Aufenthaltserlaubnis wird nicht verlängert und ihr müßt zurück. In Deutschland gelten dieselben Regeln. Jeder Ausländer braucht eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis und wenn die Regierung diese verweigert, muß der betreffende Ausländer das Land verlassen.

Im Gegensatz zur Invasion hat der aufnehmende Staat jederzeit die Kontrolle über die Ausländer auf seinem Hoheitsgebiet und kann sie am ausgestreckten Arm verhungern lassen.

Es gibt keinerlei völkerrechtliche Verpflichtung, daß ein Staat jeden Menschen auf seinem Gebiet versorgen muß. Wenn ihr mir nicht glaubt, dann macht doch einfach mal Urlaub in der

Türkei und wenn euer Geld alle ist, beantragt ihr dort Asyl und Kindergeld mit der Begründung, daß ihr auch ‚Mensch‘ seid. Die lachen euch einfach aus.

Bild 69: IG-Metall-Jugend. Servile Freude über die eigene Kolonisierung und Ausrottung

SIEDLUNGSPOLITIK. Siedlungspolitik ist die älteste und effektivste Methode, um sich ein neu erobertes Gebiet einzuverleiben oder dort die ethnische Zusammensetzung nach seinen Wünschen zu verändern. Man siedelt dort einfach die erwünschten Menschen an (und nennt diese dann z.B. ‚Fachkräfte‘) und vertreibt die unerwünschten. Im Gegensatz zur Invasion jedoch sind es keine Soldaten, die die Zwangsmaßnahmen ausführen, sondern staatliche Organe. Praktisch: Ihr bekommt einen Brief von der Stadtverwaltung, daß ihr eure Wohnung bis zum Soundsovielten zu räumen458 habt, mit offiziellem Stempel und Unterschrift des Beamten.

Wenn ihr der Aufforderung nicht nachkommt, kommt die Polizei, der Gerichtsvollzieher, der Staatsanwalt und räumt eure Wohnung mit Gewalt. Und kein Gericht wird etwas dagegen tun, weil das Gericht ja selber Teil des Staates ist und der Staat im Einklang mit seinen Gesetzen handelt. Im Falle einer Siedlungspolitik hingegen hat man es mit der schwierigsten Konstellation zu tun, weil der Feind extrem mächtig ist. Der Feind ist der STAAT. Und der Staat kontrolliert: Polizei, Geheimdienste, Gesetzgebung, Justiz und Medien.“459

„Wie gesagt, ich bin kein Deutscher. Von daher ist es mir völlig egal, was mit eurem Volk, mit eurer Kultur, mit eurem Land passiert. Es sind auf diesem Planeten schon viele Völker und Kulturen verschwunden, das ist nichts Neues. Ich als Einzelperson habe darauf keinen Einfluß und mir steht auch kein Urteil über euch zu. Wenn also das deutsche Volk beschließt, seine eigenen Großeltern mit Flaschenpfand zu versorgen, während man Zigeuner in Hotels mit Vollpension460 einmietet, so ist das allein eure Entscheidung.

Wenn Deutschen der Strom461 abgestellt wird oder sie aus dem Haus geworfen werden462, weil sie die Wucherpreise ihrer gierigen Volksgenossen nicht mehr bezahlen können, während der Staat die entsprechenden Kosten für Asylanten übernimmt, dann wollt ihr es so.

Wenn die Stadt sich weigert, Schulen zu renovieren, aber ein Jahr später genug Geld hat, die Schule zu einem Asylantenheim umzubauen, dann ist das eben so. Es geht mich schlicht nichts an, was ihr463 mit eurem Land macht. Ich bin euch auch nicht böse dafür, daß ihr euch unter ‚Hurra‘ – Rufen ausrotten laßt und sogar bereit seid, eure Kinder (siehe Bild oben) für euren Gott ‚Bunt‘ zu opfern; ihr wollt es ja nicht anders.“464

„Es ist an Heuchelei nicht mehr zu überbieten, wenn man einerseits die Deutschen durch Umverteilung des Geldes an der Vermehrung hindert und andererseits dann durch die Weltgeschichte jettet, um zu sagen: ‚Kommt zu uns, wir haben Platz, die Deutschen kriegen eh keine Kinder mehr‘. Nicht nur, daß das Verhalten der jetzigen CDU-Regierung formal den Straftatbestand des Völkermordes erfüllt, es werden die geschaffenen Verhältnisse auch noch als Vorwand benutzt, um den Völkermord durch die Ansiedlung von noch mehr Ausländern zu verstärken. Kein gesunder oder moralisch integrer Mensch ist zu solch zynischem und menschenverachtendem Verhalten fähig. Darum mußte es ein Pfaffe sein, der dies sagt.“465

Geburtenrückgang, Überfremdung, Verfall – alles staatlich durchorganisiert

… Es wäre in Israel undenkbar, daß sich ein lokaler Abgeordneter schon darauf freut, wenn sein eigenes Volk in wenigen Jahrzehnten eine Minderheit im eigenen Land sein wird. Man würde so einen Politiker mit dem nassen Fetzen verjagen! Dieser CDU-Politiker tut gerade so, wie wenn die Zurückdrängung und in letzter Konsequenz Auslöschung der indigenen Deutschen durch Zuwanderer aus aller Herren Länder ein unumstößliches Naturereignis wäre, dem die Regierungspolitiker machtlos gegenüber stünden!

Bild 70: Sachsens Ausländerbeauftragter Prof. Dr. Martin Gillo (CDU), verheiratet, drei Kinder, zum organisierten Völkermord: „Warum Zukunftsdeutsche? Weil sie zu unserer Zukunft gehören. Und weil sie in der Zukunft die Mehrheit in Deutschland darstellen werden. Ab 2035 beginnt ein neues Zeitalter! Es wird ein Zeitalter sein, in dem wir Herkunftsdeutschen in unserem Land die Minderheit darstellen werden. Doch aufgepaßt, liebe Herkunftsdeutsche: Unsere Antworten werden unser Leben prägen. In spätestens 25 Jahren, (werden) wir fragen, wie wir eine/r von den Zukunftsdeutschen werden können?“466

Das Gegenteil ist der Fall. Die deutschen Regierungs-Politiker der letzten Jahrzehnte (CDU/CSU/FDP/SPD/Grüne) und deren Wähler sind einzig und allein verantwortlich für die Zurückdrängung der indigenen Deutschen, so daß sie bald eine Minderheit im eigenen Land sein werden. Daher würde ein Fingerschnipp der Regierungs-Politiker genügen, um die Zuwanderung nach Deutschland sofort auf praktisch Null zu reduzieren.“467

Prof. Dr. Josef Schmid schreibt zur Multikultur: „Es ist schwierig, eine stichhaltige Definition für multikulturelle Gesellschaft zu finden. Wer sich durch die Flut von Publikationen durcharbeitet, findet kaum Schlüssiges, sondern vorwiegend Bildbeschreibungen, unter denen die Idyllen deutlich überwiegen. Folgendes Destillat soll wiedergegeben werden:

‚Das Multikulturelle bezeichnet einen Raum, in dem keine dominante einzelne Kultur (Volk) mehr dominiert und versucht, Zuwanderer ‚einzugemeinden‘, sie einer Akkulturation zu unterziehen. Die nationalen und ethnischen Gruppen bleiben bewußt einander fremd und kooperieren nur auf der Basis gemeinsamer Austauschinteressen‘.

Die Darstellungen von Multikultur wecken den Eindruck, als solle die universelle Republik lokal eingeübt werden. Nicht zufällig taucht in den Bestimmungen des Multikulturellen häufig das Wort ‚Experiment‘ auf und bestärkt damit Ängste und Zweifel, ob sich fortgeschrittene Industriestaaten mit enormen Lasten und Pflichten überhaupt einem Experiment überlassen dürfen. Die ganze Widersprüchlichkeit des Konzepts von einer multikulturellen Gesellschaft zeigt sich gerade in den Äußerungen eines ihrer Propagandisten, nämlich des CDU-Vorstands Heiner Geißler: ‚Multikulturelle Gesellschaft bedeutet die Bereitschaft, mit Menschen aus anderen Ländern und Kulturen (auf dem eigenen Territorium) zusammenzuleben, ihre Eigenart zu respektieren, ohne sie germanisieren oder assimilieren zu wollen.‘ …468

Genau dies würde in einer multikulturellen Gesellschaft nicht eintreffen. Was Geißler meint, ist kein neues Gesellschaftsmodell, sondern nur der Vorschlag, Zuwanderung – in welcher Form auch immer – einfach zuzulassen (und sich nicht dagegen bzw. gegen seine Mächtigen aufzulehnen) und mit den Ausländern, trotz der zunehmenden Anzahl und unabhängig ihrer Herkunft, möglichst konfliktfrei auszukommen. … [60, Seite 52-54]

In einer Einwanderungsgesellschaft ist Multikultur eine Aufforderung zum Gruppen-Egoismus und Territorialkampf, … Kulturen (Völker) besetzen Territorien, verwirklichen sich auf ihnen und strahlen auch in andere Territorien aus. Das Territorium ist der Ausgangspunkt für Kulturkonflikte. Das Bestreben, sich in einem Territorium einzunisten, es zu verteidigen, es zu erweitern, ist eine anthropologische Konstante, die im rivalisierenden Aufeinandertreffen von Kulturen (auf einem Territorium) erst so richtig virulent wird.“ [60, Seite 56, 57]

Bild 71: HAMBURG. Alte Pflegebedürftige müssen Asylheim weichen. Die Hamburger Behörde hat die Schließung eines Pflegeheims ‚Pflegen & Wohnen‘ in Altona angekündigt, um in dem Gebäude Asylbewerber unterzubringen. Die ‚Stadt‘ (ergo Steuerzahler) bzw. die Politikerbonzen zahlen höhere Mieten an den Betreiber, wenn dieser fremdländische Siedler einquartieren.

„Die Siedlungspolitik des BRD-Regimes hat eine neue Qualität angenommen.

Bisher war es so, daß die hereingeholten Siedler lediglich freien, ungenutzten Wohnraum bekamen oder daß Wohnraum für sie geschaffen wurde. Dies ist passive Verdrängung:

Dort, wo jetzt ein Ausländer wohnt, kann kein Deutscher mehr wohnen.

Wir erleben jetzt den Übergang zur aktiven Verdrängung, die sich darin äußert, daß von Deutschen genutzter Wohnraum aktiv leergeräumt wird, um dort Ausländer anzusiedeln.

Salopp gesprochen: Man schmeißt Deutsche raus und gibt die Wohnung den vom BRD-Regime hereingeholten Siedlern. Uns allen ist klar, daß zuerst die Leute verdrängt werden, die sich am wenigsten wehren können; es sind dies: Alte, Kranke, Schwache, Arbeitslose.

Wenn ihr die Zeitungsberichte aufmerksam lest, so werdet ihr genau dieses Muster wiedererkennen. Zuerst waren es Altenheime, die zu Asylantenheimen umfunktioniert wurden.

Als nächstes dann Krankenhäuser.

Und jetzt werden Langzeitarbeitslose unter irgendwelchen Vorwänden aus ihren Wohnungen geschmissen, um Platz für die neuen Siedler zu machen. Es ist exakt die Reihenfolge eingetreten, die euch jeder Politiker vorhersagen würde; die Reihe der Schwächsten wird abgearbeitet. Man sieht hier wieder die Methode von Kriminellen, sich hinter Strohpuppen zu verstecken und dem Opfer die Schuld zuzuschieben. Glaubt ihr, die Empfänger von Grundsicherung haben darum gebettelt, daß die Mieten in letzter Zeit dauernd erhöht werden? Wenn also die Stadt WIRKLICH die Ursache für die hohen Unterhaltskosten bekämpfen will, warum wendet sie sich nicht an die VERMIETER? Wir wollen auch nicht verschweigen, daß viele Gemeinden zum 1. Januar massiv die Grundsteuer angehoben haben!

Hier erkennt man, daß die vom BRD-Regime durchgeführte Siedlungspolitik wirklich bis auf‘s Letzte durchgeplant ist: Zuerst erhöht man die Grundsteuer bzw. läßt zu, daß die Vermieter wuchern. Danach teilt man den Opfern dieser Maßnahmen mit, daß SIE leider einen viel zu hohen Lebensstandard haben und sich bitte woanders hin verpissen sollen.

Und zuletzt hängt man sich noch das Mäntelchen um, man tue es, um die ‚armen Steuerzahler‘ vor hohen Kosten zu schützen! Wer sich diese Vorgehensweise klarmacht, erkennt, mit was für einem kriminellen, amoralischen Abschaum469 wir es bei deutschen Entscheidungsträgern zu tun

haben.

Ach ja, wenn der Staat wirklich das Wohl der Steuerzahler im Auge hat, wie passen dann diese Meldungen ins Bild?470

Diese beiden Meldungen, und viele andere, entlarven die Argumentation von den ‚armen Steuerzahlern, die man vor unnötigen Kosten schützen wolle‘, als pure Heuchelei. Was wir hier erleben, ist die Definition von Siedlungspolitik: Bestimmte Leute werden aus ihren angestammten Wohnungen in schlechtere Wohngebiete vertrieben. Bestimmte andere Leute werden in guten Wohngebieten angesiedelt.

Ach ja, eines darf natürlich nicht fehlen: In die offene Wunde muß natürlich noch Salz gerieben werden! So verlangt Dirk Wiese (Fotos s.o.), Mitglied des Bundestages: Menschen aus unseren Nachbarländern werden hier dringend gebraucht, um die Lücken auf unserem Arbeitsmarkt zu schließen. Deshalb sollten ‚wir‘ sie herzlich willkommen heißen und uns über die dringend benötigte Unterstützung freuen!471

Die Lücken auf dem Arbeitsmarkt schließen. Hört ihn euch an! Es gibt Lücken auf dem Arbeitsmarkt und die müssen geschlossen werden. Die Lücken auf dem Arbeitsmarkt müssen geschlossen werden! Deutsche müssen aus ihren Wohnungen geschmissen werden, damit wir Ausländer willkommen heißen können, die die Lücken auf dem Arbeitsmarkt schließen!472

Wie gesagt, man könnte vor Wut aus der Haut fahren. Aber nur, wenn man Deutscher ist. Seht es mal aus einer anderen Perspektive, vertauscht einfach mal Nationalitäten:

Angenommen die Japaner überfallen Korea, schmeißen die Koreaner aus ihren Häusern und wohnen von nun an dort. Würde wahrscheinlich eh kaum jemanden interessieren, aber wenn, dann würdet ihr denken: ‚Die bösen Japaner, die armen Koreaner‘.

Jetzt nehmen wir aber folgendes an: Koreanische Bonzen schmeißen koreanische Alte, Kranke, Arbeitslose aus ihren Häusern und siedeln dort Japaner an, die sie mit Steuergeld bezahlen.

Würdet ihr da auch sagen: ‚Die bösen Japaner‘? Nein. Ihr würdet sagen:

‚Dann muß das koreanische Volk halt gegen seine eigenen Bonzen kämpfen, und wenn sie dazu zu doof sind, selber schuld.‘

Genauso denke ich über das deutsche Volk. Wenn die Bulgaren/Rumänen/Türken hier mit ihrer Armee einfallen, Deutsche aus ihren Häusern vertreiben und sich dort ansiedeln, hätte ich ja Mitleid mit euch. Aber wenn deutsche Bonzen das eigene Volk verraten und eine Siedlungspolitik gegen Deutsche vorantreiben, wie soll ich denn da helfen?

Wenn es euch nicht gefällt, dann müßt IHR euch endlich auf die Hinterbeine stellen und den Kampf gegen eure wahren Feinde aufnehmen! Auch, wenn es noch ein halbes Kind ist, wie dieser ‚Dirk Wiese‘. Schaut nicht auf das Gesicht, schaut auf ihre Taten! DAS ist der Unterschied zwischen echten VÖLKERN und einer Ansammlung Egoisten.

Den Koreaner in Stadt A interessiert es eben, wie es dem Koreaner in Stadt B geht, weil beide Koreaner sind. Die Deutschen, die bloß noch ein Haufen Egoisten sind, interessieren sich nur noch, wenn sie selber betroffen sind. Also muß das Regime diesen großen Haufen nur in viele kleine Haufen aufteilen und kann diese nacheinander abfrühstücken, ohne daß die Deutschen merken, daß sie im Grunde ALLE verarscht werden. Selber schuld, kein Mitleid. …

Entweder steht DAS DEUTSCHE VOLK auf oder eine Ansammlung von Egoisten wird für immer verschwinden. Jetzt ist die Zeit sich zu bewähren oder ein für alle Mal auszusterben!“473

„Ein Volk stirbt nur aus, wenn zu der niedrigen Geburtenrate offene Grenzen hinzukommen, welche für einen konstanten Einstrom und Vermischung sorgen.“474

Die Natur des Menschen läßt sich nicht durch Gesetze aushebeln. Aber natürlich kann man die natürliche Ordnung zerstören. Die Christlich- Demokratische Union schlägt vor, mit fremden Siedlermassen, das Potential des Volkes gegen das ‚Überfremdungssystem‘ Widerstand zu leisten, zu zerstören. Nachdem im sächsischen Mügeln bei einer Schlägerei zwischen Einheimischen und angesiedelten Indern ein junger Deutscher beinahe verblutete, wird die Forderung erhoben, die Geschwindigkeit der Fremdkolonisation zu erhöhen. Laschet sagt:

„In Nordrhein-Westfalen ist die Kultur des Zusammenlebens (zwischen Ausländern und Deutschen) viel stärker entwickelt. In Ostdeutschland hat der Mangel an Zuwanderern dagegen zu einem Klima geführt,

Bild 72: Der dreifache Familienvater Armin Laschet (CDU) sprach sich für eine umfassendere Besiedlung des ‚Ostens‘ aus. Anlaß war der Beinahe-Mord indischer Siedler an dem 23-jährigen Ronny K. und die gewalttätige Reaktion der Einheimischen auf diesen Vorfall.

in dem so etwas wie in Mügeln geschehen kann. … ‚Wir‘ müssen verhindern, daß im Osten die Abwärtsspirale durch Abwanderung weitergeht. Dazu gehört auch, daß ‚wir‘ im Osten dafür sorgen, daß es dort genügend ‚qualifizierte‘ Zuwanderer Siedler gibt.475

„Siedlungspolitik ist das effektivste Mittel überhaupt, um Fakten zu schaffen. Wenn zwei benachbarte Länder einen Krieg führen und das unterlegene Land einen Teil des Gebietes an den Sieger abtreten muß, so wird der Sieger sofort alles daran setzen, dort seine eigenen Bürger anzusiedeln. Tut er es nicht, so kommt es irgendwann vielleicht wieder zu einem Krieg und der andere kann das zuvor verlorene Gebiet dann wieder zurückverlangen.

Die Ansiedlung erfüllt wesentliche Funktionen:

1) Die Siedler sind zugleich Soldaten, die das Gebiet vor Ort verteidigen; quasi ‚Brückenköpfe‘

2) Man kann die Siedler zu gezielten Provokationen nutzen, um einen weiteren Krieg vom Zaun zu brechen und den Gegner dann endgültig zu besiegen

3) Sollte der Gegner sich gegen die Provokationen zur Wehr setzen, kann man das Schicksal der Siedler propagandistisch ausschlachten und den anderen vor der Weltöffentlichkeit als Aggressor darstellen

4) Wehrt sich der andere nicht gegen die Siedlungspolitik, ist das Gebiet nach einiger Zeit unwiederbringlich verloren

Die Siedlungspolitik476 unterteile ich in zwei Formen: erstens ohne Vertreibung der angestammten Bevölkerung, zweitens mit Vertreibung der angestammten Bevölkerung.

In der ersten Form besetzen Siedler nur Lebensraum, der von der angestammten Bevölkerung nicht benutzt wird. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Asylanten in einem Hotel, einem Asylantenheim, etc. untergebracht werden. Der Staat wird ebenfalls keine Kosten und Mühen scheuen, neuen Lebensraum zu schaffen, also neue Heime zu errichten, wobei er durchaus tief in die Tasche greift. In der zweiten Form, wenn nicht mehr genügend freier Lebensraum zur Verfügung steht, wird die angestammte Bevölkerung vertrieben und die nun freien Wohnungen von der erwünschten, neuen Bevölkerung benutzt. Dies ist der Fall, wenn man deutsche Arbeitslose/Rentner/Mieter aus ihren Wohnungen wirft (irgendein Vorwand findet sich immer; der Klassiker ist natürlich ‚zu teuer‘) und Asylanten dann einquartiert. Da die Mietkosten für die Asylanten auch vom Amt getragen werden und keinesfalls günstiger sind als beim Vormieter, ist ‚zu teuer‘ natürlich nur ein Vorwand gewesen, um die Deutschen zu vertreiben. Würden die Leute auf dem Amt die Wahrheit sagen, hätten sie als Begründung angeben müssen:

‚Wir wollen FÜR SIE die Miete nicht zahlen – für andere schon‘. Es ist logisch daß die zweite Form der Siedlungspolitik, da sie direkt zur Verelendung der Vertriebenen führt, Abwehrmechanismen hervorruft. Darum wird die Vertreibung der Deutschen nur dann durchgesetzt, wenn die Vertriebenen unsolidarisch sind oder zu einer sozial schwachen Gruppe gehören. Außerdem sollte das Gebiet, aus dem die Deutschen vertrieben werden, bereits mehrheitlich von Siedlern bewohnt sein. Die machtlosesten Gruppen im Staat sind: Alte und Arbeitslose. Die mächtigste Gruppe im Staat sind: solidarische, organisierte Facharbeiter.

Es ist darum absolut vorhersehbar, in welcher Reihenfolge Wohnraum für die Siedler durch Vertreibung erschaffen wird: Zuerst werden die Altersheime freigeräumt, denn für Alte interessiert sich eh keine Sau und was können die schon groß machen? Höchstens sterben.

Als nächstes werden die Hartzer rausgeschmissen; die sind zwar noch jung, aber da die gleichgeschalteten Medien immer das Klischee vom ‚faulen Hartzer‘ bedienen, solidarisiert sich niemand mit ihnen. ‚Pah, dann werden die Hartzer halt rausgeschmissen und die Asylanten bekommen die Wohnung! Die Asylanten tun wenigstens was und sind gut ausgebildet, aber die Hartzer sind doch eh bloß fette, faule Schweine, die mir auf der Tasche liegen!‘ …

Doch zurück zur Siedlungspolitik. Wenn ihr euch die Meldungen der letzten Wochen aufmerksam angeschaut habt, so ist genau der Ablauf eingetreten, den euch jeder vorhergesagt hätte: Zuerst wurde freier Wohnraum genutzt (Hotels, leerstehende Gebäude, etc.).

Parallel wird ständig neuer Wohnraum geschaffen (Asylantenheime), wobei auf Kosten keinerlei Rücksicht genommen wird. Auch die ersten Stufen der Vertreibung sind bereits angelaufen, wobei zunächst einige Altenheime geräumt wurden und nun sind natürlich die Hartzer dran.

Aber dort, wo die Einheimischen eh schon in der Minderheit sind, also vor allem in Städten des Ruhrgebiets wie Köln, Duisburg, Essen, etc. wird man in Kürze dazu übergehen, Enteignungen durchzuführen. Richtig gelesen. Enteignungen. Eine gewisse Frau Henriette Reker sagte im Kölner Stadtanzeiger wörtlich: ‚Ich kann nicht ausschließen, daß wir zur Flüchtlingsunterbringung Grundstücke und Gebäude beschlagnahmen werden‘.477

Tja liebe Leute, was gibt es eigentlich an der jetzigen Situation nicht zu verstehen? Vielleicht sprecht ihr mal mit einem Palästinenser, um zu erfahren, wie die nächsten Stufen der Vertreibung aussehen werden! … Wie ihr seht, ist Siedlungspolitik478 die sicherste Art, Völker in relativ kurzer Zeit vollständig auszurotten. Manche mögen das ungerecht finden, ich jedoch nicht. Denn es gibt im Bezug auf die Siedlungspolitik in der BRD einige gravierende Unterschiede, weshalb es auch nicht als Völkermord klassifiziert werden kann:

1) Die Leute, die die Siedlungspolitik durchführen, gehören dem auszurottenden Volk an.

Wenn Juden Palästinenser ausrotten, Chinesen Tibeter, die amerikanischen Siedler die Indianer, etc. dann stehen sich verschiedene Völker gegenüber.

Aber wenn deutsche Politiker beschließen, Deutsche durch Siedlungspolitik zu verdrängen und mittelfristig zur Minderheit zu machen (und dafür auch noch Gehorsam fordern), dann ist das eine innerstaatliche Angelegenheit, in die sich niemand einmischen kann, will oder darf. Umgekehrt gefragt: Was würdet ihr denken, wenn auf einmal Koreaner Koreaner rausschmeißen und Japaner in ihrem Land ansiedeln?

Genau. Es würde euch nicht für 2 Cent jucken. Selber schuld, wenn die so dämlich sind!

Und genau das denkt die Welt über euch: ‚Wenn Deutsche Deutsche rausschmeißen und lieber Asylanten in ihrem Land ansiedeln, was sollen wir da machen? Innere Angelegenheit.‘

2) Es ist doch so, daß die Politiker euch seit Jahren sagen, was sie machen werden.

Merkel sagt es. Gauck sagt es. Jeder Innenminister sagt es. Jede Zeitung sagt es. Der Fernseher sagt es. Das Radio sagt es. Die Vertreter der Wirtschaft sagen es. Die Gewerkschaften sagen es. Es ist in jedem Parteiprogramm nachzulesen, daß die Ansiedlung riesiger Massen Ausländern DIE Agenda ist, die sich alle auf die Fahnen geschrieben haben. Oder wollt ihr mir ernstlich erzählen, ihr habt noch nie die Begriffe ‚demographischer Wandel‘, ‚Fachkräftemangel‘ oder ‚Willkommenskultur‘ gehört?

Wenn ein Volk Opfer der Siedlungspolitik eines fremden Volkes wird und dadurch seinen Lebensraum verliert, habe ich sehr viel Mitleid mit diesen Leuten. Aber wenn ein Volk selber aus machtpolitischen und wirtschaftlichen Gründen Siedlungspolitik zu Lasten seiner selbst betreibt und die Opfer alle 4 Jahre schreien: ‚Ja, gut so, weiter so, wir brauchen Fachkräfte, wir brauchen Türken, um nicht auszusterben, Mutti Merkel, rette uns!‘, dann muß dieses Volk einfach ausgerottet werden und Platz machen für andere Völker. Es mag ja sein, daß die Tunesier, Türken, Araber, Ghanaer, etc. nicht so gute Autos bauen werden und nicht so toll Mathe können. Aber keiner von denen würde sein Land verraten und sein Volk verkaufen, nur für ein bißchen mehr Geld!“479

… Man sieht an dieser Stelle übrigens einen weiteren sehr geschickten Grund für die Anwesenheit von Ausländern. Wir alle wissen, daß kriminelle Clans wie die Miris in Bremen MIT SICHERHEIT keine Lebensmittelgutscheine vom Amt bekommen, sondern Bargeld. Indem man nun die Deutschen gegenüber den Ausländern benachteiligt, erreicht man natürlich, daß die Deutschen folgende Argumentation benutzen:

‚Warum hat der Staat für die Ausländer Geld, aber nicht für uns?!‘ Dies jedoch liefert dem Merkel-Regime die Möglichkeit, diese benachteiligten Deutschen als ‚ausländerfeindlich‘, ‚rassistisch‘, ‚rechtsextrem‘, etc. zu titulieren! Man hat also durch diese Ungleich-behandlung von Deutschen und Ausländern die Möglichkeit, jede Klage der Deutschen in die ‚Nazi-Ecke‘ zu schieben. Sprich: Wer darauf aufmerksam macht, daß der Staat die deutschen Arbeitslosen schlechter behandelt als ausländische Siedler, ist ein Nazi. Glaubt ihr immer noch, in der Regierungsetage der BRD säßen ‚naive Dummköpfe‘?

Durch Siedlungspolitik gezielt Arbeitslosigkeit zu schaffen, die arbeitslos gemachten Menschen entwürdigend zu bestrafen und jede Opposition gegen diese Praxis als ‚ausländerfeindlich‘ abstempeln zu können, auf so eine Idee kommt kein Dummkopf! Hinter allem steckt ein System; man muß nur endlich zu der Erkenntnis kommen, daß die(se) Regierenden unsere Todfeinde sind. Schon wird all das, was man bisher für ‚Dummheit‘, ‚Zufall‘ oder ‚Naivität‘ hielt, erklärbar, und man erkennt die Muster. Das, was wir im Moment erleben, ist die Erschaffung der VSE (Vereinigten Staaten v. Europa) und die läuft EXAKT genauso ab, wie die Erschaffung der VSA: Der ganze Kontinent soll vereinheitlicht werden, doch die Ureinwohner hatten ihn vorher entlang ethnischer Grenzen aufgeteilt. Um die Grenzen vollständig aufzulösen, muß man also die Völker auflösen. Um die Völker aufzulösen, muß man sie verdrängen, an der Vermehrung hindern und durch Vermischung eliminieren.

Das Geld, das ein Ausländer bekommt, kann ein Deutscher nicht mehr bekommen. Die Wohnung, in der ein Rumäne wohnt, kann ein Deutscher nicht mehr haben. Den Job, den ein Türke hat, kann ein Deutscher nicht mehr haben. Um Völker auszurotten, braucht man keine Gulags oder Maschinengewehre, …“480

„Glaubt ihr, es ist ‚Zufall‘, daß die Stadt Köln die Mieten zum Januar 2014 fast verdoppelt hat? Oder könnte es nicht vielleicht doch mit der Freizügigkeit für die Rumänen/Bulgaren zu tun haben? Nur: Warum hat die Stadt die Mieten erhöht, wenn die Rumänen doch eh die Miete von der Stadt bezahlt bekommen werden? Oder geht es vielleicht darum, daß man die deutschen Rentner über die Mietsteigerungen rausschmeißen kann, um dann die ‚erwünschte‘ Bevölkerung anzusiedeln? Wie gesagt: Die Ansiedlung der Ausländer in der BRD hat mit einer ‚Invasion‘ überhaupt nichts zu tun, es handelt sich um eine seit mehreren Jahren oder vielleicht sogar Jahrzehnten planmäßig durchgeführte Siedlungspolitik, die einzig darauf ausgelegt ist, den Anteil der Deutschen durch Verdrängung ständig zu reduzieren. Genauso, wie die Juden sich die Palästinensergebiete einverleibt haben; nur halt genau umgekehrt:

Die israelische Regierung siedelt Juden im Gebiet von Nichtjuden an, um dem eigenen Volk mehr Land zu verschaffen. Die deutsche Regierung siedelt Ausländer im Gebiet von Deutschen an, um das eigene Volk durch Verdrängung auszurotten. Wie glaubt ihr, wie wird diese Karte 2050 aussehen? Hinzu kommt natürlich, daß das BRD-Regime den Geldfluß steuert:

Spanische Banken retten? Kein Problem! Neue Asylantenheime bauen? Kein Problem! Kindergeld für Ausländer? Kein Problem! U-Boote für Israel? Kein Problem! …

Vielleicht ein bißchen mehr Geld für arbeitslose Deutsche oder Rentner?

Sorry, DAS können ‚wir‘ uns wirklich nicht leisten. DAS ist Wohlfahrt! …“481

Bild 73: Die Ablehnung Fremder im eigenen Territorium ist kein Rassismus. Die Siedlungspolitik gegen das eigene Volk, welche die Entmachtung und am Ende die Ausrottung zum Ziel hat, schon. Anders lassen sich die Vereinigten Staaten von Europa nicht umsetzen. Mit der Vernichtung setzten die ‚Demokraten‘ die Agenda der Globalisten um, deren Komplizen sie sind.

Derweil ermahnt Bundespräsident Joachim Gauck die Deutschen, Einwanderer als Bereicherung wahrzunehmen: „‚Wir lernen noch, eine vielfältige Gesellschaft zu sein‘, sagte Gauck am Mittwoch bei einem Besuch im Berliner Stadtteil Wedding. ‚Wir nehmen Zuzug als Gewinn wahr‘. ‚Idiotisch‘ seien dagegen Menschen, die ‚alte Konzepte von Nationalismus zu neuem Leben erwecken wollen‘. Was Deutschland nicht brauche, sei eine ‚ethnisch reine Gesellschaft‘.“482 Von ethnisch reiner Gesellschaft ist auch in den einst trauten Dörfern nichts mehr zu spüren. Die Systemparteien gehen auch hier gründlich vor:

„Hier auf dem Land war es bis jetzt ziemlich ruhig und man blieb unter sich. Nun werden alle Dörfer (Lauenbrück, Scheessel und Sittensen) mit Negern geflutet483, ausnahmslos männlich, max. 30 Jahre und wohlgenährt. Man sieht sie natürlich stets herumlungern, am Handy telefonieren und Bier trinken. Neulich war ich in einem beliebten Rockladen, in dem Freitag jüngeres Publikum zu finden ist – und (schon) tauchen sie auch (dort) auf.“484

Volksfeindlichkeit unter dem Deckmantel der Humanität auch hier: „Zuwanderer sollen sich in Deutschland anerkannt und willkommen fühlen485 – und sich nach ihren Möglichkeiten entfalten können. ‚In Deutschland darf sich niemand fremd fühlen‘, sagte Sachsen-Anhalts Sozialminister Norbert Bischoff (SPD).“486 Dr. phil. Ass. Professor Robert Hepp schreibt unter dem Titel „Einwanderungspolitik zur Sicherung unseres Lebensstandards“:

„Ist es angesichts der ungestümen Bevölkerungsdynamik in der ‚Dritten Welt‘ nicht ein Glück, daß unsere Bevölkerungen schrumpfen? Machen wir, indem wir mit gutem Beispiel vorangehen, nicht den Platz frei, den die anderen so dringend brauchen? Ist unser postmodernes demographisches Regime nicht der beste Beitrag zur Weltentwicklungspolitik? Opfern wir uns nicht für eine gute Sache? Gehen wir nicht nobel zugrunde? … Da bei (den Bonzen) der ‚eigene‘ Nutzen grundsätzlich vor dem ‚Gemeinwohl‘ rangiert, kommt so etwas wie das ‚generative Gemeinwohl‘487 als politische Zielvorgabe überhaupt nicht in Betracht. … (Denn) theoretisch gibt es zwei Möglichkeiten: entweder sorgt man selber für mehr Nachwuchs, oder man importiert ihn. … Aus der statistischen Perspektive ist es gleichgültig, ob man ein Bevölkerungsdefizit mit eigenen oder fremden Massen auffüllt.“ [60, Seite 24, 26, 28]

Der Kommentator ‚marius‘ hat auf einen sehr schönen Artikel beim blog ‚Zukunftskinder‘ aufmerksam gemacht. Hier einige Auszüge:

‚Aus dem Berliner Pflegeheim ‚Marie Schlei‘, müssen nun die Pflegebedürftigen raus, damit Asylbewerber dort einziehen können. Mit den üblichen Beschwichtigungsfloskeln wie:

‚Die Nachbarschaft muß sich keine Sorgen machen‘ und ‚Wir wollen ein vernünftiges Miteinander und werden auch einen Tag der offenen Tür zum Kennenlernen veranstalten‘, wird der Bürger abgespeist und hat weiterhin das Maul zu halten‘. Leider nicht ganz korrekt. Die Politik kann euch nur vorschlagen, ‚das Maul zu halten‘, ob ihr es haltet, ist ausschließlich eure Entscheidung. ‚Aus dem Pflegeheim ‚Marie Schlei‘ in Berlin-Reinickendorf soll ein Asylbewerberheim werden. 75 Menschen müssen bis Ende März ausziehen‘. ‚Müssen‘? Naja, in Deutschland vielleicht. In einem anderen Land müßten sich die Politiker und Betreiber des Pflegeheims jetzt in ihren Wohnungen verschanzen, weil sie sonst von den Bürgern in der Luft zerfetzt würden. Gibt es irgendetwas widerlicheres, als wehrlose Schutzbefohlene zu verraten?

‚Die Aufregung bei den Nachbarn des Pflegeheims ‚Marie Schlei‘ in Berlin-Wittenau ist groß. Sie fürchten, daß in das siebengeschossige Haus schon sehr bald Asylbewerber einziehen – und dadurch die Ruhe in der nahen Einfamilienhaussiedlung gestört wird‘.

Gibt es ein besseres Indiz dafür, daß die Deutschen ein Volk sind, das den Untergang verdient hat? Pflegebedürftige Alte werden aus einem Heim geschmissen und alles, was die Leute interessiert, ist, daß IHRE Ruhe von den Asylanten gestört werden könnte. …

Ein gesundes Volk versteht, daß wenn die Alten schlecht behandelt werden, sie irgendwann selber schlecht behandelt werden, weil sie selbst alt werden. Ein krankes Volk aus Egoisten denkt, daß SIE immer was ganz besonderes sind, denen so etwas nicht passieren wird.

Wie dumm kann man sein? ‚Die Senatsverwaltung würde es begrüßen, wenn auch in Reinickendorf eine Gemeinschaftsunterkunft entsteht‘, bestätigt Francisca Obermeyer, Sprecherin von Sozialsenator Mario Czaja (CDU). Der Bedarf sei nach wie vor groß. Darüber hinaus seien derzeit 1.200 Asylbewerber in Notunterkünften untergebracht‘.

Interessant, daß die Politik keine Kosten488 und Mühen scheut, um Platz für Asylbewerber zu schaffen. Während es in Deutschland schätzungsweise 300.000 Obdachlose gibt.

Das Petruswerk ist es gewesen, welches die Pflegebedürftigen auf die Straße schmeißt und den Verein Awo Berlin-Mitte GEBETEN HAT, dort ein Asylbewerberheim zu betreiben. …

Euer Problem ist, daß von 100 Deutschen 90 ihr eigenes Volk verraten und verkaufen. Darum habe ich auch aufgehört, Mitleid mit diesem Volk zu haben. Ein solches Volk MUß untergehen.

‚… Am Eichborndamm sollen in dem siebengeschossigen Neubau ein besonders schutzbedürftiger Flüchtlingskreis untergebracht werden, wie er sagt‘.

Pflegebedürftige Deutsche bedürfen in diesem Land offenbar keines besonderen Schutzes.

Bestimmt geht gleich wieder das Geflenne los, was man denn tun könne? … IHR könnt nichts tun! Aber ich sage euch, was andere Völker tun würden: Sie würden zu Tausenden auf die Straße gehen und demonstrieren. Sie würden dem Betreiber die Scheiben einschmeißen.

Sie würden das Innenministerium belagern, den Innensenator belagern, den Bürgermeister belagern, sie würden nicht eher aufhören, bis es heißt: ‚OK, ihr habt gewonnen. Die Alten dürfen bleiben, wir suchen etwas anderes.‘ Darum, weil ihr ein Volk von Egoisten und Verrätern geworden seid, sage ich nochmal, daß IHR nichts tun könnt. …

Ihr wollt etwas, was es nicht gibt: ‚Erlaubten (Genehmigten) Widerstand mit Aussicht auf Erfolg‘ Was würdet ihr machen, wenn ihr Macht hättet? Genau. Ihr würdet zuerst jeglichen Widerstand, der einem gefährlich werden könnte, verbieten. Und so schlau wie ihr und ich, sind die(se) Politiker schon lange.“489

Bild 74: SIEDLUNGSPOLITK – eine Invasion sieht anders aus. Holger Stahlknecht (CDU): „(Unsere) Zuwanderer Siedler sollten nicht als Bittsteller, sondern als Kunden (Komplizen) gesehen werden“.490 „Das ist die Bevölkerungszusammensetzung in Deutschland, wie sie sich die Elite vorstellt. Und kein Deutscher soll mir erzählen, daß die Politiker die Ausrottung der Deutschen ‚heimlich‘ betrieben hätten. Ganz im Gegenteil: sie waren von Anfang an offen zu euch und haben IMMER die Wahrheit gesagt. Mann, sie haben euch ihre Agenda sogar persönlich in Plakatform mitgeteilt und die Zeitungen sind voll mit ihren Verbrechen!“491

„Holger Stahlknecht (CDU, geb. in Hannover), Innenminister von Sachsen-Anhalt, wohnhaft in Wellen, wirbt aktiv für die Einbürgerung von Ausländern. Sachsen-Anhalt hat eine Arbeitslosenquote von etwa 11% und der Innenminister hat kein einziges Programm auf den Weg gebracht, um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen. Er spricht nicht einmal darüber; stattdessen hört man von ihm nur die vorgestanzten Floskeln ‚Fachkräftemangel‘, ‚demographischer Wandel‘ und ‚Willkommenskultur‘492.

Jetzige deutsche Arbeitslose weiterzubilden bzw. umzuschulen, kommt offenbar nicht in Frage; stattdessen wird wild eingebürgert, um durch die Ansiedlung großer Zahlen Ausländer die ethnische Homogenität zu vernichten. Spätestens jetzt sollte klar sein, daß es lediglich um die Vorantreibung aggressiver Siedlungspolitik geht, weil diese Tatsachen schaffen.

Im Unterschied zu allen historisch bekannten Fällen ist es in der BRD jedoch so, daß das eigene Regime, ausgestattet mit fürstlichen Bezügen, einem großzügigen Pensionssystem und sogar Immunität vor Strafverfolgung, diese Siedlungspolitik zu Lasten derjenigen vorantreibt, die diese Leistungen für sie erbringen. Man wird also dereinst nicht sagen können, daß es etwa wirtschaftliche Not gewesen sei, die die Politiker für den Verrat ihres Volkes und seine Verdrängung und Ausrottung empfänglich machten, sondern es sich schlicht um GIER handelte. Das Paradoxe an der menschlichen Eigenschaft GIER ist das Phänomen, daß die Gier keine Sättigung kennt, sondern sich genau entgegengesetzt verhält: Je mehr Geld eine Person zusammengerafft hat, desto größer ist ihr Verlangen nach noch mehr Geld. Je mehr Macht eine Person hat, desto größer ist ihr Verlangen nach noch mehr Macht.

Der an sich lobenswerte Ansatz, Politiker sehr gut zu behandeln, sie überdurchschnittlich zu versorgen und sie sogar vor Strafverfolgung zu schützen, um so ihre Loyalität zum Volke zu gewährleisten, hat sich somit als vollkommener Irrweg herausgestellt: Die Konditionen haben dafür gesorgt, daß die gierigsten, kriminellsten und verräterischsten Verbrecher aus ganz Deutschland sich in genau diesem Biotop namens ‚Bundestag‘ angereichert haben. Man verhindert Verrat nicht dadurch, daß man einen potentiellen Verräter gut bezahlt.

Man verhindert Verrat ausschließlich dadurch, daß man ihn mit empfindlichsten, abschreckenden Strafen belegt. Das Problem in der BRD besteht nun natürlich darin, daß es keine Gewaltenteilung gibt, so daß niemand Verräter in einer genügend hohen Position verfolgen oder bestrafen kann.

Das ganze System ‚BRD‘ ist defekt; ein Fehler. Es wurde von korrupten Verbrechern erschaffen, um korrupte Verbrecher zu schützen.

Zurück von diesem Geburtsfehler der ‚BRD‘, welcher nur durch einen Systemwechsel mit neuer Verfassung behoben werden kann, zu einem aktuellen Beispiel, wie skrupellos die Siedlungspolitik in der BRD derzeit durchgeführt wird. Folgenden Kommentar habe ich bei PI gefunden: ‚In Duisburg wurden bereits 160 Wohnungen für Asylanten beschlagnahmt!!!

Daß die Stadt im kommenden halben Jahr weitere Standorte von Asylbewerberunterkünften bekannt geben wird, kündigte Stadtdirektor Reinhold Spaniel am Mittwoch im Rahmen eines Bürgerinformationsgesprächs im Bezirksamt Meiderich an. ‚Die sechs aktuellen Unterkünfte im Stadtgebiet sind voll ausgelastet, ebenso wie 160 Wohnungen, die von uns für die Unterbringung von Asylbewerbern beschlagnahmt wurden‘, sagte Spaniel, ‚der Ausbau der Unterkünfte muß weiter gehen‘!493 Warum regt sich niemand darüber auf???

Einheimische junge Leute, welche eine Familie gründen wollen, haben das Nachsehen! Der Wohnungsmarkt wird für ‚Asylbewerber‘ durch unsere, von uns bezahlten Behörden, leergefegt! Eine Riesensauerei ist das!!!‘ Wie gesagt, manche nennen es eine ‚Riesensauerei‘.

Wer die ganze Sache etwas nüchterner betrachtet und ein geplantes Vorgehen der BRD-Politik annimmt, statt die Mär von den ‚unwissenden‘ und ‚naiven‘ Politikern zu verbreiten, der nennt den Vorgang beim Namen: Siedlungspolitik.

Die Überschrift meines Artikels lautet ‚Wann hört es auf?‘

Beispiele und Beweise dafür, daß das deutsche Volk durch eine aggressive Siedlungspolitik verdrängt und letztlich ausgerottet werden soll, haben wir nun genug. Aber wann hört es auf? Was kann man tun, damit es aufhört? Eure Feinde sind nicht dumm. Sie denken mehrere Schritte im Voraus. NOCH stellt ihr die Mehrheit in diesem Staat und vergeßt niemals, daß ohne eure Arbeit GAR NICHTS läuft. Der Arbeiter hat nur ein einziges effektives Mittel und zwar den STREIK. Und nur der Arbeiter ist es, der die Eliten unter Druck setzen kann; seid ihr arbeitslos oder Rentner oder krank, zerdrückt euch das System wie eine Schabe.

Worum geht es den Eliten logischerweise? Nun, da der deutsche Arbeiter sie jederzeit vertreiben kann, wenn er es wirklich will, muß das Regime den Anteil deutscher Arbeiter in den wichtigsten Institutionen des Staates systematisch zurückdrängen. Bei der Polizei, der Verwaltung, dem Militär, der Justiz, etc. Und wie macht man das am geschicktesten?

Per Quoten. Genau die Quoten, die jetzt ganz offen gefordert und durchgesetzt werden.

Wenn ihr also glaubt, ihr habt es bei den Politikern mit naiven Dummköpfen zu tun, muß ich euch enttäuschen. Die naiven Dummköpfe seid ihr.

Zuerst eine aggressive Siedlungspolitik494 zu betreiben und dann per Quoten den Anteil der Deutschen an der Arbeiterschaft zu verringern, darauf kommt kein Dummkopf.

Darauf kommen nur Leute, die sich gerade einen ganzen Staat/Volk nach ihren Wünschen am Reißbrett konstruieren; skrupellos, kalt, mit absoluter Präzision. Doch zurück zur Frage:

‚Wann hört es auf?‘ Es hört dann auf, wenn sich etwas tut. Wenn das Volk etwas tut. Nehmt an, ihr wäret der Entscheidungsträger in Duisburg, der für die Beschlagnahme der Wohnungen verantwortlich ist. Als Reaktion bekommt ihr böse Kommentare bei PI. Hört ihr auf? Nein, warum solltet ihr? Die hören nicht auf. Die hören erst dann auf, wenn sie Respekt oder Angst vor dem Volk haben. Fragt euch: Gibt es derzeit irgendeinen Grund, warum ihr das Volk respektieren oder euch vor ihm fürchten müßtet? Das Volk ist unbewaffnet, unorganisiert, bekämpft sich gegenseitig, wird von den Medien im Tiefschlaf gehalten, will nur einen sicheren Arbeitsplatz und abends mit dem Bier in der Hand Fußball schauen. Das Volk ist in Deutschland kein Machtfaktor mehr. Um einer zu werden, muß das Volk wieder anfangen, sich wie ein Volk zu verhalten, indem es Gemeinnutz über Eigennutz stellt. Wenn ihr denkt: ‚Was geht mich Duisburg an?‘, habt ihr bereits verloren.

Bild 75: Kein normaler Staat bedroht seine Bürger und ‚Untertanen‘ mit den Machtkundgebungen fremder Volksangehörige. Es sei denn, diese sind dazu auserkoren, öffentlich Drohungen in Richtung derjenigen auszusprechen, die ausgerottet werden sollen. Normaler Staat:Das Volk, dessen Wünsche man umsetzt, ist ein Freund und wird die Politiker beschützen wollen, und darum muß dieser Freund so stark und wehrhaft wie möglich sein, in beiderseitigem Interesse.“495

Das deutsche Volk muß sich ändern. Andernfalls geht es euch genauso wie den Palästinensern! Ihr bekommt Respekt nicht geschenkt, ihr müßt ihn euch verschaffen. Das geht ganz legal, indem ihr wieder eine Gemeinschaft werdet, indem ihr euch kümmert, indem einfach mal 200 Leute unangemeldet vor dem Büro dieses Duisburger Politikers auftauchen und nicht gehen. Solange ihr Angst vor eurer eigenen Obrigkeit habt, die von euch bezahlt wird und die euch Treue geschworen hat, läuft sowieso etwas in euren Köpfen verkehrt!

Ein Haufen feiger, verräterischer Egoisten stellt keine Herausforderung dar.

Eine solidarische, entschlossene, OPFERBEREITE Gemeinschaft hingegen ist unbesiegbar; da reichen schon 50 Mann. Somit kann man, aus höherer Perspektive, die jetzigen Abläufe in Deutschland als einen Test der Evolution sehen. Seid ihr ein Volk? Wenn ja, werdet ihr diesen Test mühelos überstehen und euch selber retten, denn was kann eine kleine Verbrecherclique schon gegen 80 Millionen solidarischer Menschen ausrichten? Seid ihr ein Haufen werteloser Egoisten? Dann werdet ihr beim Test versagen und verschwinden; aber fragt euch selber, was daran schlimm sein sollte, wenn ein Haufen verräterischer Egoisten496 ausstirbt!“497

„Die EU wurde konstruiert, um mittels Immigration einen homogenen Menschenbrei zu erzeugen und die Herrschaft über ganz Europa zu erlangen, indem man die Ländergrenzen verwischt und die einheimischen Völker ausrottet, die zu Nationalstaaten zurückkehren könnten. … Die Mächtigen in der EU wollen die europäischen Nationalstaaten vernichten, die Demokratie abschaffen und die EU498 totalitär regieren. … Kein Mensch mit einem IQ über Raumtemperatur nimmt wirklich an, daß der jetzige Einstrom aus Nordafrika, der Abbau von Grenzen, das Schikanieren der Einheimischen eingeführt wurden, um einen ‚Fachkräftemangel‘ zu beseitigen oder einen ‚demographischen Wandel‘ zu bekämpfen. Das, was jetzt abläuft, ist der größte Völkermord in der Geschichte der Menschheit.“ 499

Wir verstehen nun die Propaganda der Bundesrepublik für die Ansiedlung Fremder auf unserem Territorium. Im folgenden beschreiben Deutsche, wie sie die Kolonisation ihrer unmittelbaren Umgebung erleben, und welchen tiefen Eindruck diese Entwicklung auf sie ausübt.

Von ‚Demokraten‘ organisierte500 Überfremdung – aus der Sicht der Deutschen

Während die Gesamtzahl der Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen seit Jahren abnimmt, wächst der Anteil an Bürger mit Migrationshintergrund. In den vergangenen drei Jahren stieg er um 5,4 Prozent. Leverkusen liegt mit 36,5 Prozent der Bewohner ganz vorne beim Migrantenanteil, gefolgt von Hagen (36,3) und Wuppertal (32,6). Die verhältnismäßig wenigsten Einwohner mit Zuwanderungsgeschichte weisen die Kreise Coesfeld (7,6 Prozent), Viersen (13,4), Euskirchen und Wesel (beide 13,7) auf. Neben den 1,9 Millionen Ausländern wurden in die Statistik ebenso Menschen eingerechnet, die seit 1950 selbst oder deren Eltern aus dem Ausland nach Nordrhein-Westfalen gezogen sind, auch wenn sie inzwischen einen deutschen Paß haben. Ihre Zahl liegt mit 2,4 Millionen Menschen deutlich über der Zahl der Ausländer in NRW. Bei den bis zu 34 Jahre alten Menschen in NRW hat sogar mehr als jeder dritte eine Zuwanderungs-geschichte (34,6 Prozent). Bei den über 64-Jährigen sind es nur knapp zehn Prozent.501

Die CDU-Politikerin unterstreicht diese Entwicklung und erklärt:

„Für das Gelingen von Integration (Einschmelzen der Fremden) ist es entscheidend, daß Migranten auch die Möglichkeit haben, attraktive Wohnungen anzumieten und Wohneigentum zu bilden. Sich in seinem Wohnumfeld wohl zu fühlen und gute nachbarschaftliche Kontakte zu pflegen erleichtert es Migranten, ‚Ja’ zu unserem Land zu sagen. Das stärkt den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“ Zwar unterscheide sich noch Wohnsituation von Einwanderern und Einheimischen deutlich, der Anteil von Einwanderern, die eine Wohnung oder ein Haus besitzen, steige aber. „Das zeigt: Die Zuwanderer sind angekommen, sie identifizieren sich mit unserem Land“.502

Der Völkermord, umschrieben hier als ‚demographischer Wandel‘, ist auch in Augsburg abgeschlossen: „Augsburg ist deutschlandweit die Stadt mit der vierthöchsten Migrantenquote. Mit 40 Prozent liegt sie vor Berlin. Das spiegelt sich in Schulen und Kindergärten wider. Der städtische Integrationsbeauftragte Matthias Garte erläutert Gründe und Auswirkungen: ‚Das ist der demographische Wandel. 50 Prozent der Kinder können keine Problemgruppe mehr sein.‘

Eher ein Glück: ‚Denn wer soll denn hier sonst in 50 Jahren leben und arbeiten?‘ Gabriele Kühn vom Jugendamt: ‚Multikulturelle Arbeit ist Alltagsarbeit. Da sind schon mal 35 Nationalitäten auf einem Sommerfest oder es gibt nur noch ein ‚deutsches‘ Kind in der Gruppe‘.503

Bild 76: „Stoppt den Völkermord in Sri Lanka“, fordern junge Tamilen aus Südost-Asien 2009 in Borken, Münsterland. Doch wer stoppt den Völkermord der Bundesregierung in Deutschland?

HAMBURG. „Durch das Freenet Forum bin ich auf diese Homepage (Heimatforum) aufmerksam geworden. Schön sachlich anhand von Zahlen und Statistiken wird das aufgezeigt, was einem im Alltag schon lange aufgefallen ist: immer mehr Migranten bestimmen Deutschlands Straßenbild. War es Anfang der 90er nur Hamburg Mitte bis Harburg/Wilhelmsburg, dehnt sich das Bild auf die ganze Stadt aus. In den Haupt- und Realschulen sind Rütlischulverhältnisse wie in Berlin angesagt, aber das gelangt nicht an die Öffentlichkeit, weil alle Lehrer von der Schulsenatorin mit einem Maulkorberlaß gegenüber der Presse gehindert werden, an die Öffentlichkeit zu gehen. Wir sind aus der Stadt wegen der Hundeverordnung raus gezogen, aber selbst hier im ländlichen Raum begegnet man verstärkt dunkelhäutigen Migranten mit einer großen Kinderschar im Schlepptau. Die Kassen des Vertrauens auf den Bauernhöfen sind im Zuge dessen auch verschwunden. Meine Kinder ziehen noch dieses Jahr aus Hamburg weg in den ländlichen Raum, weil meine Enkelin in eine einigermaßen ‚heile‘ Schule soll.“

HAMBURG. „Der Hamburger Senat will in den kommenden vier Jahren 100 Millionen (Euro) in sozial benachteiligten Stadtteilen der Hansestadt investieren. Ein ‚Auseinanderbrechen der Stadt‘ und Gewaltausbrüche wie in französischen Vorstädten müßten unbedingt verhindert werden, begründete Bürgermeister Ole von Beust (CDU) … Jedes zweite Hamburger Kind unter sechs Jahren hat einen sogenannten Migrationshintergrund.“504

RÜSSELSHEIM. „Rüsselsheim ist nicht wie Texas, Rüsselsheim ist wie Bagdad. Ich lebe in dieser Stadt, in der Innenstadt war ich schon seit fünf Jahren nicht mehr. Als Deutsche hat man da nichts zu suchen, alles voller Türken, Araber, Pakistanis, Schwarzafrikaner, Tamilen. Die Stadt ist völlig heruntergekommen, mitten drin steht eine Ruine, die früher mal ein Karstadt war, ansonsten nur Dönerbuden, 99-Cent-Shops, einen C&A gibt es noch, der die Waren verramscht, die in Frankfurt und Mainz übrig geblieben sind. Die Stadt ist ein Drecksloch, niemand, der sie kennt, wundert sich, daß jetzt in der Fußgängerzone rumgeballert wird.

Freitag beginnt die Kirmes, wer da hingeht, muß lebensmüde sein. Regiert wird die Stadt von der SPD, den Grünen und einer linken Wählergemeinschaft namens Liste Rüssel, die Multi-Kulti super findet und sich ansonsten darauf beschränkt, eine kommunistische Bauwagensiedlung zu schützen, die seit nun mehr 22 Jahren am Mainufer geduldet wird. Wenn ich mit dem Studium fertig bin, ziehe ich hier weg. Am besten weit weg, raus aus dem Rhein-Main-Gebiet. Vielleicht nach Oberbayern oder nach Sachsen, irgendwo hin, wo man als Deutsche noch in Frieden leben kann ohne die ganze Kulturbereicherungskriminalität.“505

BONN. „Ich fühle mich mittlerweile nicht nur im Innenstadtbereich sondern im ganzen Bonner Stadtgebiet durch das massive Auftreten sogenannter Jugendlicher mit Migrationshintergrund absolut unsicher und versuche nur noch früh morgens einkaufen zu gehen. Jeder 12-jährige Sonder- oder Hauptschüler mit Basecap, billigen Hip-Hop Klamotten und dunkler Hautfarbe denkt, er sei dick im Geschäft. Ich habe als älterer Herr keine Lust mehr auf diverse Spießrutenläufe zu Sparkassen und sonstigen Einrichtungen, mit der Angst im Nacken, durch diese überwältigende und zunehmende Anzahl

Bild 77: ‚No Border – No Nation‘. Afrikanische Siedler, benutzt als Träger globalistischer Parolen.

„Die Überschrift des Videos („Israels New Racism: The Persecution of African Migrants in the Holy Land“) ist übrigens falsch: Es ist nicht Rassismus, gegen seine eigene Abschaffung zu sein. Die Juden in dem Video sind NORMAL. Die ‚No-Border‘-Typen sind es, die geistesgestört sind!“506

(an) ‚Multi-Kulti-Migranten‘ angemacht zu werden. Abends gehe ich schon lange nicht mehr aus.“

STUTTGART. „… und dann kommst du nach Hause und landest auf dem Flughafen Stuttgart-Echterdingen. Und du setzt dich in die nächste S-Bahn und freust dich auf das Zuhause, aber dieses Zuhause gibt es nicht (mehr). Neben dir sitzen zwei dunkelhäutige Südländer unbekannter Herkunft und plappern in einer unbekannten Sprache, vor dir links sitzt ein junger Türke mit zwei Türkinnen und sie quatschen türkisch mit deutschen Einsprengseln. Das sind keine Fluggäste, sondern ‚Einheimische‘! Kein S-Bahn-Waggon ohne irgendwelche Schwarze, die Richtung Hauptbahnhof fahren. Auf jedem Bahnsteig stehen weitere Ausländer, bei der Haltestelle Uni bist du schon froh, wenn du Asiaten siehst. Du hörst und siehst alles – nur kein Schwäbisch und keine Schwaben. Du bist nicht zu Hause. Drei Wochen hat dich das Spanisch nicht gestört, ein halbes Jahr hast du dich gefreut, täglich Englisch zu hören und zu lernen, Italienisch ist sowieso Musik in deinen Ohren. Aber wenn du in dein Heimatland kommst, hättest du gerne ein paar Klänge in deiner Muttersprache. Gibt es nicht. Zumindest nicht in Stuttgart, der deutschen Großstadt mit den meisten Ausländern.“507

ULM. „Vor ein paar Wochen traf ich mich am Freitagabend vor dem Ulmer Münster mit einem Bekannten. Fast hätte mich der Schlag getroffen! Auf den 300 m zu Fuß vom Parkhaus zum Münster sah es aus wie im Orient: in den ehemals wunderschönen kleinen Fachwerkbauten befinden sich jetzt fast nur noch Dönerbuden, Gemüseläden, Turk-Cafés und andere anatolisch-arabische Geschäfte. Vor den Straßencafés sind die Stühle überwiegend besetzt von Leuten mit schwarzen Haaren, schwarzen Augen, dunkelbrauner Gesichtsfarbe, die ausschauen, als wären sie dem Gruselkabinett entsprungen.“508

KARLSRUHE. „In Karlsruhe haben wir in der Innenstadt mittlerweile ca. 5-10% Neger und >30% Türken und andere Moslems. Abends und nachts ist es noch schlimmer. Und es werden immer mehr Asylantenheime gebaut.“509

OFFENBACH. „Ist Offenbach überhaupt noch eine deutsche Stadt? Jedes mal, wenn ich dort hin muß, werde ich nach einer Stunde derart aggressiv, daß es mir vor mir selbst graust. Ich bin froh, wenn wir endlich hier weg können. Diese Stadt ist verloren. Selbst die wenigen Deutschen dort sind in aller Regel auch nur noch entsprechendes Klientel.“

ESSEN. „Früher hatte das Ruhrbistum einen Kirchenführer. 60.000 Katholiken zählten in den siebziger Jahren allein zu den drei Marxloher Gemeinden, jetzt sind es gerade einmal 3.300. Im Jahr 2004 gab es nur noch 30 Taufen und eine einzige kirchliche Trauung. ‚Wer kann, ist schon weggezogen‘, sagt die Postbotin auf der Hauptstraße.‘“510

NÜRNBERG. „Dann komme mal nach Nürnberg: über 40% Immigranten, unter 6 Jahren sind es über 66%, Realschulen mit 72% Immigranten. Ich wohne in einem Stadtteil, früher Arbeiter und Angestelltenviertel, Mittelstand. Keine Arbeitslosen, alle waren bei Siemens, MAN, Trafowerk, Schuhfabrik beschäftigt. Jetzt rund 60% Immigranten, 40% Hartz IV-Bezieher. Ein deutsches Geschäft nach dem anderen geht Pleite, nächstes Jahr macht Kaufhof dicht. Im Umkreis von 500m Luftlinie gibt’s 50 Türkenfriseure, 30 Dönerbuden, 10 türkische Gemüsehändler, 50 Handyläden, 20 Internetshops, unzählige 1 EUR Shops, Läden mit Billigklamotten. Dazu mindestens 100 Fußpflege, Fingernagelstudios, Thaimassagen. Dreck wo man hinsieht.“511

Bild 78: „Auch in Güstrow will der Landkreis neue Kapazitäten für Flüchtlinge schaffen: In einem ehemaligen Lehrlingswohnheim in der Nähe des Natur- und Umweltparks sollen künftig 125 Menschen aus der Fremde ein vorübergehendes Zuhause finden. Michael Silkeit hält die Entscheidung des Landkreises, neue Unterkünfte zu schaffen, für richtig: ‚‚Wir‘ werden in Zukunft noch mehr Flüchtlinge bei ‚uns‘ aufnehmen müssen‘, sagte der sicherheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion gestern bei einem Besuch in der Flüchtlingsunterkunft in Bad Doberan.“512

NÜRNBERG. „In Nürnberg ist der Migrantenanteil gefühlt 100%. Auf dem Weg vom HBF zur Burg fühlt man sich wie im tiefsten Orient angelangt und nicht in der ehem. Reichsstadt der Staufer, in der es ein germanisches Nationalmuseum gibt, obwohl dort kein Deutscher mehr wohnt. Wahrscheinlich war es der Plan, besonders (symbolische) Städte, mit historischem Charakter, besonders perfide auszutauschen.“513

WIESBADEN. „Der Ausländeranteil hat sich in den letzten 10 Jahren vervierfacht und liegt meiner Schätzung nach bei 60%, die Überfremdung unserer Stadt schreitet seit der Wiedervereinigung mit beängstigender Geschwindigkeit voran, und der wirtschaftliche Niedergang ist überall zu erkennen. Ein Verfall, der sich schon unter Exner angekündigt hatte. Vor 30 Jahren Kurstadt, sauber, viel Geld vorhanden, jetzt nur noch Rudis Reste Rampe, Türken, Neger, wohin das Auge blickt und Sozialfälle überall. Aus einer Perle ist durch Sozialdemokraten eine Kloake geworden.“514

FREIBURG (Breisgau). „Das ist nicht nur in Bautzen so. Ich wohne auf dem Lande, nähe Freiburg. Da ist es genauso. Alle Bürger schimpfen zwar, schreiben Leserbriefe, die meist eh nicht publiziert werden, aber der Bürgermeister sagt, er könne nichts machen, weil das Land ihn verpflichte, eine gewisse Anzahl von schwarzen Flüchtlingen aufzunehmen. Kindergärten werden aus Geldmangel geschlossen, Kita-Plätze sind Mangelware, Sanierung von Schulen ist nicht finanzierbar, aber dafür müssen Unterkünfte für Flüchtlinge bereitgestellt werden. Natürlich zufällig nicht da, wo der Bürgermeister oder Stadträte wohnen. Und, dafür ist Geld da.“515

BRUCHENBRÜCKEN (HESSEN). „Seit Jahrzehnten fahre ich vom Süden der Stadt her nach Friedberg in Hessen. Manchmal fahre ich auf dem Weg durch Bruchenbrücken. Dort ist mir schon vor 15 Jahren aufgefallen, daß die alten Hofreiten von Türken aufgekauft wurden. Alte Häuser mit Lehmboden im Keller und in den Scheunen, sehr viel Platz, sehr billig, … Früher, in den 1970iger Jahren, wurden solche alten Fachwerkhäuser von deutschen Menschen gekauft und liebevoll wiederhergerichtet. Diese Zeit ist vorbei. …“516

„… Etwas nicht zu wissen, ist keine Schande; niemand kann alles wissen. Aber etwas nicht wissen zu wollen, oder nicht glauben zu wollen, weil es unbequem ist, ist eine Sünde. Mir ist es darum auch mittlerweile scheißegal, wie viele Deutsche man noch aus ihren Pflegeheimen schmeißt, um dort Menschen aus der Dritten Welt einzuquartieren. Die Deutschen in den Pflegeheimen hatten ihr ganzes Leben lang Zeit, Widerstand zu leisten, sich zu informieren, etwas zu tun. Doch sie haben sich entschieden, ihr Leben in die Hände von Politikern zu legen und sich ihnen ganz auszuliefern. Dann sollen sie jetzt nicht jammern, wenn diese Politiker nun beschlossen haben, die Alten aus ihren Heimen zu schmeißen und dort Ausländer anzusiedeln, weil es profitabler ist.“517

WEIMAR (THÜRINGEN). „Um ein Beispiel zu geben: In meiner Heimatstadt Weimar, sind früher rund um den Frauenplan (Goethewohnhaus) nur bürgerliche Gaststätten angesiedelt gewesen. Das Bild heute: abgehalfterte Chinesenbuden, Itakker-‚feinschmeck‘ – Restaurants (in Wirklichkeit meistens im arabischen Besitz), die der Geldwäsche dienen, und Dönerstände. Überall Dreck. Letzten Monat hat auch noch die letzte deutsche Gaststätte geschlossen (eine meiner Stammkneipen). Der ganze Platz stellt ein trauriges Bild dar.“518

WEIMAR. „Zusammen mit mehreren Schulen veranstaltete das Bündnis gegen Rechts am letzten Freitag einen Projekttag unter dem Motto „Vielfalt entdecken, fördern, leben“ im „Mon ami“ in Weimar. Doch die Vielfalt, die die Teilnehmer dann entdeckten, war so nicht eingeplant. Denn die anschließende Abschlußparty wurde von einer größeren Gruppe Ausländer (Türken u.a.) angegriffen, und endete in einer Massenschlägerei. … Es gab mehrere Verletzte, Rettungswagen rückten an. Nachdem die Situation einigermaßen unter Kontrolle war, beschlossen die Mitarbeiter des schulübergreifenden Projektes, die Party abzubrechen.“519

BAUTZEN (SACHSEN). „Und die Umvolkung macht sich extrem bemerkbar. In Bautzen war bis letztes Jahr nur selten und vereinzelt mal ein sogenannter Südländer auszumachen, aber in den letzten Monaten hat sich das extrem gewandelt. Ganze Horden trifft man an, die an Tankstellen und Märkten rumlungern, oder durch die Stadt ziehen.“520

STRAUSBERG (BRANDENBURG). „Hatte ich vor ein paar Wochen noch davon geschrieben, daß unser kleines Städtchen, bis auf ein paar Russen und Vietnamesen, weitgehend deutsch wäre, muß ich heute mitteilen, daß es nun vorbei ist, mit der Ruhe in der Stadt. Ich habe grad unseren Lütten vom Training abgeholt und brauchte noch Tabak. Also haben wir schnell noch einen Abstecher zum örtlichen Einkaufszentrum gemacht. Was ich dort auf dem Parkplatz sehen durfte, ließ mich mit dem Jungen die Örtlichkeit schnellstens wieder verlassen. Vor allen Geschäften lungerten größere Gruppen von ausschließlich männlichen Schwarzhaarigen mit dunklem Teint herum. Die Älteren in Bundfaltenhose mit Lederblazer und die Jüngeren wahlweise in Jogginghose mit Slippern oder Turnschuhen. Ein Menschenschlag, den es in unserem Stadtbild bisher noch nicht gab. Es wurde sich an parkende Auto gelehnt, Einkaufende wurden belästigt, belagert, es wurde ihnen nachgelaufen, einer Frau am Einkaufswagen gezupft oder sie standen nur breit im Weg. … Mich würde mal interessieren, wie es in anderen Kleinstädten und Dörfern im Osten des Landes aussieht?“521

DOBERLUG-KIRCHHAIN (BRANDENBURG). „Seit sechs Jahren (2003) leben Ayse und Ahmet Kurt (nun) in Deutschland, ganz genau in Doberlug-Kirchhain (Landkreis Elbe-Elster). Ihre beiden großen Söhne heißen Caner (6) und Öscan (3). Am 16 Juli 2009 kam nun die kleine Prinzessin Sudanaz im Herzberger Kreiskrankenhaus zur Welt.“522

OBERBAYERN. „Ich kann Dir versichern, auch auf dem ‚Land‘ gibt es KEIN Entkommen mehr. Ich spreche jetzt mal vom schönen Bilderbuch-Oberbayern, Rosenheimer Vorort Kolbermoor. Ist fast nur noch von Türken bewohnt. Trostberg, Altötting, Wasserburg, egal wo, auch in diesen kleineren, euch unbekannten schönen Städtchen kann man den Türken nicht mehr entkommen. Mein 15-jähriger Neffe kotzt ab, dort möchte er auf jedenfall wegen einer Ausbildung NICHT hinziehen, lieber mit dem Mofa pendeln. Angrenzend an Rosenheim, mit dem Auto 20 min. weg, ist Kufstein, Tirol. Türkenhochburg! Hallein bei Salzburg, Türkenhochburg! Alle Städte sind mir persönlich gut bekannt, habe dort Verwandte.“523

„… Weitergedacht geht es darum, daß auch Privatpersonen Asylanten bei sich aufnehmen und versorgen sollen. Und wo sie untergebracht werden können, wissen ‚die‘ dank Mikrozensus.“524

Evolutionsbiologisch sind wir Deutsche systematischen inneren Verrat nicht gewachsen, weil wir ihn nicht verstehen und keinen Sinn darin erkennen können, das eigene Volk, zu vernichten. Das geht nicht in unser Hirn und wir reagieren sprach- und hilflos. ‚Naiv‘, ‚deppert‘, ‚kurzsichtig‘ – all diese Eigenschaften sind Schmonzes in einem Lügensystem mit jahrzehntelanger Erfahrung in inländerfeindlicher Siedlungspolitik.

Deutschland ist den Deutschen schon lange genommen worden

Heinrich Lummer schreibt: „Wer die Menschen kennt, weiß, daß sie eine Heimat brauchen. Herder meinte, Heimat sei da, wo man sich nicht erklären muß. Das ist der Ort der Geborgenheit, wo man sich anlehnen kann, wo man ohne viele Worte verstanden wird. Die Heimat zu verlieren heißt auch, einen Identitätsverlust zu erleiden. Heimat ist der Ort, wo ich (bzw. meine Gruppe, Volk, Vorfahren) gelebt, geliebt, gelitten und kultiviert haben. Viele Menschen haben ihre Heimat durch Vertreibung verloren. Man kann seine Heimat freilich auch durch Masseneinwanderung (Fremder) verlieren, die die Umwelt und die Lebensbedingungen eines Menschen so verändert, daß dies einen Verlust an Heimat gleichkommt. Auch hier soll, wie an anderen Beispielen ersichtlich, durch die positiv klingenden Begriffe wie ‚bunt‘, „dialogisch“, „tolerant“, ‚Bereicherung‘ nur verbrämt werden, daß es schließlich um die Verfremdung und Überwindung der deutschen Kultur (Nation) geht. Professor Schmid formuliert diesbezüglich: ‚Was Europa in so einer Weltlage an Austausch und Wirtschaftsbeziehungen gewinnen kann, läuft es Gefahr, an ethnischen Spaltungen und Zerfall seiner Gesellschaften zu verlieren, und zwar wenn (Fremde) Minderheitenrechte und Territorien einklagen oder Kämpfe um Quoten in der politischen Repräsentanz. (fordern)‘525 Die Vision heißt multikulturelle Gesellschaft und soll über eine bedingungslose Öffnung der Grenzen realisiert werden. Berücksichtigt man die Tatsache, daß der Anteil der Deutschen an der Bevölkerung der Bundesrepublik schon aufgrund der demographischen Entwicklung Jahr für Jahr sinkt, dann hätte eine bedingungslose Öffnung der Grenzen die Folge, daß die Deutschen in absehbarer Zeit zur Minderheit im eigenen Land würden. Deutschland soll den Deutschen genommen werden. Ob man das Landnahme, Überfremdung oder Unterwanderung nennt, tut nichts zur Sache.“526 [19, Seite 59, 60, 108]

Ein jeder hat ein unveräußerliches Menschenrecht auf Heimat. Sie gewährt Geborgenheit und Rückhalt in einer vertrauten Umgebung und durch das Gefühl, nicht allein zu sein, sondern einer Gruppe anzugehören, die durch Geschichte, Sprache und Kultur zusammengewachsen ist und füreinander einsteht.

Kurt Willrich schreibt: „Der evolutionären Strategie, den eigenen Lebensraum zu verteidigen oder erweitern zu wollen, fallen dann nicht nur Schimpansenhorden, sondern auch Menschengruppen zum Opfer. Für die multikulturelle Gesellschaft birgt dieser bio-mechanische Vorgang unlösbare Probleme. Leben zwei Gruppen auf einem identifizierbaren Gebiet zusammen, ergibt sich aus der Natur der Dinge, daß das Erscheinen oder die Ausbreitung einer Gruppe zwangsläufig Lebensraumverlust, also Schmälerung von Überlebensaussichten und Lebensqualität, für die andere mit sich bringt.

Einheimische sehen, bewußt oder unbewußt, im Aufkommen einer Minderheit eine mögliche Bedrohung für ihren Lebensraum, oder in der massiven Einwanderung fremder Menschen immer deren Ausbreitungsversuch auf eigene territoriale Kosten. Diese These ist keine Rechtfertigung für Überfälle auf schwache Völker und Minoritäten, sondern sie veranschaulicht lediglich die erbbedingte Bedeutung territorialer Verhaltensregeln und die universale Bedeutung von Lebensraum für die multikulturelle Gesellschaft. Die Erlaubnis, unbehelligt auf eigenem Territorium leben zu dürfen, ist schon mit Abstand der toleranteste Akt fremdenfreundlichen Entgegenkommens und das fairste Integrationsangebot, das ein Volk einem fremden Einwanderer machen kann.“ [15, Seite 215]

Eibl-Eibesfeld ergänzt: „Höchst problematisch ist dagegen die Einwanderung Kulturferner und der Aufbau der von einigen Utopisten so eifrig propagierten multikulturellen Immigrationsgesellschaft. Sie führt ganz sicher zu Konflikten! Dafür gibt es genügend Beispiele und zwar aus aller Welt. Xenophobie und Territorialität gehören zu den Universalien.

Des weiteren gilt, daß der Mensch angeborene Reaktionsweisen wie jene der territorialen Verteidigung und der Xenophobie durchaus durch Erziehung unterdrücken kann. Es erhebt sich jedoch die Frage, ob das auch wirklich sinnvoll wäre. Man raubt ja der Ethnie, der man einredet, ihre eigenen Interessen hinten anzustellen, Teile ihres Landes abzugeben und ihre Identität nicht zu verteidigen, die Fähigkeit zur Selbstbehauptung. Wir müssen zur Kenntnis nehmen und akzeptieren, daß Menschen auch ihre Ethnizität als Teil ihrer Identität wahrnehmen und verteidigen. Es handelt sich bei ihnen um Solidaritätsgemeinschaften, die innerhalb einer Völkergemeinschaft immer in erster Linie Eigeninteressen vertreten werden und dies wohl auch sollen.“527

Dr. rer. nat. Rolf Kosiek fügt dem hinzu: „Schließlich sei noch auf einen weiteren Schwerpunkt verwiesen, der besonders in Deutschland heute nicht mehr ausgeklammert werden darf. Zur Umwelt gehören zweifellos auch die Mitmenschen, die Nachbarn, die Mitbürger, die Menschen, denen man begegnet und mit denen man im allgemeinen im täglichen Leben zu tun hat.

Die meisten Zuwanderer haben sich seit Jahren auf Grund der unverantwortlichen Politik der Parteien und Regierungen hier für dauernd seßhaft gemacht, … Darunter sind viele, besonders die Türken und andere Asiaten, (die) in ihrer Lebensart und Lebensauffassung auf Grund ihrer ganz anderen Kultur und Weltanschauung von den Deutschen so verschieden (sind), daß eine Verschmelzung weder von den Deutschen angestrebt werden sollte, noch von den Ausländern gewollt wird. So verlassen Deutsche Stadtbezirke mit hohem Ausländeranteil, weil diese Umgebung nicht mehr ihrer Lebensart entspricht. Die neue Umwelt behagt ihnen nicht, und es ist ein Zeichen schlechten demokratischen Stils, diesen Personen Ausländerfeindlichkeit vorzuwerfen, weil sie ihrer Lebensart gemäß leben und ihre Kinder nach ihren Vorstellungen erziehen möchten, was sie inmitten von Ausländern als Minderheit nicht mehr gewährleistet glauben. Die ‚Landnahme‘ durch die Ausländer, wie diese stille Unterwanderung von dem bekannten Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt treffend genannt wurde528, ist durchaus mit einem echten Landverlust zu vergleichen: Sie raubt den Deutschen Lebensbereiche und verringert ihre Möglichkeiten, nimmt ihnen einen Teil ihrer vertrauten Umwelt, ihrer ihnen bisher lebenswerten Umgebung.“ [14, Seite 243, 244]

Eibl-Eibesfeldt dazu: „Am meisten litten oder leiden nach wie vor die ursprünglichen in diesen Ländern Beheimateten (und nicht etwa die Zuwanderer), die Indianer zum Beispiel oder die polynesischen Hawaiianer. Spricht man offen aus, daß es sowohl ein kulturelles, wie auch ein genetisches Eigeninteresse der verschiedenen Völker gibt, dann tönt es sogleich im Chor ‚Rassist‘. Das ist zwar eine wirksame Wortkeule, sie ist jedoch in dem Falle fehl am Platz. Rassist ist einer, der an die Überlegenheit der eigenen Ethnie oder der in ihr vertretenen dominanten Rasse glaubt und daraus das Recht ableitet, andere zu dominieren, ja diese sogar zu verdrängen. Wer sich jedoch für die ethnische Vielfalt einstzt und dabei auch für die Erhaltung der eigenen Identität, darf nicht so genannt werden. Es fördert auch nicht die äußerst notwendige sachliche Diskussion. Er ist auch kein ‚Ausländerfeind‘, sondern ein Gegner des Aufbaus multikultureller Immigrationsgesellschaften, – und zwar grundsätzlich überall dort, wo kein Land an Immigranten abgetreten werden kann, das sich zur Besiedlung eignen würde.“529

Die Möglichkeit, daß sich die zur Mehrheit aufwachsenden Mischlingskinder den Rest des einheimischen Nachwuchses entledigen, kann nie ausgeschlossen werden. Die multirassischen Städte und Dörfer in der Bundesrepublik verändern damit nicht nur die Lebensbedingungen der Deutschen, sondern auch die Überlebensaussichten seiner Kinder. Damit generiert sich die Bundesrepublik nicht wie ein Staat der Deutschen, sondern agiert wie ein Heimatraubsystem. Der deutschen Bevölkerung wird klargemacht, daß es zu dieser Umwälzung keine Alternative gäbe. Mit anderen Worten, sie verweigert den Deutschen ihr elementarstes Recht, die Selbstbestimmung auf Selbsterhalt. Das Recht, zu leben.

Eibl-Eibesfeldt weiter: „Aber viele meinen, Stämme, Völker, Nationen hätten immer wieder Kriege gegeneinander geführt, und einen Weltfrieden werde es daher erst nach Aufhebung der Grenzen, bei freiem Handel und Niederlassungsfreiheit für jedermann geben, dann würden sich die Nationen vermischen und auflösen. Sie wären ohnedies ein überholtes Modell, Weltbürger sollten wir werden. Ein sicher freundlicher Wunsch, den die Universalisten auch damit begründen, daß die Unterschiede zwischen uns Menschen nur oberflächlich wären. Außerdem säßen wir alle in einem Boot. Nun haben wir ja bereits erörtert, daß das Leben nach Diversifikation (Auffächerung) drängt und natürlich der Mensch diesem Drang nach Vielfalt unterworfen bleibt. Es bedürfte extrem repressiver Maßnahmen, diesen im Grunde positiven evolutiven Prozeß zu unterdrücken, der sich zunächst in der kulturellen Diversifikation äußert, die Schrittmacher der weiteren Evolution ist.

Hinzu kommt, daß die Unterschiede zwischen den verschiedenen morphologischen und physiologischen auf Anpassungsformen des Menschen, die man heute (um den belasteten Begriff Rasse zu vermeiden) auch als geographische Morphotypen bezeichnet, sicher nicht nur hauttief sind. … Ich halte daher auch nichts von dem Bestreben, möglichst alle Unterschiede zwischen den Völkern zu nivellieren. Gelänge es einer Weltdiktatur, eine zwanghafte Amalgamierung durchzusetzen, sie würde sich überdies wohl nicht lange halten, denn eine kulturelle Diversifizierung würde bald wieder eintreten, es sei denn, ein extrem repressives System würde das zu verhindern trachten. … auch Frankreich, England und andere Länder Westeuropas sowie die USA, Australien und Neuseeland sind von

Bild 79: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Irenäus Eibl-Eibesfeld: „Die Einwanderer werden dann als Land-nehmer wahrgenommen. Sie nehmen mit ihrer Niederlassung auf Dauer die kostbarste Ressource, die einem Volk zur Verfügung steht, in Anspruch, nämlich das Land. Sie werden daher als Eindringlinge erlebt, und das löst geradezu automatisch territoriale Abwehrreaktionen aus.“

dieser Mode der Selbstzerstörung erfaßt. Die Selbstbezichtigungen reichen vom ‚Kolonialismus‘, der ‚kriegerischen Expansion‘, „Unterjochung“ fremder Völker und ‚Landnahme“ bis zur „wirtschaftlichen Ausbeutung‘, und sie beziehen sich mittlerweile nicht nur auf bestimmte Länder, sondern pauschal auf die Rolle der Europäer oder Weißen in der Welt, die für ihre Untaten büßen sollen.“ [8, Seite 158-160, 165]

In seinem Beitrag „ZUKUNFT MULTIKULTURELLE GESELLSCHAFT“ arbeitet Irenäus Eibl-Eibesfeld die ganze Tragik heraus, die eine Überfremdung für die dazu auserkorenen Völker bedeutet. Er schreibt: „Wir erleben bewegende Tag! Die trennende Grenze durch Mitteleuropa hat sich aufgelöst, die Vision eines gemeinsamen europäischen Hauses nimmt Formen an.

Wie aber soll dieses Europa aussehen? Charles de Gaulles, einer der Väter des neuen Europa, sah es als Europa der Vaterländer, vom Atlantik bis zum Ural. Die traditionellen Nationalstaaten Europas sollten mit ihrem spezifischen kulturellen Erbe überleben und zur Buntheit eines in einem Staatenbund geeinigten multikulturellen Europa beitragen.

Dem stehen Bestrebungen entgegen, die Nationalstaaten (und damit ihre Völker) zu überwinden. Dazu sollten sich die europäischen Staaten Einwanderern aus aller Welt öffnen, und diese sollten ermutigt werden, ihre Eigenarten beizubehalten und ihre eigene Kultur im jeweiligen Gastland zu pflegen. Ein ‚Verfassungspatriotismus‘, so Heiner Geißler, soll die Verschiedenen miteinander verbinden. Das enge Zusammenleben in einer solchen multikulturellen Gesellschaft, so meint er, würde ethnische und rassistische Vorurteile abbauen helfen. ‚Assimilation, völkisch-kultureller Integration werden weitgehend der Vergangenheit angehören“, schreibt er im Hinblick auf Deutschland. „Türken und Jugoslawen, Italiener und Spanier, Marokkaner und Japaner, Tamilen und Inder, Iraner und Libanesen kann man nicht zu Germanen machen.‘ Wer für den Nationalstaat ist, gilt für ihn als ‚kultureller Chauvinist‘. Extremer äußern sich Lutz Hoffman und Herbert Even, denenzufolge Deutsche bereits ausländerfeindlich handeln würden, wenn sie von Deutschland und den Deutschen redeten. …

Wäre es aber nicht dennoch besser, den Nationalstaat durch eine multikulturelle Gesellschaft nach dem Modell Geißlers abzulösen? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir das Phänomen Nation verstehen. Wenn ein Biologe beobachtet, daß ein bestimmtes Merkmal bei einer bestimmten Art oder auch bei zahlreichen Arten immer wiederkehrt – es kann sich dabei um ebenso um eine körperliche Struktur wie um ein Verhalten handeln -, dann fragt er sich, wozu dieses Merkmal gut sein kann. Er versucht also herauszufinden, ob und in welcher Weise es als Anpassung im Dienste des Überlebens zu verstehen ist.

Nun handelt es sich beim Nationalismus um ein weitverbreitetes Phänomen. An Manifestationen nationaler Solidarität mangelt es ja gegenwärtig gerade nicht, in aller Welt beobachten wir nationale Bewegungen. Und wir akzeptieren es, daß Litauer, Esten und Letten sich gegen die Dominanz und gegen die Gefahr einer Überfremdung durch eine andere Nation wehren.

Wir erschrecken allerdings über die Gewalttätigkeiten der Aserbeidschaner gegen die Armenier der Enklave Berg-Karabach, über den Ausbruch von Haß und Gewalt in der zu Georgien gehörenden Abchasischen Republik, über das Vorgehen der Bulgaren gegen die türkische Minorität und das Verhalten der Rumänen gegen ihre ungarischen und deutschen Mitbürger usw. Handelt es sich hier um Äußerungen angeborener Verhaltensdispositionen, um die Folgen ideologischer Indoktrinierung oder um ein Zusammenwirken von beidem?530

Gibt es kritische Situationen, die Fremdenablehnung fördern? Und schließlich: Wozu ist diese Abgrenzung gut?531 Handelt es sich hier vielleicht um längst überholte verhaltenssteuernde Rezepte, die einst eine Funktion erfüllten, heute aber nur als historische Belastung zu verstehen sind, oder erfüllt dieses Bestreben nach Erhaltung der Gruppenidentität auch heute noch eine Aufgabe im Dienste der Förderung des Überlebens in Nachkommen? Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Eignung und eignungsfördernden Merkmalen. Um das Überleben konkurrieren die Lebewesen. Sie entwickelten dazu verschiedene Strategien des Wettstreites und der Kooperation. … [60, Seite 129, 131, 132]

Wenden wir uns den Verhältnissen beim Menschen zu, dann finden wir Vergleichbares. Auch wir neigen dazu, uns in Gruppen zusammenzuschließen und von Fremden abzugrenzen. Wir reagieren auf Mitmenschen, die wir nicht kennen, deutlich anders, als auf uns gut bekannte. Das ist bereits beim Säugling so, der im Alter von 6 bis 8 Monaten ‚Fremdenfurcht‘ zeigt, auch wenn ihm nie Böses von Fremden widerfuhr. …

In dieser uns angeborenen Verhaltensdisposition begründet man unsere Neigung zur Wir-Gruppenbildung. Gelegentlich hört man, die Fremdenscheu des Kindes könne nicht mit der Fremdenscheu (Xenophobie) des Erwachsenen verglichen oder gleichgesetzt werden. Eine Begründung für diese Aussage fand ich nie. Es wäre auch schwer, diese Behauptung zu untermauern. Verfolgt man nämlich das xenophobe Verhalten in seiner Entwicklung, dann stellt man wohl Weiterentwicklung, aber keinerlei Abriß und Neubeginn fest. Die Weiterentwicklung wird entscheidend kulturell bestimmt. Der Mensch erfährt seine Einbettung in eine größere Gemeinschaft, er entwickelt abgestufte Loyalitäten und faßt auch Zutrauen zu Menschen, die er nicht kennt – aber eben abgestuft nach dem archaischen Grundmuster. Schon das ‚Du‘ und ‚Sie‘ in unserer Kultur spiegelt das abgestufte Vertrauen wider. … Jede der sich von anderen … abgrenzenden Kulturen stellt ein Experiment dar, auf andere Weise zu leben. Jede Kultur pflegt und tradiert eigene Subsistenzstrategien, eigene Formen der Lebensführung, eigene Varianten der Kunst, und das stellt sowohl eine Bereicherung des Kulturbesitzes unserer Gattung dar, als auch eine Absicherung für das Überleben durch Schaffung von Vielfalt (welche die BRD ausdrücklich und mit enormen Erfolg zerstört). Kultur wiederholt hier auf anderer Ebene schöpferisch, was Natur auf der Ebene der Artenbildung schuf. Eine Monozivilisation würde die Anpassungsbreite der Menschheit einschränken, ganz abgesehen von dem mit der Einschmelzung der Differenzierungen verbundenen Werteverlust.

Das Leben drängt nach Differenzierung auf der biologischen, wie auf der kulturellen Ebene. Menschen haben ein Bedürfnis, sich mit dem kulturellen Erbe der Gemeinschaft, in die sie hineingeboren wurden, zu identifizieren, dieses Erbe weiterzugeben und zu erhalten. Das wird auch als Menschenrecht anerkannt. Die Erhaltung kultureller Vielfalt hat keineswegs radikale Abschließung zur Voraussetzung. Kulturen standen stets miteinander im Austausch. Es kommt auf die Ausgewogenheit zwischen Öffnung und Identitätsbewahren der Abgrenzung an. … Voraussetzung für eine solche Befriedung sind Bündnisse und vertrauensbildende Maßnahmen, die die territoriale Integrität der Nationen sicherstellen und das Recht auf Selbstbestimmung und damit auch auf Erhaltung des eigenen Volkstums als Menschenrecht festzuschreiben (wird vom BRD-Regime schlicht geleugnet und strafrechtlich verfolgt). Zielt heute jemand auf die kulturelle, sprachliche und ethnische Auslöschung einer Volksgruppe, dann gilt das als Ethnozid oder kultureller Völkermord.“ [60, Seite 134-136]

Hermann Kassander schreibt: „Dabei kommt man zwangsläufig wieder zu dem Gesichtspunkt, daß die Bevölkerungsverdichtung, und damit das Steigen der Bodenpreise, weniger auf unserem lächerlichen Geburtenüberschuß (1969: 159.098) beruht, als auf der Zuwanderung von Ausländern (1969: 470.000). Auf der Expansion von Nationen also, die keinerlei Rücksicht auf die Überbevölkerung nehmen, sondern … darauf spekulieren, daß sie sich auf Kosten anderer Völker vermehren und ausdehnen können.“ [32, Seite 59]

Eibl-Eibesfeld weiter: „Eine multiethnische Gesellschaft mit territorial verankerten Minoritäten und autonomer Selbstverwaltung, kann ein friedvolles Zusammenleben auf lange Zeit garantieren, wie es das Modell der Schweiz bezeugt. Eible-Eibesfeldt schreibt: „Sie ist allerdings nicht (das Modell, welches) Heiner Geißler vorschwebt. Kommt nämlich der Aufbau von Minoritäten durch Immigration in einem bereits von einer Ethnie (Nation532) bewohnten Land zustande, dann liegt eine völlig andere Situation vor. Die Einwanderer werden dann als Landnehmer wahrgenommen. Sie nehmen mit ihrer Niederlassung auf Dauer die kostbarste Ressource, die einem Volk zur Verfügung steht, in Anspruch, nämlich das Land. Sie werden daher als Eindringlinge erlebt, und das löst geradezu automatisch territoriale Abwehrreaktionen aus, und zwar dann, wenn keine Assimilation stattfindet und die Gruppen sich voneinander abgrenzen, was Nichtverwandte sehr unterschiedlichen kulturellen Hintergrundes ja auch zu tun pflegen und was sie nach Heiner Geißler ja auch tun sollen. Gestattet ein Volk anderen freie Immigration und den Aufbau von Minoritäten, dann tritt es Land ab und lädt sich zwischenethnische Konkurrenz im eigenen Lande auf. Das kann bei unterschiedlichen Reproduktionsraten im Laufe einiger Generationen sogar zu einer Majorisierung der ortsansässigen Ethnie und im Gefolge zu Konflikten (oder Auslöschung) führen. …

Zwar gib es in der Tat kein wie immer geartetes Interesse der Natur, weder an uns, noch an irgendeinem anderen Lebewesen. Aber alle Lebewesen, so auch wir, vertreten ein legitimes Überlebensinteresse als Eigeninteresse. Zwar ist es dem einzelnen als Recht vorbehalten, durch Fortpflanzungsverweigerung aus dem Lebensstrom auszusteigen. Aber keiner ist berechtigt, die Fortpflanzungschancen der Kinder und Enkel seiner eigenen Gruppe einzuschränken (wie es die BRD sehr erfolgreich getan hat und weiterhin tut) und durch Indoktrination gewissermaßen Ethnosuizid zu propagieren, schon gar nicht Politiker, …

… Absurd ist das Argument (nicht absurd, sondern bösartig), wir müßten durch Förderung der Immigration den durch den Geburtenmangel bewirkten Bevölkerungsschwund ausgleichen. …

Die Fürsprecher der multikulturellen Gesellschaft gehen davon aus, daß der Mensch Wachs in den Händen der Meinungsformer ist, da ihm nichts angeboren sei. Wir zeigten, daß dem nicht so ist. Zu den uns angeborenen Bedürfnissen gehört der Wunsch nach Einbettung in eine größere familienübergreifende Gruppe, wie sie heute in einer Vielzahl ethnisch begründeter Nationen vorliegt. …“ [60, Seite 137, 139, 140]

In seinem Beitrag „Melting pot Mitteleuropa“ schreibt der fünffache Vater und unabhängige österreichische Europaabgeordnete Dr. Andreas Mölzer: „… auch der seelische Hunger will gestillt sein. Genauso wie wir, die Völker Europa, ein Recht auf Geborgenheit unter unseresgleichen haben, besitzen jene Fremden ein Recht auf (ihre) Heimat. Damit meine ich ein Leben in einem entsprechenden sozio-kulturellen Umfeld.“ [60, Seite 108]

Kosiek weiter: „Die Art der Mitbewohner und Umwohner ist zweifellos die wichtigste Frage der Umwelt des Einzelnen. Ihre Beantwortung trägt ohne Frage entscheidend zu dem bei, was neuerdings mit dem Schlagwort der „Lebensqualität“ bezeichnet wird. Wenn in gewissen Stadtbezirken die Deutschen nach und nach vor den nachdrängenden Türken abwandern, so vor allem deswegen, weil sie eine andere Umgebung haben wollen, weil zu der von ihnen gewünschten Umwelt eine andere, als von Ausländer geprägte Nachbarschaft gehört, einschließlich der Tatsache, daß in Stadtgebieten mit Ausländermehrheit ein normaler Schulunterricht für deutsche Kinder nicht mehr möglich ist.“ [14, Seite 228]

Rudolf Eder schreibt: „Vielfach sind Staatsbürger für die Zuwanderung von Menschen in Not, weil man einfach menschlich sein will. Für sie ist es unbedeutend, ob durch Migration neue Probleme geschaffen, alte Probleme nicht wirklich gelöst und die knappen Mittel unwirtschaftlich verwendet werden. Sie suchen ihre Selbstbestätigung und können dabei sehr rücksichtslos und intolerant (gegenüber ihren eigenen Landsleuten) vorgehen. [60, Seite 71]

Die Zuwanderung von Ausländern wird von den Staatsbürgern sehr unterschiedlich aufgenommen. … Da jeder Zuwanderer irgendeine Wohnung braucht, steigt die Nachfrage und führt zwangsläufig zu Preissteigerungen oder zur Herausbildung von Elendsvierteln. …

Öffentliche Güter werden stärker beansprucht und es kommt zum Clubgutdenken: Wiesen im Wienerwald werden im Sommer überfüllt, Parkanlagen werden von Fremden beherrscht, in

Bild 80: Monschau in Westfalen (Eifel). Seit Anbeginn der Zeit zeichnet sich das Leben der Völker durch die Geburt eigener Kinder, ihrem Aufwachsen, dem Antreten des Erbes der Väter durch die Jugend und den unvermeindlichem Tod aus. Dieser Kreislauf des Lebens ist mit der systematischen Fremdbesiedlung durch die Bundesregierungen erstmalig durchbrochen worden.

Ämtern verlängern sich die Warteschlagen, öffentliche Verkehrsmittel sind vollgestopft. Die Bereitschaft, mit den Fremden unser Erbe zu teilen, nimmt ab. Der ständige Kontakt mit fremden Kulturen wird für sensible Menschen unerträglich und stellt eine große, subjektiv begründete Belastung dar.

… Es ist ein Grundziel der Gesellschaft, daß Politik rational geführt wird. Wenn man die Migrationspolitik in Österreich betrachtet, dann fällt es schwer, anzunehmen, daß das Prinzip der Rationalität angewendet wird, denn man sagt dem Österreicher nicht klar, welche Ziele die Migrationspolitik wirklich verfolgt und welche Wirkungen sie wahrscheinlich haben wird. Man wirbt nur. Und Werbung ist in diesem Zusammenhang sehr schlecht. …Es ist bekannt, daß die Kriminalität in Österreich in den letzten Jahren stark angestiegen ist. Es ist ferner bekannt, daß sie bei den Zuwanderern ohne Arbeitsplatz besonders hoch ist. Es stellt sich die einfache Frage, ob überhaupt irgendein Vorteil auch nur einen Mord rechtfertigen kann, der durch Ausländer an einem Österreicher oder Touristen in Österreich begangen wurde.“ [60, Seite 72, 73, 78, 79]

Besiedlung eines Volkes mit Fremden, hat immer Folgen. Die als Kolonisation, Überfremdung und Landnahme empfundene Entwicklung, als Verlust der Freiheit und Souveränität, wirkt sich in der Regel negativ auf die Psyche, Geist und der Seele aus. Der allgemeine Gemütszustand schlägt um. Früher lebensfroh und optimistisch, verfallen wir in Depression und Lebensmüdigkeit. Steigende Auswanderungszahlen, sinkende Heiratsziffern und Geburten eigener Kinder sind ein wichtiges Indiz. Farin schreibt: „Anfang der 90er Jahre. Inmitten der Weddinger Vielvölkerrepublik lebt Alexander auf einer kleinen deutschen Insel. Von Kindheit an ist er „eigentlich immer mit deutschen Jugendlichen unterwegs“. Die Eltern des „ausländerfreien“ Miethauses, in dem er aufwächst, achten ebenso wie die türkischen Nachbarn auf den Umgang ihrer Kinder. „Wir spielten auf unserem abgeschlossenen Hinterhof, da kamen keine Türken rein.“ Im Alter zwischen fünfzehn und siebzehn Jahren wird die deutsche Hinterhofwelt zu klein. Alexander durchbricht die Apartheidsschranken und sucht den Kontakt zu türkischen Kids draußen auf der Straße. „Eine Zeitlang spielten wir zusammen Fußball. Aber es ging nicht. Wir haben uns mit den Türken rumgeprügelt, mit den Jungs, die heute bei den Black Panthern und den Fighters sind.“ Alexander weicht der Power der türkischen Jugendcliquen. Er verlagert sein Freizeitrevier aus dem Norden in den Süden Berlins. …

Ähnlich den Weddinger Vorläufern der türkischen Jugendgangs in den frühen Siebziger, lungern die Jungs der Olsenbande orientierungslos auf den Straßen herum. Kein Jugendzentrum, das ihnen offen stünde. Deren Mitarbeiter scheuen das „Faschopack“ wie der Teufel das Weihwasser. „Mit Neonazis arbeiten? Ich glaube, da käme ich ganz schön in Schwierigkeiten mit meinen Überzeugungen.“

Das Gros der Pädagogen ist mit ‚wichtigeren‘ Aufgaben beschäftigt. (Deutsche) Kids wie Alexander fallen als Klientel einer fortschrittlichen und politischen Stadtteilarbeit schon lange aus. … Von wenigen Ausnahmen abgesehen, gilt ihre ungeteilte Fürsorge heute einem ganz anderen, ‚brennenden gesellschaftlichen Problem‘: Der Integration von Einwandererfamilien.

Mit Veranstaltungen und mahnenden Appellen werben sie bei der Mehrheitsgesellschaft um Toleranz und Verständnis für die ethnischen Minderheiten. Jugendliche wie Alexander, die sich aufgrund ihres lebensgeschichtlichen Hintergrunds dem multikulturellen Optimismus der neuen Mittelschichten verweigern, bleiben von den Angeboten der buntschillernden, alternativen Initiativenwelt faktisch ausgeschlossen.

Artikuliert einer der teutonischen Jungs seine Schwierigkeiten mit den orientalischen Nachbarn einmal laut, wird er gleich verbal niedergemacht. Fortschrittliche Lehrer kanzeln „unqualifizierte, rassistische Wortmeldungen“ souverän mit Verweisen auf den deutschen Faschismus ab. Einige von ihnen schrecken nicht einmal davor zurück, den Identitätsschwierigkeiten ihrer Schüler mit dem bewährten Pauker-Druckmittel der Zensurvergabe zu begegnen.

Alexander und seine Freunde finden an diesem Typ repressiv-antifaschistischer Aufklärung aus gutem Grund keinen Gefallen. … Die erschreckende Funkstille, die herrscht, sobald es um andere Aspekte des Einwanderungsprozesses geht, muß daher umso mehr überraschen. Kaum ein Wissenschaftler hat sich ernsthaft mit den psychosozialen Folgen befaßt, wie sie durch die Einwanderung auf Seiten der Mehrheitsgesellschaft entstanden sind. Man tut so, als wäre die Einwanderung ein Phänomen, das lediglich die Biographien und Psychen der Immigranten berühre. Reagiert ein Deutscher auf die Erfahrungen im multikulturellen Mietshaus, Kiez und am Arbeitsplatz mit demonstrativem Rückzug in seine an den Idealen der westlichen Aufklärung

orientierte, germanophile Community, wird er schnell als unverbesserlicher, nationalistischer Fremdenfeind abgestempelt. Selten – und wenn, dann nur sehr verhalten – werden seine Leistungen im Verlaufe des Einwanderungsprozesses gewürdigt. Er, der in weniger als zwanzig Jahren die Veränderung seines Wohnumfeldes von einem zentraleuropäisch geprägten, zumeist proletarischen Bezirk hin zu einem multiethnischen Konglomerat bereitwillig mitvollzog, bleibt mit seinen Verunsicherungen allein. Schwierigkeiten werden allenfalls am Stammtisch oder im Familienkreis, dann allerdings lautstark, geäußert. Für eine diskutierende Öffentlichkeit sind solche Äußerungen kein Thema. Sie würden unter der Rubrik Ausländerfeindlichkeit schleunigst abgeheftet“. [49, Seite 46-51]

Dr. phil. habil. Stefan Luft bestätigt das. Er schreibt: „Einheimische, in deren Stadtviertel eine starke Zuwanderung von Menschen aus anderen Kulturkreisen stattfindet, empfinden die symbolische Inbesitznahme ihres Viertels häufig nicht als ‚Bereicherung‘, sondern als Ausdruck von Dominanz der Anderen und damit als Bedrohung. Bei den einheimischen Bewohnern entsteht das Bild einer In-Besitznahme ihres heimatlichen Umfeldes durch die Fremden.

Das gilt insbesondere dann, wenn die zuziehenden Fremden im Haus, im Wohnblock oder im Straßenzug zur Mehrheit werden. Besonders bedeutsam ist in diesem Zusammenhang der öffentliche Raum, der von den Neuzugewanderten und ihren abweichenden Verhaltensmustern zunehmend dominiert wird: Kopftuch tragende, verschleierte Frauen, fremdsprachige Beschilderungen, häufig in Gruppen auftretende Erwachsene, Gruppen von türkischen Jugendlichen auf Plätzen und Grünflächen und in öffentlichen Freizeit-einrichtungen, bei denen türkische Jungen tonangebend und damit ausgrenzende Kraft sind. Auf diese Weise werden sie als Bedrohung empfunden. Hinzu kommt eine andere und sehr viel ausgeprägtere Nutzung des öffentlichen Raums durch Zugewanderte: ein reges Straßenleben, das bei den Alteingesessenen den Eindruck der Verdrängung entstehen läßt. All das läßt die gewohnte Vertrautheit schwinden, es entsteht das Gefühl ‚fremd in der eigenen Heimat‘ zu sein.“

[12, Seite 249, 250]

Bild 81: Die Heimat wurde diesen Jungen und Mädchen genommen. Mit Hochdruck arbeitet die gegenwärtige Regierungen daran, ihnen auch den Rest zu nehmen: „Deshalb warten ‚wir‘ auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei ‚uns‘ leben und arbeiten wollen. Darauf freuen ‚wir‘ uns schon.“

Der österreichische Verhaltensforscher Prof. Otto Koenig äußert sich zur Einwanderung:

„Die Frage der Identität und Zuwanderung ist eine äußerst vielschichtige. Vorweg einmal: Jedes Lebewesen legt großen Wert darauf, daß zwischen ihm und seinesgleichen die ‚gesetzlich vorgeschriebene‘ Individualdistanz eingehalten wird. Sie sehen es bei den Tieren: die Möwen z.B. brauchen einen gewissen Abstand zum Artgenossen.

Genau das gleiche Phänomen findet man beim Menschen. Sie können zwar in der U-Bahn oder sonstwo Leute dicht gedrängt stehen sehen, sobald es lichter wird, drängen sie jedoch auseinander. Wenn sie in einen U-Bahnwaggon einsteigen, und es sind nur einige wenige Leute drinnen, so werden sie sehen, daß alle gleichmäßig verteilt sitzen und daß jeder seinen ‚Freiraum‘ um sich hat. Das ist eine Grundbedingung (des Lebens): daß jeder Mensch …, einen Bereich (um sich braucht), der ihm gehört und wo andere nicht hinkönnen. Das ist ja auch das Problem des Autos: jeder Fahrer hat hier sein Territorium, und niemand kann eindringen.

Er ist nicht nur schneller und bequemer, mit dem Auto irgendwohin zu kommen, sondern es ist einfach auch die territoriale Frage. Denn in der U-Bahn habe ich kein Territorium – und der Mensch ist territorial. Das geht schon aus der Funktionsverteilung zwischen Mann und Frau hervor: das Wort ‚Mann‘ geht etymologisch auf den germanischen Stammvater zurück und heißt eigentlich ‚Mensch‘. Das bedeutet: nach dem, der die Gruppe nach außen vertritt, wird die gesamte Gruppe benannt. Der Mann vertritt nach außen hin, die Frau ist drinnen im Zentrum, wird nicht nach außen gestellt und immer geschützt. … Auch das Wort ‚Friede‘, ‚Freiheit‘ machen das deutlich, sie hängen mit ‚Einfriedung‘ zusammen. Friede herrscht innerhalb der Grenzen, innerhalb des (eigenen) Territoriums, hier herrscht auch Freiheit. Was draußen geschieht, hat damit nichts zu tun. Sie sehen also schon in den Grundlagen von Politik und Selbstverteidigung überall den ökologischen Faktor. Wenn man nun beginnt, Grenzen zu überschreiten, diese Reviere aufzulösen, so kommt es zu Konflikten, das ist ganz klar. …

Und jetzt werden diese Territorien zusammengeschoben, werden von anderen überlagert, und das führt zwangsläufig zu Konflikten. Jeder, der von Liebe, Hilfe und Verständnis (selbiges wird nicht für die Einheimischen gefordert, sondern für die, die eindringen, siedeln) spricht, redet ausgesprochenen Unsinn. Der Mensch ist ein biologisches Lebewesen, das seine Anforderungen an die Umwelt stellt. Und diese Anforderungen sind heute eben nicht mehr erfüllbar.“ Ein weiterer Aspekt, den man in Rechnung stellen muß, ist der Punkt der Verschiedenartigkeit. Otto König dazu: „Die Menschen sind nicht gleich. Sie sind gleichwertig, aber nicht gleichartig, und dies wird leider nie verstanden.“ [60, Seite 82, 83, 85, 87]

http://www.heimatforum.de/mkr/kapitel7.html

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….danke an Reiner Dung.

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Gruß an die Wahrheiten

Der Honigmann

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Aufstand gegen die Unrechts-BRD
Auftakt eines Finale Furioso der EU

Auf in die BRD

Nicht die Grundlagen der BRD wie das sogenannte „Grundgesetz“ sind verbrecherisch, sondern die Politiker, die diese BRD-Grundlagen geschändet und faktisch abgeschafft haben. Dass wir es mit den schlimmsten Menschenfeinden und den grausigsten Verbrechern der letzten 1000 Jahre zu tun haben, wird ja sogar von Mitläufern dieses System nicht mehr geleugnet, sondern bestätigt. Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (auch der Bayerische Tsipras genannt) erklärte unumwunden: „Wir haben die Herrschaft des Unrechts“.

Seit den 1960er Jahren wurden die willigen USrael-Politiker der BRD angewiesen, das Kriegsziel Nummer eins der Alliierten, die „Abschaffung der völkischen Exklusivität der Deutschen durch Ansiedlung fremder Völkermassen, insbesondere Männer“, in Vollendung der Mordpläne von Morgenthau und Kaufman zu vollziehen. Erreicht sollte diese Ziel werden, indem eine Wohlstands-Fress-Masse erzeugt würde, die in Vernebelung ihrer Sinne durch materielle Giftspritzen alles geschehen lassen würde.

Dieses Projekt lief auch äußerst erfolgreich, bis etwa Mitte letzten Jahres, als das Reptil Merkel den finalen migrantiven Todesstoß zu setzen versuchte. Plötzlich erwachten ausreichend Deutsche aus der materiellen Giftnarkose, um sich in einer letzten Kraftanstrengung noch einmal gegen die Ethno-Mörder aufzubäumen. Aber das Erwachen geht täglich weiter, und das wollten die Schwerstverbrecher nicht einplanen. Eine für sie so grauenhafte Vorstellung, dass die unter Todeshypnose stehenden Deutschen in letzter Sekunde aufwachen würden, war für sie vollkommen ausgeschlossen. Sie waren von der Allmacht ihrer hypnotisierenden Lügenpresse überzeugt.

Wie verbrecherisch die Jahrtausendkriminelle Merkel ist, wird an der aktuellen Entwicklung deutlich. Um den sich immer bedrohlicher für sie werdenden Druck aus der Bevölkerung abzubauen, lässt sie erklären, die Asyl-Gesetze müssten eingehalten und die jetzt in Griechenland lagernden Wohlstandsreisenden gemäß Grundgesetz und Dublin-Abkommen auch dort verbleiben. Damit gesteht sie ihr Verbrechen, seit Mitte letzten Jahres Millionen von diesen für uns tödlichen Reisenden gegen geltendes Recht zum Schaden der Deutschen hereingeholt zu haben. Ihre Lüge, damals sei es etwas anderes gewesen, ist ebenso dreist wie grausam. Als sie die Massen aus Ungarn holte, war es Sommer, niemand erfror in Budapest. Heute vegetieren die Massen im Schlamm an der Grenze zu Mazedonien dahin, Kinder sterben, und da soll es jetzt laut Merkel keinen Humanitätsbedarf mehr geben.

Das Reptil besteht nur aus Lüge und Grausamkeit, diese Kreatur hat nichts mehr mit einem Menschen zu tun. Mit ihrer Aufforderungen an die Welt in Form von Selfies mit bereits eingedrungenen Verbrechern und der Mitteilung, in der BRD gäbe es keine Obergrenze, alle würden komfortabel versorgt, mit Häusern und ewiger Alimentierung überschüttet werden, hat sich die Welt auf den Weg gemacht. Dass die Kinder der Reiseparasiten jetzt grausam zugrunde gehen, hat also das unmenschliche Reptil allein zu verantworten. Einer der in Griechenland lagernden Einfaller erklärte vor den Kameras der Welt: „Wir wollen zu Frau Merkel nach Deutschland, Griechenland baut keine Häuser für uns.“

Aber selbstverständlich will Merkel ihr Vernichtungswerk nach den drei Landtagswahlen am 13. März 2016 gegen uns fortsetzen. Das, was sie jetzt sagt, ist nur Taktik, bis sie die Dummdeutschen, zusammen mit der Grünen-Verbrecher-Clique, wieder im Kasten hat, wie sie im engeren Kreis durchblicken hat lassen. Zumindest kreuzen Bundeswehr- und Bundesgrenzschutzschiffe im Mittelmeer, um die Wohlstandsreisenden zu retten, anstatt die Boote an die fremden Küsten zurückzuschleppen. Mit der Türkei hat das Reptil bilateral vereinbart, durch „Reisefreiheit“ und „Kontingentaufnahmen“ allein 2016 etwa 10 Millionen dieser Massen zusätzlich hereinzuholen. Und sie hat Pläne ausgearbeitet, nach den Wahlen am 13. März eine Luftbrücke nach Athen einzurichten, um die dort angelandeten Terroristen, Verbrecher, Vergewaltiger, Kinderschänder und Flüchtlinge in die BRD einzufliegen: „Im Gespräch ist, dass in Kürze ein erstes kleineres Kontingent syrischer Flüchtlinge in die EU ausgeflogen werden kann.“ Und obendrein öffnet Merkel noch die Schleusen für 50 Millionen echte Türken durch die versprochene Visafreiheit, wie es in diesem Beitrag weiter heißt: „Ankara hofft, dass die EU bald Beschlüsse zur Visaliberalisierung für die Einreise türkischer Staatsbürger trifft.“ [1] Die FAZ vom 5. März 2016 enthüllte, was dahintersteckt: „Man ahnt: Der schnellste und sicherste Weg in die EU führt künftig – logisch – über den am Schwarzmarkt gekauften türkischen Pass.“

Die Lügen, die Außengrenzen müssten geschützt werden, sind widerlich, zumal es keinen Schutz geben kann, wenn die Massen nicht mit Waffengewalt abgewehrt werden dürfen. Nur wenn wir sie unter Gewehrfeuer zurückjagen, egal ob es sich um sogenannte Kriegs- oder Wohlstandsflüchtlinge handelt, können wir uns selbst retten. Aber das wird ausdrücklich verboten. Und dann noch zu erklären, ein uns feindlich gesinntes Land, das vom bekanntesten Terror-Paten der Welt regiert wird, die Türkei, solle den Schutz unserer eigenen Grenzen übernehmen, schlägt dem Fass den Boden der Abartigkeit aus.

Aber nicht genug, dass uns das Reptil migrantiv ausrotten will, raubt sie uns nach der Vernichtung unserer D-Mark-Währung jetzt auch noch das Euro-Bargeld. Das Bargeld lässt Merkel von den jüdischen Machthabern der EZB abschaffen. Wir sollen den letzten Rest unserer Freiheit, unseren bescheidenen Geldbesitz auch noch verlieren, kein Bargeld mehr. Als nächster Schritt, bereits angekündigt, erhalten wir alle einen Chip unter die Haut gepflanzt, den sogenannten RFID-Chip (Radio Frequency Identification). Dieser Chip enthält nicht nur alle persönlichen Daten des Trägers, insbesondere die seiner Bankkonten, sondern gibt dem „Tier“ per Peilsignal den jeweiligen Aufenthaltsort des Trägers bekannt. Die Daten zu seinen Bankkonten machen den Chipträger zum totalen Sklaven. Wer nicht spurt, kann kein Geld mehr für Lebensmittel oder andere notwendigen Käufe und Verkäufe bewegen, da das „Tier“ die Konten Dank Chip-Verbindung bereits konfisziert hat. Gemäß Nick Rockefeller gegenüber Aaron Russo soll die Verchippung gemäß der Offenbarung 666 stattfinden. Die 666 ist die mächtigste kabbalistische Zahl des Judentums, es ist die Zahl des „Antichristen“, des „Tieres“. [2]

Auf jeden Fall ist das Leben für 90 Prozent aller Deutschen und Europäer seit der Einführung des Euro und „Schengen“ immer schlechter, sind die Menschen immer ärmer geworden. Die Schulden, die Merkel im Rahmen der sogenannten „Euro- und Bankenrettung“ den Deutschen zugunsten der Finanzjuden von FED und Wall-Street aufgeladen hat, sind nur noch astronomisch zu beziffern. Die Einkommen sind immer mehr gesunken, die Verfolgung von Andersdenkenden hat epidemische Ausmaße angenommen, die Vernichtung der weißen Menschen ist in die akute Endphase eingetreten.

Aber just in dieser Untergangsphase erleben wir das größte Aufbäumen der weißen Menschen in den USA, in Europa und sogar, was man noch vor zwei Jahren für unmöglich gehalten hätte, sogar in der BRD. Der in weiten Bereichen bereits zum Untermenschen heruntergeschändete deutsche Mensch steht noch einmal auf. Ein kosmisches Wunder ist geschehen.

Die Gegenbewegung gegen die Herrschaft der Reptilien zur Ausrottung der weißen Menschen aber ging vom Osten aus. Von Russland, Ungarn, Tschechien, Slowakei und jetzt auch noch von Polen. Aber wenn sich eine neue Naturbewegung erst einmal geformt hat, ist ihr Siegeslauf – auch in den Westen des Kontinents – nicht mehr aufzuhalten, wie die verbrecherische Lügenpresse der Reptilien zerknirscht einräumen muss: „Merkel ist gescheitert am Wiederaufflammen des Nationalismus, der gefährlicher werden kann als die Euro-Krise – diesmal geht es nicht ums Geld, sondern um die Identität des Kontinents.“ [3]

Der Einsturz der EU, mit Dank an Merkel

Gerade beginnt das Aufbegehren der weißen Völker Europas hör- und sichtbar zu werden. Nach den Engländern verlangen die Holländer, und halbwegs auch die Tschechen, Volksbefragungen zum Verbleib in der EU. „Einsturz wie Domino-Steine: Jetzt verlangen die Holländer ein EU-Referendum und die Tschechen sagen, sie könnten die EU verlassen Die holländischen Wähler haben jetzt auch eine Volksabstimmung über die EU-Mitgliedschaft verlangt, gerade jetzt, wo Brüssel den Block der 28 bedroht sieht.“ [4] Auch die Mehrheit der Deutschen will aus der EU raus, wagt sich aber noch nicht, ein Referendum darüber lautstark zu verlangen. Die englische Presse berichtete von Umfragen die ergeben haben, dass mehr als zwei Drittel aller EU-Bürger die EU nicht wollen. Und das nicht mehr wegen der „Euro-Krise“, sondern wegen der „Identität des Kontinents“, die Merkel auftragsgemäß vernichten soll.

Es ist wunderbar: Mit der EU sollte die Vernichtung der authentischen Europäer durch gigantischen Ethno-Import sichergestellt werden, doch genau daran verreckt jetzt die EU. Merkels Auftraggeber wollten die Vernichtung unserer Nationen zu schnell, das hat den Widerstand ausgelöst. Die Ethno-Bomben kommen immer weniger zur Detonation!

Vergessen wir nicht, dass die anderen EU-Mitglieder in Merkels-Todesclub nur deshalb mitmachen, weil sie vom deutschen Steuerdeppen Milliarden dafür bekommen. Man kann die Situation mit einem verhassten Freibierspender in einer Kneipe vergleichen. So lange er Geld für Freibierrunden hat, stoßen alle mit an. Aber in dem Moment, wo er keine Runden mehr spendieren kann, werfen sie ihn aus der Kneipe. Dieses Szenario wird mittlerweile sogar von Merkels Vasallen eingestanden. Der Politologe Attila Juhász formuliert es kritisch: „Ein Europa, das künftig voraussichtlich immer weniger Geld zu verteilen hat, liegt nicht im Interesse Orbáns. Deshalb unterstützt Orbán alle Bestrebungen, die die EU schwächen und zerstückeln“. [5]

Mehr noch, der ungarische Premierminster Orbán führt die Kräfte im Kampf gegen Merkel an. Er lässt in Ungarn darüber abstimmen, ob seine Landsleute unter Merkels Flutprogramm sterben, oder leben wollen, indem sie die geplanten Verteilungen von Eindringlingen verweigern. Die Reptilien sind entsetzt, die Lügenpresse spricht von „einem Paukenschlag“. Mehr noch, Viktor Orbán ruft die authentischen Europäer dazu auf, ihren Verratsregierungen ebenfalls Volksbefragungen zum Flutschutz abzutrotzen. „Orbán beansprucht in der Frage der Migration in der Tat eine Führungsrolle und will die EU-Elite umkrempeln. … Er ruft zum Kampf gegen eine politische und geistige Elite auf, die im Gegensatz zu den national empfindenden Mehrheiten aus Weltbürgern besteht.“ Orbán beschließt seine historische Rede im ungarischen Fernsehen mit dem Appell an die Völker Europas mit den Worten: „Wir müssen Brüssel stoppen! Auf und los, Europa! Auf und los, Ungarn!“ [6] Mehr noch, als der bayerische Tsipras den ungarischen Premierminister Viktor Orbán am 4. März 2016 in Budapest besuchte, fiel er Merkel derart in den Rücken, dass, hätte sie noch einen Funken Charakter, sofort die Koalition mit der CSU aufkündigen müsste. Seehofer erklärte vor der Presse: „Alles, was Premierminister Viktor Orbán gesagt hat, kann ich nur dick unterstreichen.“ Und was sagte der ungarische Staatschef? Er sagte: „Wir werden keine Vereinbarung akzeptieren, die einen Transfer von Migranten aus der Türkei nach Ungarn vorsieht. Wir glauben, dass wir fähig sein sollten, die Grenzen luftdicht zu versiegeln. Für Ungarn wäre schon die Zahl eins bei nach Ungarn kommenden Flüchtlingen zu viel.“ [7]

Premierminister Orbán befindet sich mit dieser Aussage, die von Seehofer „dick unterstrichen“ bestätigt wurde, auf einer Linie mit den Forderungen des National Journals. Kein einziger sogenannter Flüchtling darf Aufnahme bei uns finden, weil wir gegenüber unseren eigenen Menschen in der Pflicht stehen, ihr Leben, ihre Gesundheit, ihr Wohlergehen sicherzustellen. Diejenigen, die bereits eingedrungen sind, müssen in schwer bewaffneten Lagern untergebracht werden, bis selbst ausreisen wollen.

Ein Bediensteter im Regierungsviertel in Berlin sagte zum Treffen von Orbán und Seehofer: „Es wirkt, als haue Ministerpräsident Orbán der Kanzlerin mit Lust in die Fresse.“ Tatsächlich brüskierte der ungarische Ministerpräsident Merkel mit dem Satz: „Der Besuch von Ministerpräsident Seehofer hat mich bestärkt, dass wir Ungarn nicht allein sind.“ [8]

Aber so denkt und handelt nicht nur der ungarische Premierminister Viktor Orbán, sondern quasi alle Visegrád-Länder (Ungarn, Polen, Tschechien Slowakei). Nehmen wir als Beispiel die Slowakei. Bei den Parlamentswahlen am 5. März 2016 verlor der bis dahin amtierende Ministerpräsiden Robert Fico gewaltig an Stimmen, unter anderem an die mehr oder weniger offen als NS-Partei agierende LSNS („Unsere Slowakei“), die auf etwa 8 Prozent der Stimmen kam. Ihr Gründer und Parteiführer Marian Kotleba war bereits mehrfach wegen „Rassismus und faschistischer Wiederbetätigung“ angeklagt worden. Obwohl Robert Fico im Wahlkampf eine harte Politik gegen Merkels Flutpolitik vertrat, wollten die Slowaken zur Sicherheit doch noch eine echte NS-Partei zu ihrem Schutz im Parlament wissen. Und das, obwohl Ministerpräsident Robert Fico zum Abschluss des Wahlkampfes in Preßburg (Bratislava) den Menschen zurief: „Für meine Regierung steht die Sicherheit an erster Stelle. Wir werden niemals auch nur einen Muslim über die Quotenregelung akzeptieren.“ [9] Fico wird jetzt gezwungen sein, mit Kotleba und der Orbán-nahen Partei Most-Hid (Brücke) zu koalieren. Das heißt, dass sich im Osten der EU der Widerstand gegen Merkels Vernichtungsprogramm immer weiter verfestigt.

Merkels Selbstvernichtung

Am 7. März 2016 wurde der sogenannte Flüchtlingsgipfel von Merkel in die Nacht verschoben, um sich als harte Verhandlerin für den „Erhalt der EU“ zu präsentieren. In den Morgenstunden war das Lügengeschwätz ohne Ergebnis beendet worden. Vorher hatte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán vorsorglich sein Veto eingelegt, falls Merkel in der Nacht eine Betrugsüber-raschung landen sollte. Worum es jetzt geht? Es geht um die Fortsetzung der Vernichtung unter anderem Etikett, denn das Reptil will nicht „sterben“. Zum Beispiel sollen alle Syrer künftig von Griechenland in die Türkei und von dort in die EU gebracht werden. Sie sollen einen Status wie EU-Bürger bekommen. Alle Parasiten der Welt werden nicht mehr umständlich über griechische Inseln geschleust, sondern in die offene Türkei gebracht und von dort in die BRD geflogen, als „Deutsche“ sozusagen. Darüber hinaus sollen 60 Millionen Türken ab Juni kommen dürfen (Visafreiheit). Doch der Widerstand wird immer größer und der politische Tod des Reptils ist nicht mehr abzuwenden. Alle Nachbarstaaten der EU werden mit Stacheldraht geschützten Grenzen die BRD als „migrantives Bedrohungszentrum“ versiegeln, denn sie fürchten schließlich das Ausschwärmen dieses in der BRD angesammelten Menschenmaterials in ihre Länder.

Selbst im Westen geht der Zug in diese Richtung, wenn man sieht, wie isoliert das Reptil in der EU ist. „Vor einem halben Jahr noch galt die Kanzlerin als kalte Königin Europas und Deutschland als Vormacht der EU. … Die Kanzlerin hat viel riskiert – und verloren.“ [10] Sogar der merkelfreundliche „Kölner Stadtanzeiger“ spricht die über das Reptil hereinbrechende Katastrophe mittlerweile offen aus: „Auch die engsten Verbündeten haben sich von ihr abgewandt.“ [11]

Auch in der BRD scheint das Fass überzulaufen. Annähernd 60 Prozent der Deutschen sind gemäß einer Umfrage des „Tagesspiegel“ im Internet der Meinung, dass die NPD nicht verboten werden dürfe, sonst sei dies keine Demokratie mehr. Und diese Umfragen sind echt, während die offiziellen Umfragen so verlogen sind wie die Lügenpresse, es sind Fälschungen. Gleichzeitig erreicht die AfD bei echten Umfragen weit über 30 Prozent des Wählerpotenzials. Die AfD hat die Reptilien-Partei CDU bei echten Umfragen schon hinter sich gelassen. Deshalb lautet der Merkel-Plan, die kommenden Wahlergebnisse bei den drei Landtagswahlen am 13. März 2016 massiv zu ungunsten der AfD und zugunsten der CDU zu fälschen. Die AfD-Führung scheint das begriffen zu haben und forderte ihre Mitglieder dazu auf, in den Wahllokalen aufzupassen, dass keine Stimmzettel verschwinden.

Dass sich nun Identitätsbewegungen bilden und die „Herrscher des Unrechts“, also die Verbrecher, zum Teufel jagen, liegt im Wesen eines erwachenden Menschen, der seine Familie vor dem ihm gewaltsam zugedachten Tod retten will. Merkels Teufel im Rollstuhl machte gar kein Hehl daraus, was die Reptilien wollen, nämlich die Vernichtung der Deutschen zugunsten der Zudringlinge. Schäuble bestätigte, dass die Deutschen in der BRD für ihn und seine Clique keinen Anspruch auf ein Menschsein haben, dass ein solcher Anspruch nur den Eindringlingen zukommen könne. Schäuble wörtlich: „Ich habe wiederum früh gesagt, dass nun die Flüchtlingskrise oberste Priorität hat. … Wenn wir Flüchtlingen nur helfen dürfen, wenn wir anderen, die nicht so in bitterer Not sind, das Gleiche geben, dann ist das erbarmungswürdig.“ [12]

Wenn man weiß, dass jeder Zudringling den deutschen Steuerdeppen weit mehr als 450.000 Euro kostet, dann erklärt sich Schäubles erbarmungswürdige Sicht auf den „deutschen Nichtmenschen“ und die daraus hervorgehende totale Missachtung der Deutschen von selbst. Für die Deutschen kann nichts mehr übrig bleiben, aber auch gar nichts. Medizinische Versorgung auf Sterbeflamme, Renten sozusagen NULL in wenigen Jahren, Infrastruktur Afrika-Niveau, Steuerdruck wie unter einer Zitronenpresse. Vielleicht 600.000 Euro pro Parasit müssen schließlich aufgebracht werden, und zwar von einem auszuraubenden und auszumerzenden Menschenschlag, mit dem man es machen kann – mit den Deutschen. Professor Hans-Werner Sinn hat diese Zahlen errechnet, nicht die AfD: „Der Ifo-Chef warnt vor gigantischen Kosten für den Staat. Der müsse das kollektive Eigentum der Deutschen schützen – auch mit Zäunen an den Grenzen. … die Zuwanderer würden den Staat gigantische Summen kosten, warnte der scheidende Ifo-Chef bei einer Rede in München. Die Berechnung des Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen, der pro Flüchtling Kosten von 450.000 Euro errechnet hat, hält Sinn noch für optimistisch. Denn Raffelhüschens Zahlen würden nur dann gelten, wenn die Asylbewerber so schnell in den Arbeitsmarkt integriert werden können. Sinn macht sich große Sorgen um den deutschen Staat. Der sei für den Schutz des kollektiven Eigentums verantwortlich, das über Generationen hinweg geschaffen wurde. Die Politik der offenen Grenzen würde genau dies ignorieren. ‚Liberale und offene Gesellschaften gibt es nur mit Zäunen und nicht ohne‘, sagte Sinn. Das hätten viele in Deutschland aber nicht verstanden.“ [13]

Schäubles Deutschenverachtung ist identisch mit dem Deutschenhass des Sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich, der öffentlich sagte, die Deutschen seien keine Menschen. Die von Tillich und Merkel Hereingeholten können in der BRD vergewaltigen, Kinder schänden, rauben, morden und sich sonst mit Verbrechen die Zeit vertreiben, dennoch wird ihr Lebensunterhalt vom deutschen Deppen bestritten. Nach Sachsen wird die Mehrzahl der Verbrecher gebracht, um die Deutschen dort zu terrorisieren. Und die, die sich gewaltfrei dagegen wehren, die ihre Kinder vor dem Mordmob schützen wollen, werden von Kreaturen wie Ministerpräsident Tillich auch noch als „Nichtmenschen“ beschimpft. Tillich über die friedlich in Clausnitz gegen die Verbrechenseinfuhr Protestierenden: „Das sind keine Menschen, die so etwas tun. Das sind Verbrecher.“ [14] Tillich sagt also im Klartext: „Die Deutschen sind keine Menschen“. Sein Schlenker von „das sind keine Menschen“ hin zu „Verbrechern“, macht alles noch schlimmer. Denn selbst wirkliche „Verbrecher“ wie Merkels hereingeholte Kinderschänder, Mörder und Vergewaltiger sind Menschen, sie genießen sogar kraft Grundgesetz das Grundrecht der Menschenwürde. Aber laut Merkel, Tillich, Gabriel und Konsorten sollen jene Deutschen, die ihre Kinder (noch) gewaltlos mit Worten des Unmuts zu schützen versuchen, unterhalb von Mördern, Kinderschändern und Vergewaltigern stehen, nämlich auf der Stufe des „Nichtmenschen“. Das wird und muss zur Explosion in Merkels „HERRSCHAFT DES UNRECHTS führen.

Und wer sind Merkels und Tillichs NICHTMENSCHEN im Einzelnen?

Das sind selbstverständlich alle NPD-Helden, die sich vor Ort selbstlos in den Kampf für unser Volk werfen. Bei der NPD weiß man, woran man ist. Diese Bewegung steht für Deutschland und die Deutschen, ohne Wenn und Aber. Anders die AfD, dort ging der Eiertanz auch nach dem „Rauswurf“ von Lobby-Handlanger und Parteigründer Lucke unter dessen Nachfolgerin Frauke Petry weiter. Gleich nach ihrer Wahl zur Parteivorsitzenden erklärte Petry dem System, dass sie Luckes „liberalen Kurs“, also Lobby-Kurs, weiterverfolgen wolle. Sie reiste sogar kürzlich nach Israel, wollte dort ein Pessach-Fest feiern, um sich als treue Judendienerin auszuweisen. Doch sie blitzte bei den Juden ab, man traute ihr die Durchsetzungsfähigkeit eines Lobby-Kurses nicht mehr zu. Kein Wunder, denn von der AfD-Basis geht immer mehr Druck hin zu einer wirklich nationalen Politik aus, sodass Petry in die „Deutsche Richtung“ gezwungen wurde. Die Systemleute wie Gauland und Adam konnten dieser neuen Kraft nichts mehr viel entgegensetzen. Die wirklichen Deutschen wie Björn Höcke und Beatrix von Storch profilieren sich als die Anführer der Neuen Deutschen Richtung in der AfD, aber sie sind längst nicht mehr die einzigen in der Partei, die den neuen Deutsch-Kurs vertreten.

Was die Menschenfeinde Merkel, Tillich, Gabriel mit ihrer Grün-Links-Bande noch nicht bemerkt haben ist, dass der Widerstand gegen ihr System des „herrschenden Unrechts“ mittlerweile sogar ins Herz des Systems eingedrungen ist.

Nehmen wir als Beispiel den Freiburger Staatsanwalt und AfD-Landtagskandidat Thomas Seitz. Ja, Sie haben richtig gelesen, Thomas Seitz ist Staatsanwalt im BRD-System. Für uns Nationale sehr schwer zu glauben, denn Staatsanwälte kennen wir nur als brutale Feinde der Menschenrechte und Verfolger von unschuldigen Deutschen, nur weil sie öffentlich die Holocaust-Lüge entlarven oder die Wahrheit über das Jüdische Programm sagen. Einige Leser dürften sich aber an verschiedene NJ-Beiträge erinnern, in denen wir den Mutlosen immer wieder sagten, dass in Zeiten des drohenden Volkstodes auch wieder Helden geboren würden. Wir sagten, dass in solchen Zeiten Memmen zu Helden, und vermeintliche Helden zu Memmen werden. Diese Erscheinungen an der Schwelle zu einer neuen Ära erleben wir derzeit. Es ist der Beginn eines gewaltigen Aufstandes aller anständigen Deutschen gegen die Vertreter der „Unrechtsherrschaft“.

Staatsanwalt Thomas Seitz

Staatsanwalt Thomas Seitz, Landtagskandidat der AfD: „Das BRD-System zerstört die Deutschen„.

Gerade der Staatsanwalt Thomas Seitz war das, was man einmal einen Systemling nannte, und jetzt scheint er einer jener zu sein, die sich auf dem Weg zum Deutschen Heldentum befinden. Seitz veröffentlichte auf seiner Facebook-Seite Anklagen gegen das Merkelsche Verbrechersystem mit derartig eindeutigen Aussagen, dass sie bei NPD-Aktivisten sofort zur Verhaftung geführt hätten. Weit weniger drastische Systemanklagen haben beispielsweise vor langer Zeit schon bei dem Deutschen Günter Deckert zum Verlust seines Beamtenstatus‘ und seiner Pension geführt.

Die Hetz- und Lügenpresse feuert gegen Thomas Seitz ihr gesamtes Arsenal an Hasstiraden ab. Man liest: „Extremismus im Netz: Staatsanwalt und AfD-Kandidat droht Verfahren. Er beschimpft Politiker, hetzt gegen Muslime: Der Lahrer AfD-Kandidat und Freiburger Staatsanwalt Thomas Seitz steht wegen umstrittener Äußerungen auf Facebook in der Kritik. Hat das Folgen?“ [15]

Und so liest sich der Widerstand des Staatsanwalts Thomas Seitz gegen die „HERRSCHAFT DES UNRECHTS“ auf seiner Facebook-Seite:

Am 4. Dezember 2015 um 20:59 schreibt Seitz als Landtagskandidat Wahlkreis 50 – Lahr:
„Man kann mittlerweile leider vermutlich täglich von Anschlägen durch Links-Terroristen berichten. Terroristen deshalb, weil es für diese Personen mit freundlicher Unterstützung durch ihre Hintermänner bei Linke, Gründe, SPD, DGB, Verdi etc. darum geht, gezielt Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung einzusetzen, um Andersdenkende einzuschüchtern und etwaige Sympathisanten abzuschrecken. Auch sind diese Leute nicht generell für den Schutz des Eigentums oder anderer Rechtsgüter, nämlich dann nicht, wenn sie selbst betroffen wären.“

Am 14. Januar 2016 um 13:07 schreibt Seitz als Landtagskandidat Wahlkreis 50 – Lahr:
„Wenn es heute noch einen allseits klassischen Ehrbegriff gäbe, müsste jedes Mitglied der derzeitigen Regierung sich umgehend selbst richten. Menschen mit Ehre hätten allerdings auch niemals ihr Land verraten und ihren Amtseid gebrochen. Für alle, diese Regierung stützende Abgeordnete gilt genau das gleiche.“

Am 26. Januar 2016 um 13:07 schreibt Seitz als Landtagskandidat Wahlkreis 50 – Lahr:
„Das Merkelsche Wirtschaftswunder: Auf Kosten des Deutschen Volkes und seiner legalen Bewohner dieses Landes. Gleichzeitig ist es der Auftakt zur Vernichtung des Deutschen Volkes und aller Errungenschaften, die Deutschland für so viele Menschen attraktiv gemacht haben.“

Am 24. Oktober 2015 um 17:26 schreibt Seitz als Landtagskandidat Wahlkreis 50 – Lahr:
„Ein Staat, der seine Grenzen nicht schützen kann, oder will, ist kein Staat mehr, sondern nur noch ein Ausbeutungs- und Unterdrückungsinstrument.“

Am 24. Oktober 2015 um 14:55 schreibt Seitz als Landtagskandidat Wahlkreis 50 – Lahr:
„Merkel muss weg! Es geht hierbei aber um weit weniger um ihre Person, als um das gesamte, dahinter stehende System der Altparteien. Ob Schwarz-Rot im Bund, Grün-Rot im Land oder demnächst Grün-Schwarz bzw. Schwarz-Grün im Land. Es ist ein Einheitsbrei voller Beliebigkeit mit einer Politik, der bestenfalls die Interessen Deutschlands und des Deutschen Volkes gleichgültig sind und die schlimmstenfalls bewusst auf die Zerstörung Deutschlands und des Deutschen Volkes hinarbeitet“.

Am 02. Dezember 2015 um 10:29 schreibt Seitz als Landtagskandidat Wahlkreis 50 – Lahr:
„Wer den Islam will, der wird den Islam bekommen. Mit allen Konsequenzen. Es gibt nicht den friedlichen Islam und den bösen Islamismus. …“

Beim sogenannten Kandidatencheck der „Badischen Zeitung“ (BZ) hatte Staatsanwalt Thomas Seitz sich unverblümt zur aktuellen Lage geäußert. Seitz zitierte nicht nur die gewichtige Feststellung des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer „wir haben eine Herrschaft des Unrechts“, sondern fügte noch hinzu: „Ich bin voll Zorn angesichts der Arroganz der Macht, die das Recht nach Belieben bricht. Das betrifft alle etablierten Parteien. Hier gilt das Sprichwort: Alle in einen Sack packen und draufhauen, man trifft dabei nie den Falschen.“ [16]

Einbruch in die Bundeswehr

Oberstleutnant Junge

Oberstleutnant der Bundeswehr, Uwe Junge. AfD-Vorsitzender Rheinland-Pfalz. „Merkel und die Altparteien sind für die Kinderverbrechen zuständig. Ihre Politik bringt nichts als Unheil über unser Land.“

2015 konnten Sie im NATIONAL JOURNAL lesen: „Die Polizei befindet sich zu etwa 75 Prozent in Umsturzstimmung, die unteren und mittleren Ränge bei Bundeswehroffizieren zu 90 Prozent. Sobald sich die Lobby-Weltlage gravierend ändert, was Dank des russischen Präsidenten Wladimir Putin derzeit im ‚Welt-Herzland‘ der Lobby, in Syrien, vollzogen wird, rückt auch der Putsch in der BRD sehr viel näher.“ [17] Und in einem anderen NJ-Beitrag heißt es: „Rechtsanwalt Hubert Meierhofen erklärte das kürzlich so: ‚Wenn sich heute eine Gruppe von Bundeswehroffizieren der mittleren Ränge zur Rettung des deutschen Volkes als schützenswerte Ethnie zusammenfinden würde, die Generalität absetzte und die Vertreter der Systemparteien im Bundestag in Berlin verhaftete, stünde dieser Notwehrakt nicht nur in Einklang mit internationalem Recht, vielmehr würden die Notwehr-Putschisten im Geiste der UN-Resolution 677 handeln.'“ [18]

Und tatsächlich tritt bereits ein Bundeswehroffizier im Rang eines Oberstleutnant für die AfD als Landtagskandidat an. Es handelt sich um Uwe Junge, der nicht nur den Islam aus seiner Zeit in Afghanistan kennt, sondern bei der Bundeswehr Offiziere ausbildet. Wir können davon ausgehen, dass die jungen Nachwuchsoffiziere der Bundeswehr von Oberstleutnant Junge, im Gegensatz zu dem bis 2012 als Offizierslehrer der Bundeswehr tätigen Israeli Michael Wolffsohn, seelisch nicht vergiftet werden.

Im Juli 2015 wurde Junge mit 91 Prozent zum Landesvorsitzenden der AfD von Rheinland-Pfalz gewählt und im September zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl am 13. März 2016 aufgestellt. Besonders viel Applaus auf dem damaligen Parteitag zur Nominierung Junges bekam übrigens ein Gast: Björn Höcke. Junge ist ein kontrollierter Redner. Er formuliert schnörkellos, militärisch korrekt. In Mainz, zum AfD-Wahlkampfauftakt, legte vor den Menschen des Landes seine Richtung klar dar: „Es wird höchste Zeit, meine Damen und Herren, dass wir endlich dem pflichtvergessenen und gegen das eigene Volk gerichteten Treiben unseren entschiedenen Widerstand entgegensetzen. Merkel muss weg! … Das ist keine Hetze? Hetze betreiben die anderen. Das ist nicht undemokratisch, undemokratisch sind die anderen, denn die AfD wird ausgegrenzt.“ [19]

Oberstleutnant Junge weiter: „Merkel samt aller Altparteien sind für die Kinderverbrechen zuständig, weil ihre Politik nichts als Unheil über das Land und seine Zukunft bringt. … Die Dreyer muss weg, und die Merkel gleich hinterher“, ruft er den Leuten im Saal zu. Dann sagt Junge. „Im Osten Deutschlands ist die AfD und der Widerstand so stark, weil man dort die Methoden der Diktatur kennt: den Gegner diffamieren und erniedrigen, die Opfer sind die letzten wahrheitsliebenden, mutigen Deutschen“. Seine Wahlkampfreden beendet Junge stets mit „‚Gott schütze unser Vaterland!‘. Dann hält es die Leute nicht mehr auf den Sitzen.“ [20]

Die Zeit der Verdummung geht zu Ende, die Lüge verliert ihre Kraft

NPD in Büdingen

Wahlplakat der NPD in Büdingen

In den vergangenen Wochen verbreitete Merkels Lügenpresse gefälschte Umfrageergebnisse, wonach die NPD bei etwa 0,5 Prozent in der Wählergunst liege. Wir vom NJ haben aber immer wieder darauf hingewiesen, dass die geheimen Umfragen ganz andere Ergebnisse ermittelt haben. In den echten, unter Verschluss gehaltenen Umfragen liegt die AfD bundesweit bei über 25 Prozent und die NPD bei knapp 7 Prozent. Und wenn wir uns die Ergebnisse der hessischen Kommunalwahlen von 6. März 2016 ansehen, stellen wir fest, dass wir damit recht behalten haben. Unser Informant aus den Behörden hat uns also mit den richtigen Zahlen versorgt. Aus Behördenkreisen stammt auch der Hinweis, dass Merkel alles für eine massive Wahlfälschung für die kommenden Landtagswahlen am 13. März 2016 hätte vorbereiten lassen. Obwohl AfD und NPD in nur wenigen Wahlkreisen bei den hessischen Kommunalwahlen antraten (die NPD in nur ganz wenigen), hat die AfD im Gesamtergebnis die Grünen, die überall angetreten waren, geschlagen. Die AfD hatte beispielsweise in Bad Karlshafen 22,3 Prozent erzielt und in 6 weiteren Wahlkreisen mehr als 15 Prozent geholt. Der AfD-Landesdurchschnitt, obwohl sie nicht überall angetreten war, lag bei 13,2 Prozent. Damit wurde sie drittstärkste Kraft im kommunalen Hessen. Da wo die NPD antrat, hat sie bewiesen, dass die Menschen tatsächlich aufwachen, sich von der Politik des UNRECHTS ab- und dem RECHT zuwenden. In Altenstadt errang die NPD 12,3 Prozent, in Büdingen 14,2 Prozent, in Leun 17,3 Prozent und in Wetzlar 9,6 Prozent.

Die Polizei arbeitet am Sturz des Systems durch Boykott

Anfang diesen Jahres berichteten wir bereits über die Umsturz-Stimmung in den Polizeireihen u.a. so: „In Polizeikreisen wird überhaupt kein Geheimnis mehr daraus gemacht, dass man Sympathien für Bewegungen wie NPD, AfD und Pegida hegt. Vor der eigenen politischen Ohnmacht kapitulierend, denn ohne Polizei sind, wie der Frankfurter Kollege so schön sagte, ‚die Ärsche der kriminellen Politiker nicht mehr geschützt‘, jammerten die Koalitionspartner CDU und SPD über einen ‚unglaublichen Vorgang, den wir nicht tolerieren dürfen. Geheimnisverrat bei der Polizei ist unter keinen Umständen akzeptabel‘, so der hilflos dreinschauende Innenminister Markus Ulbig (CDU). Trotzig fügte er hinzu. ‚Wir werden das entschieden verfolgen‘. Und die antideutsche Linkspartei wiederum forderte, auch polizeiintern zu prüfen, inwieweit ‚ein Netzwerk von Beamten und Bediensteten, die enge und aktive Kontakte zur rechten und gewaltbereiten Szene unterhalten, in der Leipziger Polizei sein Unwesen treibt‘. Aber es bleibt wohl bei der ‚moralischen Entrüstung‘, denn die Polizei hält letzten Endes die Macht in der Hand, und nicht die antideutschen Äffchen der Israel-Lobby in den Parlamenten.“ [21]

Die Polizei zieht sich zurück auf eine Position der fehlenden Kräfte. Tatsache ist, dass 20.000 Beamte fehlen, um die öffentliche Ordnung einigermaßen aufrecht zu erhalten. Wegen der hohen Kosten zur Alimentierung der Zudringlinge wurden überall bei der Polizei Personaleinsparungen vorgenommen und die Bezüge der den Kopf hinhaltenden Beamten nicht mehr erhöht. Die jungen Beamten sind kaum noch in der Lage ihre Familien durchzubringen – zugunsten eines von Merkel importierten Verbrechersumpfs. Dass diese „HERRSCHAFT DES UNRECHTS“ zum entschiedenen Widerstand innerhalb der Polizei führen muss, kann nur ideologisch blinden Vollidioten verborgen bleiben.

Der Chef des für Extremismus zuständigen Operativen Abwehrzentrums der Polizei in Sachsen, Bernd Merbitz, warnte denn auch das Merkel-Regime zynisch-genüsslich vor einem kommenden Aufruhr. Er gab gleichzeitig zu verstehen, dass die Polizeikräfte nicht mehr imstande seinen, einem solchen Aufruhr wirkungsvoll entgegentreten zu können (er durfte natürlich nicht sagen, „wir werden dem nicht mehr entgegentreten“). „Polizeichef erwartet mehr Gewalt gegen Flüchtlinge in Sachsen. Übergriffe gegen Flüchtlinge sind in Sachsen alltäglich geworden. Leipzigs Polizeipräsident Bernd Merbitz spricht von einer Pogromstimmung. ‚In der Bevölkerung sind fremdenfeindliche Einstellungen gewachsen‘, sagte Merbitz, der auch Leipziger Polizeipräsident ist, bei einer Anhörung des Innenausschusses des Dresdner Landtags zu ‚rechter Hetze und Gewalt‘. Merbitz:. ‚Es ist deshalb davon auszugehen, dass der Gewaltgehalt der Übergriffe sowohl auf Unterkünfte als auch auf Asylsuchende direkt zunehmen kann und auch zunehmen wird.'“. [22]

Und dann kam bei der Landtagsanhörung das für die Bande so schmerzende Eingeständnis, dass die Polizei auf Seiten von Pegida, AfD und NPD stehe, aber nicht mehr auf Seiten des Systems, und dass das System machtlos dem gegenüber stünde. Ja, das System wackelt. Die Polizei ist der Feind des Systems geworden. Die Polizei und die Bundeswehr könnten in absehbarer Zeit das System zerschlagen und die Verantwortlichen ihrer gerechten Strafe zuführen, was mittlerweile aus den Angstschreien der Vertreter des „HERRSCHENDEN UNRECHTS“ mehr als deutlich wird: „Minister wirft eigener Polizei Nähe zu Pegida vor. Sachsens Vize-Ministerpräsident Martin Dulig sieht auch bei der Polizei selbst rechtsextreme Einstellungen: ‚Wir haben nicht nur ein quantitatives Problem bei der Polizei, sondern auch ein qualitatives‘, sagte er der ZEIT. … Dulig: ‚Ich frage mich, ob die Sympathien für Pegida und die AfD innerhalb der sächsischen Polizei größer sind als im Bevölkerungsdurchschnitt. Ich frage sich, warum die Polizei nicht die Personalien feststellt, wenn von Bühnen herab Volksverhetzendes gerufen wird. Der Staat als Dienstherr darf erwarten, dass Polizisten die Grundelemente politischer Bildung verinnerlicht haben‘. Scharf griff Dulig in der Wochenzeitung auch den Chemnitzer Polizeipräsidenten Uwe Reißmann an. Dulig: ‚Herr Reißmann hat nach den Übergriffen auf Flüchtlinge in Clausnitz Flüchtlinge zu Tätern gemacht. Warum hat das keine Konsequenzen?'“ [23]

Warum das keine Konsequenzen hat, das können wir ihnen sagen, Herr Dulig: Nicht Sie und ihre UNRECHTS-Bande haben die Macht, sondern die Polizei, weil die Macht der Polizei aus den Läufen ihrer Gewehre kommt, so wie bei der Bundeswehr auch. Und Sie werden doch nicht ernsthaft glauben, dass die Polizei und die Bundeswehr ihre aus der Feuerkraft ihrer Waffen kommenden Macht einem verbrecherischen Regime unterordnen wird, nur weil dieses System sich „demokratisch“ nennt, aber in Wirklichkeit die Vernichtung der Deutschen zum Ziel hat. Sie werden doch nicht glauben, diese Beamten würden mit ihren Waffen der „HERRSCHAFT DES UNRECHTS“ dienen. Damit würden sie sich ja selbst schuldig machen, würden zu Verbrechern werden wie die UNRECHTS-HERRSCHER selbst. So einfach ist das, Herr Dulig.

Sturz der UNRECHTSHERRSCHAFT im Auftrag der BRD-Verfassung

Das Wunderbare an dieser Entwicklung ist, dass die Loyalitätsverweigerung der Polizei und der Bundeswehr gegenüber dem System zu jeder Zeit von der BRD-Verfassung gedeckt ist. Mehr noch, die bewaffneten Kräfte sind sogar zum Widerstand und zum Sturz dieser UNRECHTSHERRSCHAFT vom BRD-Grundgesetz aufgerufen. [24]

Es geht also nicht darum, das Gründungskonzept der BRD zu bekämpfen, sondern einzig die Unrechts-Auswüchse der kriminellen Eliten, die das Grundgesetz der BRD schänden und brechen, zu beenden. Und dieser Widerstand ist nach dem Willen der Väter des Grundgesetzes Pflicht.

Wenn man bedenkt, dass die NPD derzeit vom sogenannten Bundesgerichtshof in Karlsruhe verboten werden soll, dann müsste sich bei jedem noch-Menschen die Wut und der Widerstand regen. Die NPD soll verboten werden, weil sie diesem System, das gemäß Ex-Verfassungsrichter Udo di Fabio nur noch per Unrecht über die Deutschen herrscht, feindlich gegenübersteht. Verboten müsste die NPD nur dann werden, wenn sie dem Merkel-System nicht feindlich gegenüberstünde.

Der Verbotsgrund soll sein, „weil die NPD von Volksgemeinschaft und von ethnischen Deutschen spricht“. Der Vorsitzende der deutschen Freiheitspartei NPD, Frank Franz, sagte vor den Richtern in Karlsruhe: „Ein Volk definiert sich durch eine gemeinsame Sprache, Kultur und Geschichte. Die Mitglieder eines Volkes sind nicht beliebig austauschbar. Ein Afrikaner, Asiate oder Orientale wird nie Deutscher sein können. Deutscher ist, wer Deutsche Eltern hat. Deutscher ist man von Geburt oder nicht, aber man wird es nicht durch Annahme der Staatsbürgerschaft.“ [25]

Diese völkische Ausrichtung nach dem Abstammungsprinzip (Blutlinie) soll also ein Verbot rechtfertigen. Da fragt man sich, warum die jüdische Gemeinde in der BRD nicht verboten wird, obwohl das Jüdische Gesetz festlegt, dass Jude nur sein kann, wer eine jüdische Mutter hat. Bei den Juden gilt also nur die Blutlinie, die DNA entscheidet auch in Israel, wer Jude ist. Wer keine jüdische DNA besitzt, ist kein Jude, ist kein Israeli und darf deportiert werden. [26] Und Israel ist der Vormund-Staat der BRD.

Allerdings müssen wir gar nicht erst auf die Juden verweisen, denn auch das Grundgesetz der BRD gibt der Sichtweise der NPD recht. Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Artikel 116 Abs.1, heißt es: „Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.“

Das heißt im Klartext, dass derzeit gemäß Grundgesetz (BRD-Verfassung) alle Parteien außer der NPD verboten werden müssten, weil sie die BRD-Verfassung brechen und verletzen. Und das tagtäglich, 24 stundenlang.

Einer der unappetitlichsten Gestalten unter den roten Roben ist der ehemalige antideutsche CDU-Ministerpräsident des Saarlandes, Peter Müller. Er sieht ein NPD-Verbot dadurch gerechtfertigt, weil die NPD programmatisch festlegt, dass wesensfremde Nichtdeutsche nicht dieselben Rechte in Deutschland haben können, wie Deutsche. Müller zum NPD-Vorsitzenden Franz in Karlsruhe: „Eine asiatische Mutter und ein afrikanischer Vater, kann das Kind Deutscher werden?“ Müller wollte also wissen, ob dieses Kind dieselben Rechte haben kann wie ein Deutscher? Darauf antwortete Franz: „Schließlich will auch der britische Premierminister David Cameron, und mit ihm alle europäischen Staats- und Regierungschefs, Ausländern weniger Sozialleistungen geben als Inländern.“ [27] Volksfeind und Merkelfreund Müller verstummte bei diesen Argumenten.

Jürgen Gansel war bis 2014 NPD-Abgeordneter im Sächsischen Landtag. In Karlsruhe sagte er als Verfasser der „Broschüre über die Volkszugehörigkeit“ als Zeuge aus. Gansel stellte klar: „Die Volksgemeinschaft ist etwas anderes als die Gemeinschaft der Staatsangehörigen. Daher muss man unterscheiden zwischen Volksherrschaft, die die NPD anstrebt, und Bevölkerungsherrschaft, also Herrschaft aller Menschen, die gerade zufällig auf einem Territorium zusammenkommen. Was in Deutschland geschieht, sehe ich mit großem Trauergefühl, denn es gibt wegen des hohen Anteils von nicht-ethnischen Deutschen nur eine eingeschränkte Volksherrschaft.“ Es gibt wegen der Multikultur, die keine Gemeinsamkeit zulässt, logischerweise keine Demokratie (Volksherrschaft). Die unterschiedlichen Interessen der vielen Ethnien lassen ein Mehrheitsverhältnis nicht aufkommen, sorgen für ständigen Unfrieden bis hin zu Krieg und Massenmord.

Wir wollen die HERRSCHAFT DES GRUNDGESETZES, nicht die HERRSCHAFT DES UNRECHTS

Die BRD-Politik-Clique hat mit der Verhinderung eines Friedensvertrages mit den Feindstaaten des 2. Weltkriegs das Staatsprovisorium Bundesrepublik nicht – wie grundgesetzlich beauftragt – beendet und das Deutsche Reich wiederhergestellt, sondern das Unrecht der Besatzung fortgesetzt. Vergessen wir nicht, dem Recht ist erst dann genüge getan, wenn die Deutschen wieder staatshoheitlich dem Deutschen Reich angehören. Diese Tatsache wurde sogar vom Bundesverfassungsgericht bestätigt. [28]

Natürlich ist es sachlich falsch, dass es deshalb keine Staatsangehörigkeit „deutsch“ gäbe. Die gibt es, wenn auch in illegitimer Form, denn die Hoheitspapiere der BRD wie Pass usw. werden weltweit anerkannt.

Aber die BRD ist, weil seine Repräsentanten des derzeitigen politischen Systems einen Friedenvertrag mit den Siegermächten verhindern, immer noch ein Staatsprovisorium. Obwohl das derzeitige BRD-Regime mit der eigens entwickelten Staatszugehörigkeit „deutsch“, anstatt „Deutsches Reich“, erreichen wollte, dass es keine geographischen Festlegungen mehr für Deutschland geben sollte, dass vielmehr das deutsche Territorium in einem EU-Kunstgebilde aufgehen sollte, haben sie doch unfreiwillig für die Übergangszeit etwas geschaffen, was weit wichtiger ist, als der geographische Begriff „Deutsches Reich“.

Indem sie als Staatsangehörigkeit „deutsch“ genommen, also einen rein ethnischen Begriff gewählt haben, haben sie damit die „deutsche Ethnie“ eindeutig definiert. Was wiederum vom „Grundgesetz“ der BRD (s. Artikel 116,1) bestätigt wird. Wir genießen also gemäß eigenem „Grundgesetz“ die ultimative Form des völkischen Rechts, das Recht der Blutsabstammung. So wie die Juden. Nur die Systempolitiker brechen dieses Recht, sie müssten unter rechtsstaatlichen Verhältnissen allesamt verhaftet und wegen Landes- und Hochverrats lebenslänglich hinter Gitter kommen.

Wir sind also mit den BRD-Papieren richtige Rassendeutsche, was in einer Zeit, wo uns das geographische Staatsrecht verweigert wird, von übergeordneter Wichtigkeit ist, denn „geographische Deutsche“ könnten sozusagen alle sein.

Mehr noch. Durch die Definition des BRD-Grundgesetzes, wer „deutsch“ ist, sind auch alle Einbürgerungen ungültig, sie sind kriminell vollzogen worden. Die Staatszugehörigkeit „deutsch“ gilt nur für Deutsche mit einer deutschen Blutlinie. Und wenn bei den Juden die Rassenreinheit als Gottesgesetz und in Israel als Staatsrecht gilt, dann kann es für uns Deutsche nicht falsch sein, unser im Grundgesetz festgeschriebenes Recht, „ethnisch deutsch“ zu sein, einzufordern.

Diese Tatsachen müssen wir immer und immer wieder hervorheben. Die Freude, „deutsch“ zu sein, müssen wir überall und jederzeit zum Ausdruck bringen und uns gegen „nicht-ethnische Deutsche“ verwahren. Somit kann das künftige Deutsche Reich nur von „ethnischen“ Deutschen und authentischen Europäern besiedelt werden. Nicht vergessen: Wir haben haben einen starken Verbündeten in diesem Kampf: Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Wir müssen diesem Gesetz nur wieder Geltung verschaffen. Da wir aber im Recht sind, schaffen wir das auch.


1) FAZ, 04.03.2016, S. 8
2) „Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist 666.“ (Offenbarung 13,16-18). S. auch die DVD „Das Russo-Interview“.
3) Sueddeutsche.de, 15. Februar 2016
4) express.co.uk, London, 24.02.2016
5) spiegel.de, 03. März 2016
6) spiegel.de, 03. März 2016
7) welt.de, 04.03.2016
8) spiegel.de, 04. März 2016
9) FAZ, 04.03.2016, S. 5
10) Sueddeutsche.de, 15. Februar 2016
11) Kölner Stadtanzeiger, ksta.de, 04.03.16
12) FAZ, 29.02.2016, S. 15
13) m.focus.de, 02.03.2016, 10:15 – FOCUS Online
14) Westfalenpost, 22.02.2016
15) badische-zeitung.de, 01.03.2016
16) badische-zeitung.de, 01. März 2016
17) http://concept-veritas.com/nj/15de/politik/21nja_syrien_merkels_fluechtlingsdaemmerung.htm
18) http://concept-veritas.com/nj/15de/multikultur/07nja_wehrt_euch.htm
19) FAZ, 02.03.2016, S. 4
20) Welt.de, 5. Mär. 2016
21) http://concept-veritas.com/nj/16de/politik/03nja_revolution_beginnt_bei_der_polizei.htm
22) spiegel.de, 03. März 2016
23) spiegel.de, 02. März 2016
24) GG, Artikel 20, 4: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
25) FAZ, 04.03.2016, S. 4
26) „Das israelische Innenministerium verlangte von Immigranten aus der ehemaligen Sowjetunion, sich DNA-Test (Bluttests) zu unterziehen, um ihre jüdische Abstammung feststellen zu können. Die hochrespektierte israelische Tageszeitung Ha’aretz meldete, dass bereits Dutzende von neuen Immigranten aufgefordert wurden, sich diesen Tests zu unterziehen. Im Fall einer Verweigerung drohe die Deportation.“ (Jewish Chronicle, London, July 10, 1998, S. 3)
27) FAZ, 04.03.2016, S. 4
28) Urteil des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 31. Juli 1973 auf die mündliche Verhandlung vom 19. Juni 1973 – 2 BvF 1/73: „Das Grundgesetz – nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! – geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG. Das entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, an der der Senat festhält. Das Deutsche Reich existiert fort …], besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.“

http://concept-veritas.com/nj/16de/politik/06nja_eu_finale_furiosso.htm

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…..danke an Conny und Freilicht.

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Gruß an die Gerichte

Der Honigmann

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Millionen Zuwanderer importieren den glühenden Antisemitismus ihrer Heimatländer nach Deutschland

18.02.16

„Du Jude, verrecke“: Antiisraelische Demonstration in Berlin Bild: Imago

Schon jetzt ist der Hass auf alles Jüdische unter arabischen Immigranten in Deutschland ein ernstes Problem. Mit hunderttausenden Zuwanderern aus Ländern, in denen der Antisemitismus quasi zur Staatsdoktrin gehört, drohen Anfeindungen und Ausschreitungen einer neuen Dimension.

Da kann Deutschland aber froh sein. Die Zuwanderer aus dem Orient bringen mehr Gemeinsamkeiten mit als viele glauben – zum Beispiel den Antisemitismus. Geht es nach dem vielfach gefeierten US-Historiker und Soziologen Daniel Goldhagen, haben die Deutschen schließlich den Judenhass sozusagen in ihren Genen. Ein programmierter „Code“ habe sie zum Holocaust getrieben.
Während die kruden Thesen Goldhagens von seriösen Wissenschaftlern als grober – und letzt-endlich rassistischer – Unfug abgetan werden, bedroht der arabische Antisemitismus ganz konkret Europas jüdische Bevölkerung.

Präsent ist er schon lange. Die 500000 Mitglieder der jüdischen Gemeinden in Frankreich sind besonders betroffen. Neben den alltäglichen Anfeindungen durch viele der rund 3,7 Millionen französischen Moslems kommt es immer wieder zu blutigen Anschläge. Einen Tag nach dem Überfall der IS-Terroristen auf das Satire-Magazin Charlie-Hebdo Anfang 2015 ermordete der Islamist Amedy Coulibaly vier Juden in einem französischen Supermarkt. 2012 richtete Mohamed Merah in einer jüdischen Schule in Toulouse ein Blutbad an. Die Angst treibt mittlerweile immer mehr Juden aus dem Land. 8000 wanderten im letzten Jahr nach Israel aus.

Aber auch Deutschlands 120000 Juden sehen sich – mehr als 70 Jahre nach Ende des Dritten Reiches – wieder an Leib und Leben bedroht. Der Rabbiner Daniel Alter wurde 2012, im Beisein seiner sechsjährigen Tochter, brutal zusammengeschlagen. Er hatte auf die Frage „Bist du Jude?“ mit „Ja“ geantwortet. Aufgefallen war er den Tätern wohl, weil er eine Kippa, eine jüdische Kopfbedeckung, trug. Die Polizei geht von arabischen beziehungsweise muslimischen Tätern aus.

In einem zornigen und verzweifelten Brief an Angela Merkel und an den damaligen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, beschrieb eine jüdische Lehrerin 2014 ihre Situation an einer Berliner Schule. Kinder aus bildungsfernem Schichten – besonders viele würden aus arabischen Familien stammen – habe sie dort zu unterrichten. „Du Jude, verrekke“, würde einer ebenfalls jüdischen Lehrer-Kollegin regelmäßig auf der Straße hinterhergerufen, seit sie sich einmal mehr oder weniger aus Versehen zu ihrem Glauben bekannte. Sie selbst traue sich nicht einmal, ihren Schülern die israelischen Vornamen ihrer Kinder zu verraten. Würde sie das Thema Israel oder Judentum im Unterricht anschneiden, hätte sie sogleich eine kleine Intifada im Klassenraum.

Drei junge Palästinenser wollten im Juli 2014 aus der „kleinen“ Intifada eine große machen. Sie versuchten, mit Gasflaschen voller Dieseltreibstoff eine Syna-goge in Wuppertal in Brand zu setzen. Gefasst wurden sie, als einer der Täter den Feuerwehreinsatz mit seinem Handy filmte und die Szenen begeistert auf Arabisch kommentierte. Er führte die Polizisten dann auf die Spur der anderen beiden. Ein Schöffengericht verurteilte die drei Anfang letzten Jahres zu Bewährungsstrafen, weil es – für Prozessbeobachter völlig unverständlich – keinen antisemitischen Hintergrund erkannt hatte. Gerade wird der Fall neu verhandelt. Der Staatsanwaltschaft war das Strafmaß für einen Fall von schwerer Brandstiftung denn doch zu niedrig.

Die milden Urteile aber passen zur allgemeinen Haltung gegenüber dem Gedankengut moslemischer Zuwanderer – gleich ob sie bereits in Deutschland geboren wurden oder erst noch zu Hunderttausenden in den Asylbewerberheimen auf eine Bleibeerlaubnis spekulieren. In der Märchenwelt der Willkommenskultur hat der Antisemitismus der Ankommenden keinen Platz. In kindlicher Schlichtheit sind hier die Rollen klar verteilt. Dankbarkeit und Güte haben die Zuwanderer im Herzen zu tragen, aber nicht so etwas Abstoßendes wie Judenhass. Der muss schließlich den Dunkeldeutschen vorbehalten bleiben, jenen hartleibigen und verachtenswerten Landsleuten, von denen man sich mit seinen Refugees-Are-Welcome-Schildern so schön abgrenzen kann.

Im bonbonfarbenen Disneyland der Barmherzigkeit  überdeckt die Wahrheit eine dicke, klebrige Schicht Zuckerguss. Nur manchmal schimmert sie darunter hervor – etwa wenn Salomon Korn, der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Frankfurt, den offensichtlich peinlich berührten Innenminister Thomas de Maizière bei einer Veranstaltung bestürmt, endlich die Besorgnisse der jüdischen Gemeinden ernstzunehmen. Viele Asylbewerber würden aus Ländern kommen, in denen die Feindschaft gegen Juden und Israel zur Staatsdoktrin gehöre. Es würde mehrere Generationen brauchen, solche kulturfremden Menschen in die deutsche Gesellschaft zu integrieren.

Der Hass auf alles Jüdische ist ihnen schon von Kindesbeinen an eingeimpft worden – zum Beispiel vor einigen Jahren im Fernsehen mit der syrischen Vorabendserie „Al-Ash Shatat“. In 29 Folgen wies das antiseptische Machwerk den Juden die Schuld an nahezu allen Katastrophen der Neuzeit zu, unter anderem an der Ermordung von Erzherzog Franz Ferdinand 1914 in Sarajewo und am Abwurf der Atombomben auf Nagasaki und Hiroschima. Im Abspann jeder Folge wird dem syrischen Verteidigungsministerium, dem Kulturministerium und der Polizei von Damaskus für die freundliche Unterstützung gedankt. Beim Internet-Videoportal You-Tube sind einige Folgen auch heute noch zu sehen. Tausende haben sie sich dort bereits angeschaut.

Unerwähnt bleibt in „Al-Ash Shatat“ allerdings ein besonders düsteres Geschichtskapitel: Das erste Judenpogrom auf europäischem Boden fand 1066 in Spanien im islamisch regierten Granada statt. Mehr als 1500 jüdische Familien metzelte die moslemische Bevölkerung damals nieder.      Frank Horns

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/hass-von-kindesbeinen-an.html

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Gruß an die Erkennenden

Der Honigmann

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Es wird ja immer wieder von unseren gewählten Politikern gefordert und von unserer Qualitätspresse angeregt, dass Deutsche zugunsten der Asylforderer ihre privaten Wohnungen aufgeben oder sie wenigstens mit den illegalen Immigranten teilen sollen.

(https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/gruene-deutsche-sollen-asylbewerber-privat-aufnehmen/)

Es gab deswegen schon zahlreiche Kündigungen der Kommunen, die die Vertreibung deutscher Mieter mit “Eigenbedarf” begründeten.

Was gibt denn das Gesetz her, also die bestehenden Gesetze, denn über Eilanordnungen oder per Schnellgesetze können die bestehenden Gesetze schnell zu Ungunsten der Deutschen geändert werden, wenn das unsere Regierung für sinnvoll erachtet.

Hier haben wir das Bundesleistungsgesetz, das recht umfangreich in bestimmten Situationen in das Eigentum und den Besitz von Deutschen eingreifen kann.

(1) Als Leistungen können angefordert werden

1.
die Überlassung von beweglichen Sachen zum Gebrauch, zum Mitgebrauch oder zu anderer Nutzung;
5.
die Überlassung von baulichen Anlagen oder Teilen von baulichen Anlagen, unbebauten Grundstücken oder freien Flächen von bebauten Grundstücken zum vorübergehenden Gebrauch, Mitgebrauch oder zu einer anderen zeitlich beschränkten Nutzung;
6.
die Unterlassung des Gebrauchs, des Mitgebrauchs, der sonstigen Nutzung oder der Änderung von beweglichen und unbeweglichen Sachen;
7.
Einbauten, Änderungen oder Wiederherstellungsmaßnahmen an beweglichen und unbeweglichen Sachen, soweit ihre Vornahme dem Leistungspflichtigen selbst zuzumuten ist, sowie die Duldung solcher Maßnahmen;
8.
die Duldung von Einwirkungen auf bewegliche und unbewegliche Sachen;

Eine Wohnung ist eine unbewegliche Sache, eine Wohnung ist auch immer eine bauliche Anlage bzw. ein Teil einer baulichen Anlage. Sie kann also in Teilen oder zur Gänze dem Deutschen genommen werden.

Es gibt aber eine kleine Einschränkung:
Zitat:

(4) Wohnräume, die für den unentbehrlichen Wohnbedarf des Besitzers und der zu seinem Hausstand gehörenden Personen erforderlich sind, dürfen nur angefordert werden, wenn ausreichende anderweitige Unterbringung gesichert ist.

Den “unentbehrlichen Wohnbedarf” darf man getrost so interpretieren:

Pro Familie ein Zimmer, groß genug, um entsprechende Hochbetten dort unterzubringen, Zugang zu einer Art Gemeinschafts-WC-Einrichtung, gut ist.

Gibt es jedoch irgendwo vor den Toren der Stadt eine Zeltstadt, kann auch dorthin zwangseingewiesen werden, da das ja eine “ausreichende anderweitige Unterbringung” sichert.

Dieses Gesetz betrifft allerdings nicht alle:

Parteien und Kirchen sind ausgenommen und … das wird unsere Zuwanderer sicherlich erfreuen, Zuwanderer, Asylforderer und Flüchtlinge sind ausdrücklich ausgenommen:

(2) Zu Leistungen können nicht herangezogen werden
1.
ausländische Staatsangehörige  🙂
Also nicht wundern, wenn Kündigungen und Räumungen selektiv ausgesprochen werden müssen.
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….danke an HWA.
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Gruß an die (Ent-)scheider
Der Honigmann
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Orwells 1984 war ein Kinderbuch gegen das was uns die EU bereitet

Es genügt ein Blick über die eigenen Grenzen hinaus, um zu sehen was dort realisiert wird oder bereits realisiert wurde – und wir können verstehen, was uns in Europa und in Deutschland noch bevorsteht.

Als oberster Verfassungs(ver)hüter wähnt sich „Dr. Seltsam“, wobei ihm dieser Spitzname in Anlehnung an den Dr. Seltsam aus Stanley Kubricks Film verliehen wurde, eine Figur, die ebenfalls im Rollstuhl saß und deren rechter Arm ständig zum Führergruß nach oben strebte. Ganz unzweifelhaft erscheint Wolfgang Schäuble als wahres „Verhüterli“ der Verfassungsrechte – als Terrorist gegen einen freiheitlichen Rechtsstaat – der jeden Bürger als bereits potentiellen KZ-Insassen sehen möchte. Es liegt der Verdacht nahe, er litte an Paranoia und vermute hinter jedem Bundesbürger einen möglichen Attentäter auf sein Leben. Ein rascher Tod wäre auch eine zu milde Strafe gewesen, so aber bleibt es den Bürgern erspart, daß er wieselflink auf seinen Beinen allerorten „Terroristen“ aufspürt, die einzig seinen Wahnvorstellungen entspringen.

Zur Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes erklärte MdB Ulla Jelpke, daß „Wolfgang Schäuble sich als oberster Verfassungshüter präsentiere, aber an der Spitze der fortlaufenden Attacken auf das Grundgesetz* steht der Innenminister selbst“. (* wobei er sehr wohl weiß, daß das Grundgesetz 1990 mit der Beseitigung des Geltungsbereiches abgeschafft wurde und die Bürger ohne jedes Recht geblieben sind. So gesehen gibt es Deutschland als Staat in der Form der Bundesrepublik überhaupt nicht – der gesamte Bundestag stellt nur noch ein Kaspertheater dar, das ohne demokratische Legitimation den fiktiven Staat „BRD“ an das Finanz- und Macht-Kartell der EU verhökert hat – einzig um sich in ihren Positionen die Pfründe zu sichern). So gesehen kann man diesem Dr. Seltsam auch nicht vorhalten, gegen das Grundgesetz zu verstoßen – denn seit 18 Jahren gibt es kein Grundgesetz mehr.

Die „Bundesrepublik Deutschland“ wird noch immer nach den SHAEF-Gesetzen regiert, in deren Erfüllung in der „Verwaltungsdiktatur*“, Wolfgang Schäuble die vom zionistisch- anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartell verlangten Einschränkungen gegen die Bürgerrechte der UN-Charta Schritt für Schritt umsetzt. (*„Verwaltungsdiktatur“ wurde mir gegenüber bezeichnet von einem ehemaligen langjährigen Mitglied des Bundestages – Name des Abgeordneten des Bundestages selbstverständlich bekannt – der Name unterliegt jedoch dem Informantenschutz).

Mutiger in der Aussage zum am 15. Mai 2008 vorgestellten Verfassungsschutzbericht 2007 war MdB Jelpke, mit dem Kommentar: „Schäuble will die Bundeswehr im Inland einsetzen. Er denkt öffentlich über extralegale Hinrichtungen von „Terrorverdächtigen“ nach und will unter Folter zustande gekommene Aussagen nutzen.“ So etwas ist ein despotischer Terrorstaat.

Ferner heißt es, Schäuble belasse es nicht bei Überlegungen und Planungen, sondern treibe aktiv den Umbau zum Überwachungsstaat voran: „Im Antiterrorzentrum wird die Trennung von Polizei und Geheimdiensten aufgehoben, mit der Vorratsdatenspeicherung das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung ausgehebelt und mit dem kommenden BKA-Gesetz die geheime Computer-Spitzelei durch Bundestrojaner legitimiert. Bürgerrechte werden bereitwillig auf dem Altar der so genannten „Sicherheit“ geopfert.“
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Natürlich wird auch jede zugelassene aber oppositionelle Partei durch den Verfassungsschutz bespitzelt – nicht umsonst heißt „BRD“ auch
Bananen-Republik und Diktatur.

MdB Jelpke: „Der Verfassungsschutz schützt nicht das (NB.: fiktive !!!) Grundgesetz, er dient als Instrument des Verfassungsfeindes im Innenministerium zur Bespitzelung und Diffamierung politischer Gegner wie der antifaschistischen und globalisierungskritischen Bewegung and antikapitalistischer Parteien.“ Nur berichtet darüber natürlich nicht die regierungstreue Presse – schließlich gilt es ja, das Volk ruhig zu halten. Uns von Politik-Global wird die deutsche Medienlandschaft noch einen gesonderten Artikel wert sein. Wer wachsam diese vielen kleinen „Völkischen Beobachter“ der Neuzeit und ihre Eigentümer und Chefredakteure und deren sonstige Affinitäten und Aktivitäten beobachtet, erwartet überhaupt nichts anderes mehr, als nur von ihnen belogen zu werden. Letztendlich stößt man dabei immer wieder auf ein und dieselbe Oberhoheit – nämlich genau die, die den Überwachungsstaat in Perfektion auch in Deutschland einzuführen beabsichtigt.

Ach, so schlimm wird’s doch schon nicht werden !??

Sechzig Jahre lang (als zwei Generationen lang) haben die BuBüdels (Bundes-rger-Bl_del) ihren Kopf in den Sand gesteckt, warum sollten sie jetzt den Kopf aus dem Sand ziehen? Ich hoffe nur, sie haben beim Kopf in den Sand Stecken vorher ihre Augen geschlossen, denn sonst tut’s weh! Bis einschließlich Ehrhards Wirtschaftswunder ging es den Bürgern finanziell ja gut – aber seit die USA die Zügel für das Besatzungsgebiet „BRD“ angezogen haben, d.h. mit Einsetzen des früheren Vize-Direktors der CIA, Vernon Walters, als Botschafter der USA in Bonn im März 1989, seit sich abzeichnete, daß Gorbatschow über Einbindung in die Freimaurerlogen (P2) auf Westkurs ging, war die „BRD“ als sogenanntes „prall gefülltes Schaufenster eines Delicatesse-Ladens“ vor den neidisch-hungrigen Augen aus dem Osten nicht mehr erforderlich. Der Mohr („BRD“) hatte seine Schuldigkeit getan, er konnte gehen.

Der Kalte Krieg war beendet, das Vorzeigeland Westdeutschland wurde nicht mehr benötigt um dem Osten das Beispiel des „besseren Systems“ vor Augen zu führen. Die soziale Marktwirtschaft konnte umgebaut werden in ein rein-kapitalisches Feudalsystem. Ab 1989 wurde die „BRD“ und dann auch die „DDR“ ganz im Sinne des zionistischen anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartells nach Herzenslust ausgeplündert. Der deutsche Versuch auf Eigenständigkeit durch den Deutsche Bank Chef Herrn Herrhausen wurde mit seiner Ermordung am 30.11.1989 (ausführend: CIA, Mitbeschuldigter: Kohl, Helmut) zunichte gemacht, der ermordete Carsten Rohwedder von der Treuhand (ausführend: MI-6) wurde durch Birgit Breuel ersetzt, die dann in Windeseile auch noch die restlichen deutschen Werte verschleuderte. Schließendlich nahm man den Deutschen auch noch ihre D-Mark … und über Nacht waren die Gehälter nur noch die Hälfte wert. Nun aber nimmt man den Deutschen auch noch das bißchen Rest-Freiheit. Eine so lückenlose Überwachung existierte weder im III.Reich noch in der DDR. Bislang wurden folgende Überwachungsmaßnahmen eingeführt:
  • Der maschinenlesbare Bundes-Personal-Ausweis und Reisepaß
  • Der RFID-Chip im BPA und Reisepaß
  • Kodierung der Biometrischen Angaben und Fingerabdrücke
  • Video-Kameras* auf Bahnhöfen, Flughäfen, Plätzen, Mautbrücken
  • RFID-Chips in Banknoten (wer einen Schein in die Mikrowelle legt verbrennt den RFID)
  • Vorratsdatenspeicherung von SMS, E-Mails, Telefonaten, Internet-Abrufen
  • Vermehrte verdeckte Ermittlungen auch gegen Normalbürger
  • Speicherung aller Reisedaten Flug- und Bahnverkehr

(* über biometrische Angaben = digitalisierte Fotos sind Personen identifizierbar)

Im Ausland hatte ich einen Freund, der Landes-Polizei-Chef war. Die dortige Polizei erhielt im Rahmen interstaatlicher Hilfe die Schulung des dortigen Geheimdienstes durch die „BRD“ – und er versicherte mir, daß in der „BRD“ auf genau dieselbe Art gearbeitet wird. Oh! Wenn ihr doch nur wüßtet! Deutschland – und freiheitlich? Keine Spur davon! Und was die technischen Spielereien angeht, der Staatschef des Landes war ein guter Bekannter in gegenseitigem Vertrauensverhältnis und hatte mich an den Sicherheitsgeheimdienstchef weitergereicht, wobei mir dessen Dienst dann behilflich war ( er mir – und nicht umgekehrt! ). Danach geht man nicht mehr blauäugig durch die Welt. Also träumt schön weiter und glaubt weiter an Eure „Grundrechte“ und Eure „Demokratie“.

In Deutschland wurde der Lissabon-EU-Vertrag mit imperativem Mandat von der CDU/CSU (passender wäre wohl der Name ADU = Asoziale Diktatorische Union) und der SPD (auch nicht besser) RATIFIZIERT !!! Anzunehmen ist, daß ebenso undemokratisch die Volksverräter diesen Vertrag auch im Bundesrat durchwinken. Obwohl auch in England Widerstand in der Bevölkerung und der Konservativen Partei gegen den EU-Vertrag besteht, hat auch England den EU-Vertrag akzeptiert, denn die eigentliche Regierung ist nicht die Regierung aus Volkszertretern, sondern eben das zionistische anglo-amerikanische Finanz- und Machtkartell, dessen Führungsspitze auch in den Bilderbergern versammelt ist. Was nun den EU-Vertrag betrifft, so bitte ich hier bei Politik-Global nachzulesen im Artikel 0803-05 wobei England wegen des direkteren Drahtes zu den Rothschilds und den Windsors immer noch einen Schritt schneller voranschreitet.

So schlimm wird’s nicht ? Es kommt schlimmer !

In London z.B. wird der Bürger durchschnittlich 300 Mal pro Tag von einer Überwachungskamera erfaßt, und diese Kameras werden im gesamten Land installiert. Jedoch reicht dem zaaFMK (zionistisches anglo-amerikanisches Finanz- und Macht-Kartell) diese Überwachung immer noch nicht. Das zaaFMK ist so gesehen nicht anderes als eine Neo-Feudalistische Weltregierung mit einigen wenigen „Auserwählten“ und einer reduzierten Masse Volk, die unter Armutsbedingungen überwachte Frondienste leisten muss – allerdings benötigt man keine Weltbevölkerung mehr von 6,67 Milliarden Menschen, ihnen genügen 500 Millionen. Wie bereitwillig überzählige Menschen vernichtet werden, war bereits an den Opfern des (gemachten) Tsunami* in Südostasien erkennbar, oder am Zyklon* gegen Myanmar – oder auch an den etwa 1,2 Millionen Opfern im Irak. Sie sind in manchen Augen nur Biomasse auf zwei Beinen. (* wird in gesondertem Artikel nachgewiesen).

Die englische „Times“ schrieb kürzlich unter der Überschrift „Big Brother database for phones and e-mails“. Der stoische Brite war ja bereits mit den Überwachungskameras etliches gewohnt, nun aber werden neue EU-Seiten aufgezogen, mit denen Großbritannien wieder die Führungsrolle für die EU übernimmt: 12 Monate lang sollen alle Tastatureingaben im Internet und alle Telefongespräche AUFGEZEICHNET werden. Die benannten Gründe sind jedem Deutschen auch schon von Dr. Seltsam-Schäuble bekannt – wieder einmal muß dafür der „Terrorismus“ herhalten (seit CIA und Mossad am 9/11 die Hochhäuser mittels Thermat-Sprengstoff in einer kontrollierten Sprengung in Schutt und Asche gelegt hatten – die 3000 Opfer an Biomasse auf zwei Beinen waren einkalkuliert – übrigens ehrenwerte Juden kamen bei der Sprengung der Hochhäuser nicht zu Schaden. Die Sprengung erfolgte am jüdischen Feiertag – und die dennoch arbeitende jüdische Firma Odigo Inc. in Israel, eine der weltgrößten Firmen für Instant Messaging mit Büros in New York, erhielt knapp zwei Stunden, bevor das erste Flugzeug die Türme traf – dringende Warnungen über eine bevorstehende Attacke auf das WTC. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Odigo Inc. in Israel befindet sich in Herzliyya, einem teuren Vorort von Tel Aviv, wo auch das „Center for Counterterrorism“ seinen Sitz hat, das frühzeitig von den Insider-Börsengeschäften um den 11. September berichtete. Soviel zum hausgemachten „Terrorismus“ um in der Folge weltweit die Welt zu unterjochen. Nur Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher glauben noch an den „Terrorismus“, weil’s Dr. Seltsam-Schäuble gesagt hat.

In Großbritannien werden an jedem Tag durchschnittlich 3 Milliarden E-Mails versandt und im Jahr 2007 wurden 57 Milliarden SMS verschickt. Damit läßt sich der immense Umfang der zu speichernden Daten erahnen. Aber das alleine genügt noch nicht an Überwachung, die Briten sollen neue Ausweise erhalten, mit deren Hilfe alle Reisetätigkeiten verfolgt und gespeichert werden können. Und auch alle Patienten-Daten, die jemals Leistungen der National Health in Anspruch nahmen, sollen ausgewertet und gespeichert werden. Dafür gibt es in Deutschland die karte der Krankenkasse mit Chip. (So läßt sich wenigstens ermitteln, welches Leben wert – und welches unwert ist). Arme, arme Briten (nur die Briten??), die darüber so schockiert sind – sie dürfen sich in der Gemeinschaft der Bürger der EU aufgehoben fühlen, denn diese Maßnahmen betreffen nicht nur England, sie gelten für die gesamte EU !!! Diese Anordnungen sind europaweit VORGESCHRIEBEN !!!

So ist das eben, Ihr Deutsche habt doch alle für die Ratifizierung des EU-Vertrages gestimmt – oder hat man Euch erst gar nicht gefragt ??? Das ist Eure Demokratie!!!

Aber jetzt wird’s richtig schlimm !

Eine geheime Studie der CIA berichtet, der zu Folge spätestens um das Jahr 2020 in vielen europäischen Ballungsgebieten Bürgerkriege erwartet werden. CIA-Chef Michael Hayden ist mit dieser Studie jedoch selbst an die Öffentlichkeit gegangen und wurde von der Washington Post ( Washington Post )(Artikeln bei Washington Post inzwischen entfernt – ist eben doch CIA) zitiert, in der er eindringlich vor sich abzeichnenden Bürgerkriegen in Europa warnt. Haydens Aussage erfolgte anläßlich einer Rede vor der Kansas State University und er machte damit die Studie über Globalisierung, Migration und drohende Bürgerkriege erstmals öffentlich.

Thema der Studie sind Schwierigkeiten in der Regierbarkeit, wobei für die „BRD“ speziell Gebiete wie das Ruhrgebiet mit Dortmund und Duisburg, Teile Berlins, des Rhein-Main-Gebietes, Teile Stuttgarts, Ulms und Vororte von Hamburg genannt werden.

Bürgerkriege soll es laut CIA-Studie auch in Schweden, Dänemark, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Italien geben, wodurch diese Länder unregierbar werden. Die Bürgerkriege sollen als Hintergrund Migrationsbewegungen und mangelnden Integrationswillen haben, wobei sich Zuwanderer auch mit Waffengewalt rechtsfreie Räume erkämpfen. Die CIA geht davon aus, daß Teile Europas in sich zusammenbrechen werden und die Europäische Union in ihrer heutigen Form wahrscheinliche auseinanderbrechen werde.

Schwere Unruhen seitens Jugendlicher, wie sie sich in den letzten Monaten in den Pariser Vorstädten, aber auch in den Niederlanden, in Dänemark, in Großbritannien und Schweden ereignet haben, sind erste Anzeichen der bevorstehenden Bürgerkriege. Revolten wegen Arbeitslosigkeit und zunehmend unzureichende Sozialleistungen werden Auslöser der Unruhen sein, die dann zu Bürgerkriegen übergehen.

Was zu tun bleibt

Auswandern oder im Land bleiben?

Im Jahr 2006 haben alleine 155.000 Deutsche das Land verlassen. Aber das geMerkel erzählt den Deutschen doch immer wieder, wie gut es ist und um wieviel besser es noch wird. Alleine die Lügen glaubt ihr keiner mehr.

Im Jahr 2007 haben 165.000 Deutsche ihrer Heimat den Rücken gekehrt – das entspricht einer Steigerung von 6% ! Gemessen an der von geMerkel verkündeten moderaten Inflationsrate, inflationiert die Ziffer derer, die die Heimat verlassen aber ganz gewaltig.

Deutschland ist längst ein Auswanderungsland geworden. Denn wer bleibt denn? Wohl derjenige, der sich ein Auswandern nicht leisten kann – entweder, weil sein Immobilienbesitz keinen vernünftigen Preis mehr erzielt – wer könnte wohl noch einen reellen Gegenwert für die Villa bezahlen? Oder es bleibt im Land, wer keine Fremdsprachen beherrscht und dadurch in Deutschland arbeiten muß, oder es bleibt noch im Land wer arbeitsloser Leistungsempfänger ist. Wer jedoch über die notwendige Qualifikation verfügt, Sprachen beherrscht – der wird im Ausland längst besser bezahlt. Wie schon gesagt, mit der Einführung des Euro wurde auch die Einkommenshalbierung eingeführt. Niemand wird das dem Beschuldigten Kohl, Helmut, vergessen. Und das geMerkel macht im gleichen Sinne weiter.

Somit verschiebt sich auch der Anteil der Bevölkerung von deutschen zugunsten der Bürger mit „Migrationshintergrund“ – Pfui ! Wenn ich noch länger diese Sprachverdrehung anhören muß, kann mir übel werden. Ausländer sind Ausländer – BASTA ! Der Ausdruck Ausländer stört mich nicht, denn wenn ich ins Ausland gehe, bin ich auch Ausländer – aber mit Scheinheiligkeit die Wahrheit verdrehen zu wollen ist charakterlos. Mit Lügen werden Ausländer nicht zu Inländern, mit Lügen wird eine horrende Teuerung in Deutschland nicht auf 2% heruntergemildert, mit Lügen werden auch Minimallohnerhöhungen nicht die Inflation ausgleichen und mit Lügen werden aus 10,5 Millionen Real-Arbeitslosen in Deutschland auch keine 3 Millionen – das sollte sich dieses geMerkel merkeln!!!

Alles was nicht CDU/CSA bzw. ADU ist, steht bei Dr. Seltsam-Schäuble gleich unter generellem Terrorismus-Verdacht. Eigenartig! Zugelassene Parteien stehen beim Innenminister unter Terrorismusverdacht? Mit den Demos von Links wie von Rechts geschieht WAS MIT EUCH ? Es wird das Prinzip Machiavellis angewandt, Machiavelli empfahl dem Fürsten zum besseren Regieren zwei gegensätzliche Lager. Viele sind heute LINKS oder RECHTS – nur bloß nicht mehr Regierungspartei ! WARUM seid Ihr LINKS oder RECHTS ? Könnt Ihr Euch denn nicht darauf verständigen, daß Ihr beide für ein prosperierendes Deutschland seid? Vereinigt Euch um das Land von Parasiten zu befreien! Es ist zum Wohl des Landes, denn die wahren Terroristen sitzen in der Regierung – sie stehen für die Zuwiderhandlung gegen das bis 1990 gültige Grundgesetz.

Die andere Variante empfehlen – das darf ich nicht. Denn in Anbetracht der CIA-Studie von Hayden bezüglich des zu erwartenden Bürgerkrieges müßte dann ein Hinweis darauf erfolgen, daß eine Kalaschnikow im ehemaligen Jugoslawien nur 167 Dollar kostet – mit 1000 Schuß gleich das Doppelte – aber solche Gedanken einem in den Kopf zu setzen sollte unterbleiben, es ist ungesetzlich.

Wenn noch etwas im Land zu retten sein soll, so bleibt nur die Möglichkeit, daß die gesamte Regierung abtritt und den Weg frei macht für Bürger mit charakterlicher Integrität.

Denn wie sagte doch Mahatma Gandhi :

Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.

Ein friedlicher Weg wäre zum Beispiel ein Generalstreik.

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….danke an Dorothee.
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Gruß und Angedenken an den Vorhersager
Der Honigmann
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Gastbeitrag:
Syrische Flüchtlinge. Bild: Flickr / EU-Kommission CC-BY-ND 2.0
Syrische Flüchtlinge. Bild: Flickr / EU-Kommission CC-BY-ND 2.0

Der Flüchtlingsstrom ist von den Kriegsnationen USA, Großbritannien und Frankreich systematisch herbeigeführt worden. Einerseits, um sich der historischen Verantwortung aus den Kolonialreichen zu entledigen und andererseits, um den USA ein Signal des perfekten Vasallen zu übermitteln.

Von Henry Paul

Die Strategie ist so einfach wie brutal: wenn Europa wirtschaftlich erfolgreich ist, wird es die Zwangsvereinigung zu den Vereinigten Staaten von EU und die Annexion der USA niemals zulassen. Also muss Europa mental, psychosozial, wirtschaftlich, sozial und bevölkerungstechnisch zerstört werden. Denn nur unter dem Mantel des großen Chaos wird Europa zwangsvereinigt werden können und nur dann wird Europa bis zum Kaukasus als US-Annexion hilflos bis abgewürgt für die USA in den neuen, großen Russland-Krieg ziehen.

Das Flüchtlings-Problem ist kein solches. Es sind keine Flüchtlinge. Es sind aufgeforderte Zuwanderer, die über beeinflusste Menschenhändler erst abgezockt und dann zwangsrekrutiert werden, Europa zu bevölkern und ins Chaos zu stürzen. Wer annimmt, dass Furu-Olraben aus Sierra-Leone weiss, was in Deutschland vor sich geht, ist nicht ganz bei Sinnen. Wer denkt, Mahamid Ghen Bassra aus dem unteren Mali kennt Deutschland und seine Wirtschaft, denkt auch an seinen 100 Prozent sicheren Lottogewinn. Die Zuwanderer aus vielen afrikanischen und orientalischen Staaten hören möglicherweise im TV, das es Deutschland super geht geht und das jeder möglicherweise einen Mercedes fährt, aber sonst wissen sie nichts. Sie glauben den goldenen Versprechungen der Menschenhändler und den Willkommensrufen des Präsidenten Gauck und der Mutti Merkel.

Sie haben keine Ahnung, wie es in Europa aussieht, was Europa ist und was sie dort erwartet. Das einzige, was sie erhoffen, ist märchenhafter Wohlstand ohne Anstrengung, Wohlstand, weil sie einreisen dürfen und vom System Gutmenschentum versorgt werden. Deutschland ist das erste Land, das für die Chaostheorie der US-Allmacht-Strategie „gebrochen“ werden muss, weil es das erfolgreichste Land in Europa ist. Deswegen kommen auch alle nach Deutschland. Sie haben keine Berufe, keine Ausbildung, keine Erfahrungen und keine Sprachkenntnisse. Aber man hat ihnen erzählt, dass sie das alles hier nicht brauchen bzw. lernen können, kostenlos. Der Instruktionszettel der Schleuser-Mafia reicht. Drei Telefonnummern und drei Instruktionen, mehr nicht.

Das Märchen der dringenden Notwendigkeit, viel Zuwanderung zu haben oder sogar noch grösser zu entwickeln ist ein Verbrechen an sich. Denn die Wirtschaft erhöht regelmässig ihre Produktivität und da der Konsum weltweit aufgrund steigender Armut zurückgeht, wird die Wirtschaft sich ihre Steigerungspotenziale vermehrt im Ausland besorgen müssen, dort wo keine Flüchtlinge hinziehen. Das Wachstum in Europa ist sehr überschaubar und wird bis auf NULL und darunter zurückgehen. Das Märchen von der herausragenden Berufsqualifikation aller Flüchtlinge ist ebenso ein Verbrechen, weil es schlicht nicht stimmt. Man hat zeitweise eine bestimmte Bevölkerungs- und Berufsgruppe nach der BRD eingeschleust, weil wir diese Berufe zu billigeren Löhnen haben wollten. Der Bedarf ist mittlerweile mehr als gedeckt und es herrscht sogar Überangebot im ärztlichen und technischen Bereich – der Anreiz für die beschäftigende Industrie war nicht die Qualifikation, sondern der gesunkene Lohnstandard, der statistisch ganz eindeutig nachweisbar ist. Die Entwicklung geht eindeutig ins Sklavenreich wie in Ostasien.

Ebenso verhält es sich mit dem „Hilfsarbeiter“ vulgo dem lohnabhängigen Arbeiter in prekären Verhältnissen. Die Zahl dieser Arbeitsverhältnisse hat sich auf über 50 Prozent des gesamten Arbeitsmarktes etabliert und marschiert stramm in Richtung 75 Prozent. Dieses Ziel wird sowohl von der Regierung und den kapitalistisch orientierten Parteien als positiv bewertet, weil der Gewinn der Unternehmen trotz sinkender Chancen immer weiter wachsen soll – streng nach der Uralt-Glaubensregel ‚wenn’s den Unternehmens gut geht, geht’s dem Volk auch gut‘. Diesen Scheiß muss man nicht glauben und dieser Scheiß ist Volksverdummung. Das Gegenteil ist der Fall: die prekär Beschäftigen sind bereits heute abgehängt und werden im Rentenalter noch nicht einmal die Minimal-Rente beziehen können. Der Kostenblock, den diese Menschen tagtäglich bewältigen müssen, ist so groß, das wir von echter Armut sprechen. Deutschland ist ein Hochpreisland und konträr zu den Löhnen konfiguriert. Die Inflation liegt weit über den „berühmten“ 1,2 oder 2 Prozent. Die von der EZB in den Markt geworfene Geldmenge berücksichtigend, müssten wir bei 7-15 Prozent Inflation liegen – jede Hausfrau wird das bestätigen. Die Lügenmaschine „Warenkorb“ ist nur einer der TRICKS, mit denen das Volk verdummt wird. Schon aus der Inflation heraus ist die Zuwanderungs-Politik dysfunktional. Aus der Wohnungsnot allemal und aus Gründen der Kosten, die aufgebracht werden müssen für den Sozialblock, sowieso. Wer nach weiteren Zuwanderern ruft, betreibt mafiöse Zerstörungspolitik.

Unser Land entwickelt sich nach IWF-Standard: alle Arbeitskosten runter, alle Renten runter, alle Ansprüche runter, alle Zinsen runter, alle Steuern und Lebenserhaltungskosten rauf. Verteilung von unten nach oben. Und dann Übernahmen aller ertragreichen Firmen an US-Investoren. Die Scouts am Markt sind sehr fleißig und es wird keine 10 Jahre dauern, bis es keine deutschen Großfirmen oder Konzerne mehr gibt. Auch das ist Plan der USA: es muss alles ausgebeutet werden, was geht und der Kontinent muss den Oligarchen der USA gehören. Dazu müssen die Flüchtlinge ihren sozialen Auftrag ordentlich erledigen. Mutti muss rufen, Flüchtlinge müssen kommen, Sozialpartner müssen integrieren, Bürger müssen bezahlen, Schulden müssen gemacht werden, Land muss pleite gehen, Ressourcen müssen übereignet werden, BRD-Land muss in US-Hand übergehen.

Die Dumm-Deutschen haben noch nie erkannt, wie man ihnen mitspielt. Sie haben noch nie darüber reflektiert, wieso immer Deutschland schuldig gesprochen wird, obwohl alle Großmächte an den Kriegen gestrickt und kräftig verdient hatten. Sie haben noch nie darüber nachgedacht, warum man nichts über Juden sagen darf oder über Amerikaner. Die Dumm-Deutschen lassen alles mit sich machen, weil RUHE die erste Bürgerpflicht ist und Gutmenschentum beruhigt. Das es weder Jobs für Millionen Flüchtlinge bzw. Zuwanderer geben wird, ist logisch sofort ergründbar. Dass es keine Soziallasten kostenlos geben wird ist logisch auch begründbar. Dass wir uns mit den neuen Zuwanderern auf Dauer enorme Kosten ins Land holen, kann zusammenrechnen, wer alle Lasten berücksichtigt. Dass wir unseren gesamten Staat überfordern, keine geeignete Struktur zur Integration haben, keine Möglichkeit der wirklichen psychologisch-sozialen Integration leisten können, ist jedem vernunftbegabten Menschen klar. Nur den Regierungs-Idioten und Gutmenschen sowie Dumm-Nachplapperern nicht.

Die USA, Großbritannien und Frankreich haben zusammen vorsätzlich den Flüchtlingsstrom durch spät-kolonialistische Machenschaften und Kriege verursacht und befördert. Sie wollen den Mittleren Osten und das Maghreb sowie Zentral-Afrika zerstören, um an die Ressourcen zu gelangen. Dass dabei Menschen auf der Strecke bleiben, irrational wandern und durch zielgerichtete Schleuser- und Schlepperbanden-Politik nach Europa geschleust werden, ist den USA egal, die Briten werden ihre Insel abschotten und Frankreich wird das Problem weiter nach Deutschland verlagern, damit die Dumm-Deutschen als Machtblock im Herzen Europas endlich zerstört werden. Die europäischen „Partner und Freunde“ wissen sehr wohl, warum sie keine „Flüchtlinge“ aufnehmen, ja sogar ihre Grenzen dicht machen wollen.

Wir müssen das Flüchtlings-Problem (Problem heißt Abweichung ??!!) endlich als das sehen was es ist: politische Erpressung zur Zerstörung Europas, um die One World Wirklichkeit werden zu lassen. Niemand von all den Europa-Bürgern würde freiwillig eine One World haben wollen, weil die One World immer ein totalitäres Regime bedeuten würde. Da aber die One World das feste und klar definierte Ziel einer globalen Feudal-Clique unter Führung der Finanzoligarchie ist, muss es stattfinden. Wir sind nur Mittel zum Zweck. Wir Bürger sind Bevölkerungsmasse, wir haben keine Mitspielrechte in diesem dreckigen, faulen, kriminellen Spiel. Sogar unser eigenen Politiker sind korrumpiert, sind bestochen und sind willfährige Helfer dieser feudal-Clique und dünken sich auch noch gross und gut, folgen den WERTEN der EU, den WERTEN der USA und begreifen nicht, das sie nur BÜTTEL sind. Sie wollen uns täglich einreden und weismachen, wie vorteilhaft der nicht mehr endende Flüchtlingsstrom für uns alle sei. Unsere Politiker im Europa-Apparat, in den Landtagen, im Bundestag und in der Regierung sind kriminell. Sie folgen dreist dieser One World Politik der Feudal-Clique, indem sie durch die Trainingszentren der One World, wie z.B. American Academy, Aspen Institute, Atlantik-Brücke, Fulbright, German Marschall Fund, Steuben-Schurz-Gesellschaft, Duke University Berlin, Stanford Berlin, Amcham, American-German Business-Club, CASE, Democrats abroad o.ä. geschleust werden, die illustren Programme zum Brainwash durchlaufen und begeistert den Diner-Speeches lauschen und dann dem völkerrechtswidrigen Ansinnen der Verbrecher Folge leisten: Russland verteufeln, weil Russland den USA nicht Folge leisten, den Ukraine-Krieg fördern und bezahlen, weil die USA es befiehlt, den Irak-Krieg mitmachen, weil es dem angeblichen Kampf gegen den Terror dient. Der Bundeswehr plötzlich gestattet, Krieg mitzuplanen und mitzumachen, weil es im Verbund der NATO ehrenvoll und notwendig ist.

Dem Flüchtlingsstrom die Ehre unserer Werte erweisen, weil die USA diese zuerst geschaffen hat. Diese Völkerwanderung ist gewollt. Diese Kostenlawine, die damit einhergeht, ist gewollt. Das Chaos, das dadurch zwangsläufig entsteht, ist gewollt. Schäuble: „wenn es erst zur großen Krise kommt, wollen plötzlich alle die VSTvEU!“ Unsere Politiker sind nur Lakaien und Vollzugsaffen dieser kriminellen Feudal-Clique und Finanzoligarchie. Unsere Politiker sind nicht nur dumm, verschlagen, obrigkeitshörig und korrupt, sie sind auch kreuzdumm, weil sie sich für etwas hergeben, das Ihnen genauso schadet wie uns allen – nämlich die Auflösung unserer Nation, die Zerstörung der Demokratie und des Grundgesetzes, die Zerstörung aller europäischen Staaten, die Zusammenballung der Völker Europas mit den Sklaven aus der Welt zum Einheits-Sklaven-Brei VStvEU. Das zukünftige Heer der Besatzer USA gegen Russland.

Wer nicht sehen will, wie das ganze Bild zusammen passt, will sich durch „Blinde-Kuh-Spiele“ vermeintlich schützen, obwohl es nicht hilft. Die USA müssen Krieg führen, um ihre Wirtschaft am Laufen zu halten. Die USA müssen Länder unterjochen, um an die Ressourcen zu gelangen, damit weiter Kriege geführt werden können. Die Ressourcen müssen in Dollar abgerechnet werden. Dieser Kreislauf ist die einzig gangbare Variante zum Machterhalt und Machtausbau der US-amerikanischen Strategie: Alleinherrschaft über die ganze Welt. Wer bei dieser Strategie nicht mitmacht, wird als Feind, als Bedroher und als Vernichtungspotenzial eingestuft. Wer das nicht sehen will, hat schon verloren. Wir wissen, dass die USA nicht zimperlich sind. Sie brechen jedes Recht, sie brechen jedes Gesetz. Sie wenden ihre Verbrechergesetze weltweit an. Sie verhängen Sanktionen ohne Grund, sie zerstören Länder ohne Grund. Sie führen Kriege ohne Kriegserklärung und ohne angegriffen worden zu sein. Der Grund der ausreicht ist immer derselbe: wir die USA fühlen uns (in unserem Glauben an unsere göttliche Allmacht) bedroht, weil da jemand anderes ist, der auch mächtig sein könnte oder ist. Wettbewerb is nich, Bedrohung is anjesacht! Und Bedrohung is Krieg, verstanden!

Die Crème de la Crème des Journalismus bereitet uns auf für die Zukunft der Vernichtung. Stelzenmüller, Frankenberger, Brost, Blome, Diekmann, Hassel, Bremer, Döpfner, Schäuble, Schmiese und viel mehr singen die Lieder der Atlantiker, brüllen im Chor die Arien der US-FREIHEIT, die uns ins globale Verderben bringen – Hauptsache sie sind jetzt dabei und ihnen geht es blendend. Die freiwillig Chargierten der USA sind viele, alle gehirngewaschen und ausgerichtet und von Leuten wie Kornblum, Albright, Kissinger zu Rittern für die Sache der USA geschlagen. Zurückgekehrt aus den USA verbreiten sie hier die Lügen, um uns als Nation, als Gesellschaft, als Volk zu zerschlagen. Die Flüchtlingspolitik ist nur eine Mechanik zum Beschleunigen. Also ihr kurzsichtigen und langmütigen Gutmenschen macht mit, damit ihr noch selbst sehen könnt, wohin Euch Euer Eifer bringt.

http://www.contra-magazin.com/2015/06/fluechtlinge-sollen-europa-zusammenbrechen-lassen/

Gastbeitrag Ende

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….danke an Biene.

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Gruß an die „Vollstrecker“

Der Honigmann

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Read Full Post »


Vier Reiter ante portasMan kann allerdings davon ausgehen, daß in diesen offiziellen Zahlen die Zahl der asylerschleichenden Simulationsflüchtlinge, die hier gar nicht erfaßt worden sind, denn diese Menschen werden nach der ideologischen Lesart der Machthaber keinen “Zuwandererstatus” besitzen, da sie ja noch (bzw. “duldungshalber” auf ewig) im Asylverfahren “befangen” sind.

Demgegenüber liegt die (offizielle) Zahl der gestellten Asylanträge in 2014 bei 202.834.

Auch diese Zahl wäre demnach auf die Nettosozialstaatseinwanderung aufzuaddieren:
640.000
+ 202.834
= ca. 845.000 Stück Nettosozialstaatseinwanderer
(1% der “Gesamtbevölkerung”)

Das sind die offiziellen (d.h. mutmaßlich weit untertriebenen) Zahlen.

Dem stehen gegenüber ca. 125.000 polnische, 100.000 rumänische und bulgarische sog. Arbeitszuwanderer und weitere 33.648 Arbeitszuwanderer aus allen sonstigen Staaten dieser Welt.

Insgesamt ca. 260.000 “Arbeitszuwanderer”.

Mithin entfallen auf einen “rentensichernden Arbeitszuwanderer” also 3,25 Sozialstaats-Zuwanderer.

Fürwahr ein “lohnendes Geschäft” für die BRD – wie aus dem Artikel im Handelsblatt hervorgeht!

Zu bemerken wäre weiterhin, daß bei einer strukturellen Arbeitslosigkeit von effektiv gegen 10 Mio. [bei zunehmender Tendez] auch kein Bedarf an arbeitenden Polen, Rumänen, Bulgaren oder anderen “Arbeitszuwanderern” besteht.

Eine besondere Pointe ist nun die im Handelsblatt genannte Zahl von 8.000 (!!!) “Fachkräften” aus der “sonstigen Einwanderung” von 492.000, nach denen die Bundesregierung so eifrig gefahndet haben will – wobei die vom Redakteur verwendeten Begriffe wohlmöglich einen resignierenden Zynismus nahelegen.

Unter 492.000 “sonstiger Einwanderung” (die “EU”-Einwanderer sind ja immerhin de lege lata als arbeitsberechtigt anzusehen, weshalb diese für die “Regierung” günstige Zählweise einfach mal gewählt werden darf] finden sich also – nach Lesart dieser Regierung – 8.000 potentielle “Fachkräfte”, was einem Anteil von weniger als 2% entspricht.

Offensichtlich ließen sich von diesen aber nur 200 (!!!) zu Sprachkursen “motivieren” [was allein aufzeigt, um welche Art von “Fachkräften” es sich hier handelt].

Man bedenke: In Vorbereitung der Ausbildung zum “Facharbeiter” auf Staatskosten befinden sich 200 Menschen von 492.000 = weniger als 0,05% (was denn bedeutet, daß aktuell diese Personen über keinerlei entsprechende Qualifikation und nicht einmal über Sprachkenntnisse verfügten, als man sie ins Land ließ, andernfalls sie ja nicht – auch noch sprachlich – “auszubilden” wären).

Unterstellt, daß die Abbrecher-/Scheiterndenquote allein bei der endgültigen “Qualifizierung” – bisher redet diese Regierung nur von “Sprachkursen” – nach Erfahrungswerten bei mindestens 60% liegen wird und von den verbleibenden 40% wiederum nach Erfahrungswerten schon mit “weiterqualifizierten”, “bio-deutschen Arbeitslosen” mindestens 75% dennoch nicht in den Arbeitsmarkt eingliederbar sein werden, stünden unter dem Strich 20 (!!!) dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehende “qualifizierte Fachkräfte”.

Von 492.000 – also irgend etwas mit 0,005%.

Wobei “Eingliederung in den Arbeistmarkt” dann in der Regel noch “staatsnah” stattfinden dürfte.

Um also 20 “Fachkräfte” zu generieren, importiert die BRD 492.000 Sozialfälle.

Weil das Unsummen kostet, die Infrastruktur im Lande verfällt, Gebühren erhöht werden, Leistungen gestrichen werden, vertretbare Lohnerhöhungen unterbleiben müssen, um den Kommunen in ihrer klammen Lage nicht gänzlich die Luft abzuschnüren, nimmt nicht wunder, daß nach den Ansagen der beiden im Handelsbaltt zitierten CDU-Experten nun auch noch der letzte “bio”-deutsche Invalide für den Arbeitsmarkt zu aktivieren ist (Originaltext: ...verstärkt für flexible Beschäftigungsmöglichkeiten für Behinderte und Arbeitnehmer mit gesundheitlichen Problemen zu sorgen ist.) – “irgendwer” muß das Geld für die Wohltaten schließlich verdienen!

Wobei “Aktivierung” nichts anderes bedeutet als existenzvernichtender Terror.

An Kosten lassen sich folgende Zahlen in etwa extrapolieren:
Pro “Sozialstaatseinwanderer” monatlich (mit der dieser Gruppe gewährten “Eingliederungsleistungen”, auf die “Bio-“Deutsche nur im Rahmen von “Maßnahmen” Anspruch haben und die bei Einwanderern insgesamt weit über den “Basissätzen” liegen werden):

350 € Lebensunterhalt + 600 € Unterkunft (inkl. NK)
+ [mindestens], ca. 190 € KV+PflegeV = 1.150 €
[Menschen ohne SGB-II Berechtigung sind wegen des Systems der bedarfsunmittelbaren Direktdeckung von Krankheitskosten teurer]
+ “Eingliederungshilfen” im Einzelfall 1.500 € = ca. 2700€ [wobei die Höhe der “Eingliederungshilfen noch eher “konservativ” angesetzt ist].

2.700 € x 12 = 325.00€/Jahr

[Zwar mag es sein, daß die “Kosten der Unterkunft” nicht in jedem Fall bei 600€/Person liegen, da in vielem Fällen “Familien” gemeinsam diese “Unterkünfte” bewohnen – andererseits werden aber die Kosten für die “Eingliederungshilfen” im Einzelfall noch weit höher anzusetzen sein, ebenso die der “Krankenfürsorge”, weshalb an dieser Stelle dieser Wert durchgehend angenommen werden kann.]

32.500 €/Jahr für 845.000 Personen = 27,5 Mrd. €
(wenn das nun richtig gerechnet ist, “judex non calculat”).

Diese Zahl umfaßt aber nicht die Verwaltungskosten (auf Mehrfachebenen, neben dem “Staat” die Sozial- und Asylindustrie); nicht zu vergessen die Kosten der in diesem Bereich weit überproportionalen Kriminalität.

Unter dem Strich darf man, da erfahrungsgemäß im Bereich der “Sozialstaatlichkeit” jedem an die “Bedürftigen” verausgabten Euro nochmals 3 Euro an “Verwaltungskosten” aufzuaddieren sind, von gut und gerne 100 Mrd. Euro verbranntem (Steuer-)Geld für diesen gesellschafts- und staatszerfressenden Wahnsinn veranschlagen, und zwar ohne die Kosten, die den Steuerzahlern noch zusätzlich aus der Ausländer-Kriminalität entstehen.

Und es werden in dieser kleinen Rechnung nur offizielle Zahlen zu Grunde gelegt.

Zwecks Finanzierung dieser die Staatlichkeit zerstörenden Sachlage bedient sich die Politikkaste ungeniert am Geld der (“bio-“)deutschen “Bürger”, die auf eine amorphe Plündermasse mit dem alleinigen “Privileg” des Arbeitens und des Zahlens reduziert werden. (siehe hier)

CDU-Politiker Peter Weiß und Jutta Eckenbach fordern eine Aufstockung der Mittel für Sprachkurse. Allein deshalb, weil die Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds dafür seit 2014 zurückgegangen seien – obwohl die Zahl der Flüchtlinge laufend zunimmt.

O-Ton Asylexperte: Die aktuelle Zuwanderungsdebatte darf uns nicht von der Notwendigkeit ablenken, das inländische Fachkräftepotenzial in Deutschland besser zu aktivieren“.

EU-Freizügigkeit, Blue Card oder Familiennachzug:
Jeder Bürger eines EU-Landes hat ungeachtet seines Wohnortes und seiner Staatsbürgerschaft das Recht, sich in einem anderen EU-Staat niederzulassen, um dort einer Beschäftigung nachzugehen. Ausnahmeregelungen bei der Arbeitnehmerfreizügigkeit für Rumänen und Bulgaren in Deutschland sind zwar Ende 2013 ausgelaufen, doch schon zuvor konnten die Menschen aus diesen Ländern nach Deutschland kommen: Die Bundesregierung registriert für 2013 139.000 Zuwanderer mit rumänischer Staatsangehörigkeit und 61.000 mit bulgarischer Staatsangehörigkeit. Zugleich kamen 190.000 Polen in die Bundesrepublik.
Arbeitnehmer aus Kroation benötigen seit 1. Juli 2013 keinen entsprechenden Aufenthaltstitel mehr. Weitere Hauptherkunftsländer waren insbesondere Indien, die Vereinigten Staaten, Bosnien-Herzegowina und China.

Eine Erklärung für die immense Zahl junger Männer aus Afrika und anderenorts findet sich im Asylrecht:
Wer eine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland besitzt, kann in der Regel seinen ausländischen Ehepartner, eingetragenen Lebenspartner oder Kinder nachziehen lassen. Die Familienangehörigen erhalten dafür eine Aufenthaltserlaubnis zum Nachzug. Dafür wurden im Jahr 2013 44.000 Visa erteilt.

Vielen in der Regierung reichen diese Zahlen noch immer nicht. Stimmen aus der Union fordern mehr Mittel für und eine bessere Förderung von Flüchtlingen in Deutschland – der Zuwanderungsanreiz soll gesteigert werden.

http://goldseitenblog.de/2015/04/vom-deutschen-elend/3/

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….danke an Annette Sch., Schweden

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Gruß an die Aufklärenden

Der Honigmann

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Vier Reiter ante portasGibt es demnächst keine “Re-Evolution” oder den Zusammenbruch der gegenwärtigen Weltfinanz-Ordnung, wird die neue Form des „ethnic cleansing“ drastisch zunehmen – sehr wahrscheinlich von externen Kräften gesteuert und von einer kleinen, zu allem entschlossenen Minderheit der autochthonen Bevölkerung straff durchgezogen, um die Bevölkerung zum größten Teil auszutauschen. Und es betrifft nicht allein die Deutschen.

Mit diesem Artikel soll kein Hass auf Migranten oder gar speziell auf Muslime aufgebaut werden. Jede normale Migrationsbewegung muß im Sinne der Menschlichkeit möglich sein. Was aber jetzt über viele europäische Staaten und vor allem die BRD hereinbricht, ist eine Migrationswelle, die 1. einer Völkerwanderung gleichkommt und 2. sehr bewußt ausgelöst scheint.

Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Spätestens 2050 wird Frankreich eine islamische Republik sein. In Nizza und Paris leben schon heute 45% Moslems. 50 Prozent aller Neugeborenen Belgiens sind heute schon Muslime. 2025 wird die Hälfte der holländischen Bevölkerung muslimisch sein. Entgegen den offiziellen Zahlen leben in der BRD bereits heute 8-13 Millionen Muslime. 2020 würden daraus 20 Millionen, 2030 bereits 40 Millionen. Das Islam-Institut in Soest rechnet in einer Hochrechnung mit 51,72 Millionen Muslimen im Jahr 2045 für die BRD gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen. (Quelle)

Die Vermutung, es könnte um einen geplanten Bevölkerungsumbruch gehen, der von Europas eigenen Politikern gesteuert wird, liegt zumindest nahe. Was die Taktgeber dieser Veranstaltung aber auslösen ist angesichts staatlicher und kommunaler Überschuldung nicht mehr nachvollziehbar. Mit Computergeld á la Yellen&Co. kann die Existenz der Menge zuströmender Migranten jedenfalls nicht gesichert werden.

Wer auf den Aufschrei der Bevölkerung gegen dieses Geschehen setzt, kann lange warten. Solange die Bierration stimmt und keine bewaffneten Killerdrohnen am Fenster vorbeifliegen, scheint der Mehrheit die Welt in Ordnung zu sein. Die Preise an der Tankstelle sind seit Monaten manierlich, Butter wird sogar billiger, Flachbildschirme gibt´s bald für´n Appel und´n Ei. Daraus resultiert die hohe Zustimmungsrate für die Kanzlerin, und die ist maßgeblich am Konzept für die stattfindende Umvolkung beteiligt. Das “Handelsblatt” hat Zahlen zum Stand der laufenden Umvolkung in der BRD auf den Tisch gelegt.

Zwar hat sich der Leser die Zahlen durch das Aufklappen der Unterpunkte (und Abgleich mit im Hinterkopf befindlichen Zahlen, die man sich in den letzten Wochen in den qualitätsfreien Medien zusammensuchen konnte) selbst zu erschließen, aber diese Übung dürfte einem halbwegs gebildeten und “systemisch sensibilisierten” Bürger nicht schwerfallen. Daß kein unseriöser Verdacht entsteht: Hier werden nur Fakten geschildert, die im Handelsblatt stehen.

Neben den Zahlen enthält der Bericht – angedeutet – weitere entlarvende Hinweise zumal im Hinblick darauf, wie CDU-Kleinfunktionäre sich die weitere Finanzierung des großen Volkstausches nach dem Willen “unserer” heißgeliebten Führerin M. vorzustellen haben.

Denn die in immer größeren Schüben auf den Grabbeltisch geworfenen, schwindenden Ressourcen des Landes müssen ja nun irgendwie reproduziert werden, ansonsten fährt das große Menscheitsbeglückungsexperiment vor die Wand.

Und für die Finanzierung kommen nach Gusto GS, Bruxelles und Merkel natürlich nicht etwa die unsere Wirtschaft rettenden, ausländischen `Fachkräfte` in Betracht, welche ja nun bekanntlich als “Gäste” hier verweilen (Merke: “Gäste” arbeiten nicht, denn täten sie es, wären sie schließlich keine “Gäste”).

Sondern – wer hätte es nicht gedacht – die “Mitte der Gesellschaft”, die das Spiel offensichtlich durchschaut, seilt sich zusehends in die Erwerbsunfähigkeits-Rente ab und will für die schöne, neue Buntwelt finanziell nicht gerade stehen müssen.
(Asylexperten der CDU: Firmen und Politik müßten stärker untersuchen, warum immer mehr Menschen eine Erwerbsminderungsrente aus psychischen Gründen beantragten.)

Zu den Zahlen im einzelnen
(die Werte sind wie gesagt “offizielle Zahlen” und dürfen unter Umständen verdoppelt werden, um auf belastbare Zahlen zu kommen).

Zuwanderung 2014: 1,23 Mio. Menschen
davon (sog. EU-Freizügigkeit)
– Rumänen: 13.900
– Bulgaren: 61.000
– Polen: 190.000
Summa summarum: 840.000

davon
33.648 !!!  (das entspricht nur etwa 1,5% der Gesamtheit der “Zuwanderer”) Anträge auf Arbeitserlaubnis
weitere
44.000 “Familiennachzügler” über Visum
weitere
86.170 “ausländische Studenten”
weitere
2.427 Spätaussiedler
alle zusammen:
671.755

Abzuziehen wären von dieser Zahl die in aller Regel hier arbeitenden, sonstigen Zuwanderer aus EU-Staaten, die man realistisch auf maximal die Hälfte der Rumänen, Bulgaren und Polen in der BRD schätzen kann und die in dem Beitrag keine Erwähnung finden.

Halten wir fest:
671.755
abzüglich 180.000 Personen
= 492.000 “Rest”.

Diese 492.000 “Restzuwanderer” sind nun auch nach den offiziellen Zahlen eine ausschließliche Einwanderung in das Sozialstaatsfüllhorn BRD.

Berücksichtigt man, daß nach den diese Woche in den qualitätsfreien Medien zu lesenden Angaben ca. 85.000 Rumänen/Bulgaren (= 50% der Gesamtzuwanderung dieser Gruppe) im SGB-II System verharren – also keiner Arbeit nachgehen und somit ausgehalten werden -, so erhöht sich die Zahl von

492.000 “Leistungszuwanderern”
auf
fast 580.000

Extrapoliert man die Zahlen der SGB II (oder XII) beziehenden Rumänen/Bulgaren vorsichtig mit 30% auf die Gruppe der Polen – in der der Anteil der Arbeitenden m.A.n. größer ist -, so ergäben sich hier noch einmal mindestens 60.000 polnische SGB II/XII Bezieher.

So betrüge die Nettosozialstaatseinwanderung 640.000 Menschen in 2014 nach den offiziellen Zahlen [wobei noch ein Anteil der “sonstigen EU-Zuwanderer” hinzu addiert werden müßte, der hier ebenfalls Sozialleistungen bezieht, weil er aber überschaubar ist, soll er hier nicht berücksichtigt werden]…..

Fortsetzung am 16.4.

http://goldseitenblog.de/2015/04/vom-deutschen-elend/

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Gruß an die Kosten-Berechner

Der Honigmann

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Kirchen unterlaufen das Asylrecht sehr erfolgreich

Innenminister de Maizière vergleicht das Kirchenasyl mit der Scharia. Dafür nennt ihn Göring-Eckardt “Elefant im Porzellanladen”. Doch warum macht die Kirche die Arbeit der Härtefallkommissionen?

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Abid floh 2012 aus Afghanistan. Auf das Haus seiner Familie waren Bombenanschläge verübt worden. Nach seiner Flucht gelangte Abid nach Schweden. Doch dort, so erzählt der heute 21-Jährige, habe ihm die Abschiebung gedroht. “Als ich eines Tages meine Wohnung betrat, lag dort ein Brief, in dem stand, ich solle wieder zurück nach Hause.”

2014 sei es ihm gelungen, nach Deutschland zu fahren. Über Hamburg kam er nach Berlin, wo er jetzt seit vier Wochen Kirchenasyl in der evangelischen Paulusgemeinde Lichterfelde hat. Die Gemeinde bezahlt ihm die Verpflegung, das Nahverkehrsticket und die Unterkunft. Eine ehrenamtliche Lehrerin erteilt ihm drei Mal pro Woche Deutschunterricht. “Er engagiert sich bei uns sehr gut”, sagt Abids Lehrerin.

Am Dienstag bekam Abid politischen Besuch. Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt machte sich in der Paulusgemeinde ein Bild von jenem Kirchenasyl, über das nach öffentlicher Kritik durch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) eine heftige Diskussion entbrannt ist.

Die Protestantin Göring-Eckardt, ehemalige Synodenpräses der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), verteidigt es. Es sei “eine Variante, Menschen auf der Flucht zu helfen”. Scharf kritisierte sie de Maizière: Er sei mit seinen Einwänden gegen das Kirchenasyl wie ein “Elefant im Porzellanladen” aufgetreten, schrieb sie in einem Brief an den Innenminister.

De Maizière, ebenfalls Protestant und treuer Anhänger seiner Kirche, hat in jüngster Zeit mehrfach betont, dass er als Verfassungsminister das Kirchenasyl grundsätzlich ablehnt. Eine religiöse Institution dürfe sich nicht über das Aufenthalts- und Asylrecht hinwegsetzen. Schließlich könne auch die Scharia als “eine Art Gesetz für Muslime” nicht über deutschen Gesetzen stehen.

Zwar könne man, so de Maizière im Deutschlandfunk, in Einzelfällen “vielleicht mal Gnade vor Recht ergehen lassen”. Aber weil die Zahl der Kirchenasyle stark gestiegen ist, gehe es mittlerweile um “eine systematische Verhinderung von Überstellungen”, und das sei “ein Missbrauch des Kirchenasyls”.

Hingegen nannte Göring-Eckardt das Kirchenasyl “eine christliche Form zivilen Ungehorsams, der Respekt verdient”. Ähnlich hatten sich in jüngster Zeit zahlreiche evangelische Geistliche geäußert.

Dublin-Regeln der EU sollen umgangen werden

In Deutschland gibt es derzeit – Stand 2015 – rund 200 Fälle solcher Kirchenasyle. Nach Angaben der ökumenischen Bundesarbeitsgemeinschaft “Asyl in der Kirche” geht es dabei um insgesamt 359 Personen. Die große Mehrheit der Fälle, 169 der 200, betreffen das Dublin-Verfahren der EU.

Es handelt sich somit meist um Personen, die nach ihrer Flucht aus der Heimat zunächst nicht in Deutschland, sondern in einem anderen EU-Mitgliedsstaat erfasst wurden und erst danach nach Deutschland gelangten. Gemäß den Dublin-Regeln müssen solche Menschen ins Erstaufnahmeland zurückgebracht werden, wo über ihre Asylberechtigung entschieden wird.

Diese Rückführung versuchen Gemeinden in Härtefällen zu verhindern. Etwa wenn die Betroffenen durch die Rückführung von ihrer in Deutschland lebenden Kernfamilie getrennt würden, wenn eine zu rasche Abschiebung drohe oder wenn die Bedingungen im EU-Erstaufnahmeland als unzumutbar erscheinen.

Kirchenasyl hat oft Erfolg

Jenen Menschen versuchen evangelische und auch katholische Gemeinden ein Verfahren in Deutschland zu ermöglichen, indem sie sie für sechs Monate beherbergen. Denn dann ist nach bisheriger Rechtslage die Frist abgelaufen, innerhalb derer die deutschen Behörden jene Menschen ins Erstaufnahmeland zurückbringen können.

Als Erfolg bewertet die Bundesarbeitsgemeinschaft, dass rund 95 Prozent der Menschen, deren Anliegen nach einem Kirchenasyl von deutschen Behörden geprüft wurden, einen gesicherten Aufenthaltstitel erhalten hätten.

Hierauf kann auch Mercy Amiosonor mittlerweile hoffen. Sie sitzt mit gesenktem Blick im Gemeindesaal der Kölner Thomaskirche. Die 26-jährige Nigerianerin ist mit ihrem zweijährigen Sohn Prince im September vergangenen Jahres in Köln angekommen und steht unter dem Schutz der hiesigen Kirchengemeinde. “Ich kann wieder essen und schlafen. Ich fühle mich hier zu Hause”, sagt Mercy Amiosonor. Sie erzählt auf Englisch ihr persönliches Drama: Sie war als Mädchen aufgrund familiärer Verbindungen nach Libyen gekommen, wo sie dann vom Ausbruch des Bürgerkriegs überrascht wurde.

Vor dem Bürgerkrieg versuchte sie zu fliehen und wurde von Schleusern auf die italienische Insel Lampedusa gebracht. In einem Boot, das vor ihrem fuhr, starben Dutzende Flüchtlinge.

Sie selbst überlebte, musste aber in Lampedusa erfahren, dass sie zur Prostitution gezwungen werden sollte, um auf diese Weise die Schleuserkosten zu begleichen. Amiosonor, mittlerweile schwanger, floh weiter und erreichte Berlin.

In der deutschen Hauptstadt ging sie zur Polizei und wurde in Aufnahmestellen nach Dortmund, Hemer und zuletzt Köln übersandt. Als sie erfuhr, dass sie nach Lampedusa zurückgebracht werden sollte, weil die Bundesrepublik die Zuständigkeit für ein Asylverfahren ablehnte, wandte sie sich an die evangelische Kirche in Köln.

Im Jugendheim der Thomaskirche kam sie mit ihrem Sohn unter, in einem 30 Quadratmeter großen Zimmer im Untergeschoss. “Ich wohne ja wie Angela Merkel”, sagte die Afrikanerin damals. Die evangelische Kirchengemeinde entschied, der Nigerianerin Kirchenasyl zu gewähren.

“Die Menschen wollen, dass Kirche Profil zeigt, und mit dem Kirchenasyl tut sie genau das”, sagt Thomaskirchen-Pfarrer Christoph Rollbühler. Die Kirche, so der 43-Jährige weiter, “zeigt Profil, indem sie Leben entschieden schützt. Es ist nicht nur eine Selbstverständlichkeit, es ist sogar unsere Pflicht, denen Schutz zu gewähren, die Schutz brauchen.” Mercy Amiosonor und ihr Sohn Prince seien der Gemeinde “ans Herz gewachsen”.

Härtefallkommissionen sind ähnlich erfolgreich

Und die Gemeinde hatte Erfolg: Das Verwaltungsgericht Köln hat gerade entschieden, dass Deutschland für das Asylverfahren von Mercy Amiosonor zuständig ist. Jetzt beginnt das Verfahren, während die Frau und ihr Sohn in einem Flüchtlingsheim wohnen. Die Kirchengemeinde hat sich schon um einen Kindergartenplatz für den Jungen gekümmert.

Doch auch wer hierin einen Erfolg sieht, kann fragen, ob dafür ein Kirchenasyl erforderlich war. Kritiker dieser Praxis verweisen jedenfalls darauf, dass ein Prüfverfahren in Deutschland auch anders herbeigeführt werden kann: durch Härtefallkommissionen, die es in allen Bundesländern gibt.

Auch sie kümmern sich um Menschen, bei denen Ausnahmeregelungen nötig sein könnten, und auch bei diesen Kommissionen sind die Chancen gut. In 90 Prozent der Fälle, in denen die Kommissionen bei den Behörden um einen Aufenthaltstitel für Härtefälle ersucht hatten, wurde dem stattgegeben. Bis Ende 2013 – neuere Zahlen liegen nicht vor – profitierten davon insgesamt 6085 Personen.

Dennoch ist die Zahl der Kirchenasyle gestiegen. Sind es jetzt 200 Fälle, die jeweils mehrere Personen umfassen können, so waren es Anfang 2014 nur 34.

Allerdings wird das Kirchenasyl neuerdings erschwert. Deutsche Behörden stufen die Betroffenen nun als “flüchtig” ein. Bei flüchtigen Personen aber beträgt die Frist, innerhalb derer sie ins Erstaufnahmeland zurückgebracht werden können, nach den EU-Regeln 18 Monate. Somit müssten die Gemeinden den Personen künftig für eine Zeit von bis zu eineinhalb Jahren Unterschlupf gewähren.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article137326642/Kirchen-unterlaufen-das-Asylrecht-sehr-erfolgreich.html

Wirtschaft fordert bessere Chancen für junge Zuwanderer

Daueraufenthaltsrecht bei Job nach Studium

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Jungen Zuwanderern und Asylbewerbern soll nach dem Willen der Wirtschaft der Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtert werden. In Berufen, in denen die Bewerber knapp seien, sollte jungen Zuwanderern ohne Hindernisse eine Ausbildung ermöglicht werden, schlug der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, in der “Saarbrücker Zeitung” vor. “Wer dann einen passenden Job findet, soll bleiben dürfen.”

Asylbewerber, die eine Ausbildung begonnen hätten, sollten “diese ohne Angst vor Abschiebung abschließen können”, forderte Schweitzer. Im vergangenen Jahr habe es im IHK-Bereich 80.000 unbesetzte Ausbildungsplätze gegeben, ergänzte Schweitzer.

Wer zudem in Deutschland eine Hochschulausbildung absolviert habe und danach einen entsprechenden Arbeitsplatz finde, sollte “umgehend ein Daueraufenthaltsrecht erhalten”, forderte der DIHK-Präsident. Eine zeitliche Befristung wie bisher üblich sollte es nicht noch einmal geben.

Schweitzer bezeichnete die Debatte um ein neues Einwanderungsgesetz als unnötig. Es gebe bereits umfassende Regelungen, diese “sollten wir sicher noch weiter optimieren”.

CDU-Generalsekretär Peter Tauber hatte sich Anfang Januar für ein Einwanderungsgesetz ausgesprochen, was in der Union aber auf Kritik stieß. Aufgegriffen wurde die Forderung jedoch von Opposition und SPD. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hatte am Wochenende dazu ein Positionspapier der Sozialdemokraten für März angekündigt. Im Gespräch ist beispielsweise ein Punktesystem, um Einwanderung besser zu steuern.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/wirtschaft-fordert-bessere-chancen-f%C3%BCr-junge-zuwanderer-071149252.html

Gruß an die deutschen Azubis

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/02/11/wie-bei-den-borg-so-werden-wir-assimiliert-wirtschaft-fordert-bessere-chancen-fur-junge-zuwanderer/

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Gruß an die Erkennenden

Der Honigmann

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Der Europäische Gerichtshof gibt dem Jobcenter Leipzig recht: Die Behörde hatte einer Frau aus Rumänien und ihrem Sohn die Zahlung von Hartz IV verweigert. Die Frau habe kein Recht auf einen Aufenthalt in Deutschland.

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Deutschland darf sogenannten Armutszuwanderern aus der EU unter bestimmten Umständen Hartz-IV-Leistungen verweigern. Ein Staat müsse die Möglichkeit haben, Sozialleistungen zu versagen, entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Dienstag in Luxemburg und bestätigte mit dem Urteil das geltende nationale Recht.

 Im Streitfall hatten eine Frau aus Rumänien und ihr minderjähriger Sohn in Leipzig Hartz IV beantragt, obwohl sie offenbar keine Beschäftigung sucht. Das Jobcenter weigerte sich, zu zahlen. Ein richterlicher Rechtsgutachter des EuGH hatte dies im Mai für rechtmäßig gehalten. Nur so könne Missbrauch verhindert werden.

 

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Die Frau verfüge nicht über ausreichende Mittel zur Existenzsicherung und könne daher kein Recht auf Aufenthalt in Deutschland geltend machen, so das EuGH. In Deutschland war eine Flut von neuen Hartz-IV-Anträgen von EU-Zuwanderern befürchtet worden, wenn der Gerichtshof eine Korrektur der nationalen Regeln gefordert hätte.

Die Debatte um den möglichen Missbrauch von Sozialleistungen durch Zuwanderer aus der EU schwelt schon länger. Dabei geht es vor allem um Migranten aus Bulgarien und Rumänien. Seit Januar gilt für deren Bürger die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit in der EU. In Deutschland klagen einige Kommunen über eine wachsende Zahl von Ankömmlingen aus diesen beiden ehemaligen Ostblockstaaten. Gerichte in Deutschland hatten zuletzt gegensätzlich in dieser Frage entschieden.

Wer bedürftig ist, bekommt Hartz IV

Grundsätzlich gilt: Wer bedürftig ist, bekommt Hartz IV. Komplizierter ist die Sachlage für EU-Ausländer, die in Deutschland Hartz IV beantragen. Wer als EU-Bürger schon lange in Deutschland gewohnt und gearbeitet hat, unterscheidet sich nach dem Jobverlust kaum von einem Bürger mit deutschem Pass.

Anders ist dies bei Ausländern, die nach Deutschland einreisen: In den ersten drei Monaten erhalten sie kein Hartz IV, anschließend wird geprüft, ob sie zum Zweck der Arbeitssuche ins Land gekommen sind. Hat der Einreisende eine Arbeit in Deutschland gefunden und verliert sie wieder, kann er Hartz IV beziehen.

Welche Rechte habe ich als EU-Bürger, wenn ich in ein anderes EU-Land ziehe?

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Im Oktober 2014 bekamen in Deutschland 4,314 Millionen erwerbsfähige Menschen Hartz IV. Dazu zählen neben Arbeitslosen auch berufstätige Aufstocker und Menschen, die Kinder bis zum dritten Lebensjahr versorgen oder Angehörige pflegen.

Das Urteil des EuGH ist eine sogenannte Vorabentscheidung, um die das höchste europäische Gericht gebeten worden war, bevor vor einem deutschen Gericht ein endgültiges Urteil fällt. Der Gerichtshof wies ausdrücklich darauf hin, dass kein Aufnahmestaat von EU-Zuwanderern nach EU-Recht verpflichtet sei, während der ersten drei Monate des Aufenthalts Sozialhilfe zu gewähren. Bei einer Aufenthaltsdauer von mehr als drei Monaten, aber weniger als fünf Jahren, mache das EU-Recht das Aufenthaltsrecht davon abhängig, dass nicht erwerbstätige Personen über ausreichende eigene Existenzmittel verfügten.

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer teilte mit, das Urteil bedeute für ihn ein „ein klares Nein zu Sozialtourismus und Sozialmissbrauch“. Es sei gut, dass der EuGH für Rechtssicherheit sorge. „Dieses Recht muss nun auch konsequent angewandt werden“, forderte Scheuer.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/eugh-urteil-zu-sozialleistungen-kein-hartz-iv-bei-armutszuwanderung-seite-all/10962692-all.html

Gruß an die wirklich Hilfebedürftigen

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/11/11/eugh-urteil-zu-sozialleistungen-kein-hartz-iv-bei-armutszuwanderung/

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Gruß an die Entscheider

Der Honigmann

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1. EUObserver 28 May 2010: Politische Führer lehnen den Gewinner der Parlamentswahlen EU, Jean-Claude Juncker, der eine Mehrheit im EU-Parlament hat, ab – und hat van Rompuy mit der Ermittlung beauftragt,  den EU-Spitzenposten auszufüllen und  eine EP-Mehrheit zu finden.

erzbischof gänswein2. PI 20 May 2014Der deutsche Erzbischof Georg Gänswein (links) kritisierte jetzt vor den EU-Wahlen den “militanten Säkularismus”, der sich in der EU ausbreite, und den mangelnden Einsatz der Politiker gegen die Diskriminierung von Christen in Europa. Der Präfekt des päpstlichen Hauses von Papst Franziskus und persönliche Sekretär von Benedikt XVI., Erzbischof Gänswein, erwähnte, daß Medien und Politik jede Form von Antisemitismus und Islamfeindlichkeit verurteilen, aber nicht dieselben Maßstäbe gegenüber der Diskriminierung von Christen in Europa anwenden.
Bestimmte Kreise wollten den Christen in Europa einen „Maulkorb“ verpassen und die Religion an den Rand drängen. Damit aber betreibe die EU Selbstmord, denn Europa werde nicht überleben, wenn es sich von seinen christlichen Wurzeln lossage.

Immigrazione:400 soccorsi in Canale Sicilia, 260 sono minori3. Während der ersten fünf Monaten dieses Jahres  landeten 39.538 Einwanderer  auf italienischen Küsten.
ANSAmed 28 May 2014: Die meisten Zuwanderer, die ankommen, sagte der Minister,  “werden um Schutz bitten, und es ist daher zwingend erforderlich, sie zu begrüßen, obwohl diese Verpflichtung Europa und nicht ein einzelnes Land betrifft.”
Ausländer, die  Einwanderer-Aufnahmestellen verlassen, sind nicht auf der Flucht, sagte der Innenminister daraufhin, sondern wählen zu reisen, indem  sie wünschen, in andere Länder zu reisen.  Kommentar: Wo die Sozialhilfe grösser ist!

4.
Die offizielle Teilnehmerliste an der Bilderberg-Konferenz in Kopenhagen liegt nun vor.

5. CNN 25 May 2014:   George Soros sagte dem Fareed Zakaria der CNN, er sei für die Gründung einer Stiftung in der Ukraine, die letztlich zum Sturz des gewählten Führers des Landes und der Installation einer durch das Aussenministerium  handverlesenen Junta beigetragen hat, verantwortlich.

“Zuerst Mal auf die Ukraine. Eines der Dinge , die viele Leute über Sie erkannten, war, dass Sie während der Revolutionen von 1989  viele oppositionelle Aktivitäten, Gruppen der Zivilgesellschaft in Osteuropa und Polen, der Tschechischen Republik finanzierten. Sind Sie dabei, ähnliche Dinge in der Ukraine zu tun?”, fragte Zakaria Soros.

Soros-evil-empire“Nun,  ich habe in der Ukraine eine Stiftung (Das Amerikanisch-Uktainische Beratungs-Komitee) eingerichtet, bevor die Ukraine unabhängig von Russland wurde. Die Stiftung hat seitdem funktioniert und spielte eine wichtige Rolle in den jetzigen Ereignissen”, antwortete Soros.

Es ist allgemein bekannt, obwohl für die etablierten Medien zu erwähnen verboten , dass Soros mit der USAID, dem National Endowment for Democracy (führt jetzt Arbeit aus, die früher dem CIA zugeordnet war) , dem International Republican Institute, dem National Democratic Institute for International Affairs, dem Freedom House und dem Albert-Einstein-Institut eng  zusammenarbeitete, um nach dem technischen Zusammenbruch der Sowjetunion eine Reihe von Farbrevolutionen in Osteuropa und Zentralasien einzuleiten.

Viele der Teilnehmer in Kiews EuroMaidan Demonstrationen waren Mitglieder der Soros -finanzierten NGOs und / oder wurden von den gleichen NGOs in den vielen Workshops und Konferenzen, die von Soros ‘ International Renaissance Foundation (IRF)  und seinen verschiedenen Open Society Institute und Stiftungen gefördert und trainiert wurden. Das IRF rühmt sich, dass sie “mehr als jede andere Geberorganisation ‘für’ demokratische Transformation” in der Ukraine ausgegeben hat”, schreibt William F. Jasper.

6. Der Aufbau der NATO- Luft-und Bodentruppen entlang den Grenzen zu Russland in Osteuropa und Präsident Barack Obamas amerikanische Macht-beeinflussende Reise nach Asien haben einen einzigen Zweck”,  schrieb Wayne Madsen 12 May 2014 Anfang dieses Monats. Die sichtbaren und unsichtbaren Kräfte, die  ihren politischen Marionetten in Washington, London , Paris, Brüssel, Berlin und anderen Hauptstädten die Politik diktieren,  haben beschlossen, BRICS  – den aufstrebenden Finanzmachtblock, der Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika umfasst – zu zerschlagen.”

http://new.euro-med.dk/20140529-nwo-news-29-mai-2010-deutsch.php

Gruß an „Gegenkämpfer“

Der Honigmann

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Haben EU-Ausländer in Deutschland Anspruch auf Sozialleistungen oder nicht? Laut Gutachter des Europäischen Gerichtshofs können Jobcenter unter bestimmten Umständen Leistungen verweigern.

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Deutschland kann Zuwanderern aus der EU unter bestimmten Umständen Hartz IV verweigern. Diese Ansicht hat ein wichtiger Gutachter beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) vertreten. “Dies erlaubt es, Missbräuche und eine gewisse Form von ,Sozialtourismus’ zu verhindern”, schreibt der Gutachter.

Wenn EU-Bürger ausschließlich nach Deutschland kämen, um Sozialhilfe zu beziehen, entspreche es europäischem Recht, ihnen Sozialleistungen für hilfebedürftige Arbeitssuchende zu verweigern. Im konkreten Fall ging es um eine Rumänin aus Leipzig, die auf Hartz IV geklagt hatte. Das Urteil wird erst in einigen Monaten erwartet. In den meisten Fällen folgt das Gericht dem Gutachter.

Das Jobcenter Leipzig hatte der Rumänin Hartz-IV-Leistungen verweigert, weil sie keine Arbeit aufnahm. Die Frau hat weder einen Schulabschluss noch eine Berufsausbildung und lebt seit 2010 mit ihrem Sohn in Deutschland. Das Sozialgericht Leipzig hält die Entscheidung des Jobcenters nach deutschem Recht für richtig – bezweifelt aber, dass diese mit europäischem Recht vereinbar ist, und bat den EU-Gerichtshof um Hilfe.

Bereits mehr als 250 Entscheidungen

 

In dem Verfahren hatte die EU-Kommission bisher bemängelt, dass EU-Bürger, die nach Deutschland kommen und nicht unbedingt eine Arbeit suchen, grundsätzlich von Sozialleistungen ausgeschlossen werden können.

Nach Angaben des Bundessozialgerichts (BSG) hat es in den vergangenen Jahren bereits mehr als 250 Entscheidungen von Sozialgerichten zu diesem Problem gegeben, die recht unterschiedlich ausgefallen sind. Je länger die Ausländer in Deutschland waren, desto eher waren die Richter bereit, ihnen einen Anspruch auf Hartz IV zu gewähren.

“Es bestehen erhebliche Zweifel an der Vereinbarkeit des pauschalen Leistungsausschlusses für arbeitssuchende EU-Bürger, die länger als drei Monate in Deutschland sind, mit EU-Gemeinschaftsrecht”, sagte die BSG-Richterin Nicola Behrend bereits im Februar der “Welt”. Es gebe eine “extreme Rechtsunsicherheit”.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article128211781/Berlin-kann-EU-Auslaendern-Hartz-IV-verweigern.html

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Hartz IV: Jobcenter verweigern ALG II Anträge

alg2-antrag_160Leistungsberechtigten wird in einigen Jobcenter die Aushändigung oder Annahme von Hartz IV-Neuanträgen verweigert

Immer wieder erreichen unsere Redaktion Berichte von Antragstellern, nach denen Hartz IV-Neuanträge vom Jobcenter nicht angenommen werden. Zudem scheint es häufiger vorzukommen, dass die Antragsformulare nur im Rahmen eines Erstgesprächs mit einem Jobcenter-Mitarbeiter herausgegeben werden. Das hat zur Folge, dass Antragstellern die Entgegennahme oder Aushändigung der Antragsunterlagen verweigert wird – ohne widerspruchsfähigem Bescheid vom Jobcenter. Die Fraktion Die Linke hat angesichts dieser vermehrt auftretenden Problematik eine Kleine Anfrage an den Bundestag gerichtet, die klären soll, wie mit diesen Jobcenter-internen Verfahrensregeln umzugehen ist.

Jobcenter verweigerte insbesondere bei Menschen in unsicheren Lebenssituationen Antragsannahme
Wie die Linke in ihrer Anfrage schreibt, wurden insbesondere Anträge vom Jobcenter nicht angenommen, die im Zusammenhang mit dem Fristablauf im Rahmen des „Gesetzes zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung“ zur nachzahlungsfreien Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung stehen. Bis zum 31. Dezember 2013 (Ende der Frist) wurden viele Hartz IV-Neuanträge von Personen gestellt, die zuvor noch keine Leistungen nach SGB II bezogen hatten. Zu den Betroffenen gehören unter anderem Menschen, die weder zuvor erwerbstätig waren noch Arbeitslosengeld I bezogen hatten. In vielen Fällen befanden sich die Betroffenen in einer sozial ungesicherten Lebenssituation, in der sie mehr schlecht als recht von der finanziellen Unterstützung durch Freunde und Familie lebten. Da keine Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung entrichtet wurden, bestand auch kein Krankenversicherungsschutz.

Das Jobcenter verweigerte in diesen Fällen die Antragsannahme oder -ausgabe mit der Begründung, dass keine Bedürftigkeit bestünde, da die Betroffenen ihren Lebensunterhalt durch Zuwendungen Dritter bestreiten könnten oder Nachweise über Bemühungen zur Arbeitsaufnahme fehlten. Der Krankenversicherungsstatus dieser Menschen wurde dabei von den Jobcentern außer Acht gelassen. (ag)

Quelle: http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-jobcenter-verweigern-alg-ii-antraege-90016086.php

Gruß an die Sozialschmarotzer

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/05/20/deutschland-kann-eu-auslandern-hartz-iv-verweigern/

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Gruß

Der Honigmann

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Bern (dpa) – Die Schweiz will sich künftig stärker gegen Zuwanderer aus der Europäischen Union abschotten. In einer Volksabstimmung unterstützten am Sonntag 50,3 Prozent eine Initiative der national-konservativen Schweizer Volkspartei (SVP) „gegen Masseneinwanderung“. Das Ergebnis kam überraschend.

Die Regierung in Bern muss nun binnen drei Jahren das Anliegen umsetzen. Als assoziierter EU-Parter würde die Exportnation Schweiz damit gegen das Recht der Personenfreizügigkeit verstoßen. Die EU hat für diesen Fall mit Konsequenzen gedroht. Sogar das Abkommen über den gemeinsamen Binnenmarkt könnte gekündigt werden.

In der Schweiz hatten Regierung, Parteien und Wirtschaft die aus ihrer Sicht schädliche Initiative bekämpft. Bis zuletzt lagen die Gegner der Initiative in Umfragen vorn. Sie sehen den Erfolg der Schweiz durch Abschottung aufs Spiel gesetzt. Die Wahlbeteiligung war mit 56 Prozent sehr hoch.

Die Schweiz hat mit 23 Prozent einen besonders hohen Ausländeranteil. Das Land wächst durch Einwanderer jährlich um rund 80 000 Menschen. Die seit 2000 vergleichsweise hohe Netto-Zuwanderung wurde ausgelöst durch den Bedarf Schweizer Firmen nicht zuletzt an deutschen Fachkräften. Durch die Wirtschaftskrise in Südeuropa suchten vor allem Portugiesen ihr Glück in der Eidgenossenschaft.

Eine konkrete Umsetzung der Initiative ist nach Einschätzung des Schweizer Politologen Laurent Bernhard kaum abzusehen. „Der Initiativtext lässt einen beträchtlichen Spielraum offen“, sagte Bernhard am Sonntag dem Portal bazonline.ch der „Basler Zeitung“. Vieles werde sich nun auf dem diplomatischen Parkett abspielen. „Ob die EU die bilateralen Verträge mit der Schweiz tatsächlich einseitig aufkündigt, lässt sich mit dem heutigen Ja nicht sagen.“

Nach Vorstellungen der Schweizer Initiative sollen künftig die Kantone eine Höchstzahl von Zuwanderern – vom Akademiker bis zum Asylbewerber – unter Berücksichtigungen der „gesamtwirtschaftlichen Interessen“ festlegen. Argumente der Befürworter waren, dass durch die hohe Zuwanderung die Infrastruktur überlastet würde, die Mieten stiegen, und die eigene Bevölkerung am Arbeitsmarkt benachteiligt werde.

Aufgrund der „Guillotine-Klausel“ – ein Vertrag kann nicht einzeln gekündigt werden – steht ein Paket von insgesamt sieben Verträgen zwischen der Schweiz und der EU auf dem Spiel. Darin ist nicht nur das Recht auf freien Wohn- und Arbeitsort, sondern auch der privilegierte Zugang der eidgenössischen Wirtschaft zum EU-Binnenmarkt geregelt. Damit wird bisher der Warenverkehr mit der EU deutlich erleichtert.

Ein Aufkündigen des aus dem Jahr 1999 stammenden Pakets hätte auch erhebliche Folgen für die Forschungslandschaft, da keine EU-Mittel mehr fließen würden.

Die SVP hofft, dass es die EU nicht zu einem weitgehenden Bruch mit der Schweiz kommen lässt. Die wirtschaftlichen Beziehungen seien zu eng. Die Eidgenossenschaft ist einer der wichtigsten Handelspartner der EU. Umgekehrt gehen über die Hälfte der Schweizer Exporte in die EU, wo die Schweizer Wirtschaft jeden dritten Franken verdient.Die Deutschen stellen mit rund 300 000 den Großteil der ausländischen Bevölkerung in der Schweiz. Ihr Zuzug hat sich in den vergangenen Jahren aber bereits wieder abgeschwächt. Es handelt sich in der Regel um gut ausgebildetes Fachpersonal. Sollte es zur Umsetzung der Initiative kommen, müssten sie damit rechnen, dass ihr Arbeitsverhältnis vor einer Verlängerung von den Schweizer Behörden überprüft wird.

Der Weichenstellung in der Schweiz gewinnt die Politik im Anrainerland Baden-Württemberg durchaus positive Seiten ab. Der Südwesten könne „sich auf die Rückkehr vieler gut ausgebildeter Fachkräfte freuen, vor allem auch in den Gesundheitsberufen“, sagte der Stuttgarter Europaminister Peter Friedrich (SPD) vor wenigen Tagen.

In der Vergangenheit gab es bereits mehrere Volksabstimmungen in der Schweiz, die sich mit Fragen der Zuwanderung und der Personenfreizügigkeit beschäftigt hatten. Bisher waren alle mehr oder weniger deutlich abgelehnt worden.

http://www.gmx.net/themen/nachrichten/ausland/10b2pmu-schweizer-stimmen-begrenzung-zuwanderung#.A1000146

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….danke an docj.
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Gruß an die Schweizer
Der Honigmann
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  17. Tierschutz im Nationalsozialismus
  18. Das lukrative Geschäft der Sozialindustrie
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Kurzfassung: Die EU und Marokko haben nach Verhandlungen seit 2008 über einen „Fortgeschrittenen Status“ – Protokoll für Marokko mit Zuteilung eine Freizügigkeitsprogramms unterzeichnet. Dabei geht es vor allem zunächst um Visa-Erleichterung für Geschäftsleute, Forscher und „Studenten“ aller Art – sowie Familienzusammenführung  und „Marokkaner, die die EU oft  besuchen“. Weitere Lockerungen sind zu erwarten.

Dieses Zuwanderungspotential ist gross: Im Jahr 2012 wurden 322 094 Schengen-Visa von den Botschaften der Schengen-Staaten in Marokko ausgestellt, während im Jahr 2011 (nur) 119 728 Aufenthaltsgenehmigungen  marokkanischen Bürgern in Europa gewährt wurden. Dies ist fast eine Verdreifachung. Es gibt 2,9 Millionen Marokkaner in Europa.
In der Tat, nach  Familien-Zusammenführung, wird jeder legale Einwanderer erwartet, 1 Frau und 1 Kind (wahrscheinlich mehr) zu importieren.
Dies würde die Zahl der jährlichen marokkanischen Einwanderer im Jahr 2012 bis auf mindestens 1 Mio bringen – Tendenz stark steigend!

Natürlich jubelt die gegen uns Europäer hasserfüllte EU-Kommissarin, Cecilia Wallström, und erklärt ihre Hoffnung, dass bald andere Euromed-”Partnerländer” Marokko nachfolgen. Zunächst sind Tunesien, Marokko, Ägypten (und Jordanien) an der Reihe.

Im Zusammenhang mit dem EU-Jubel erklärt EU-Kommissar Andor: “Der OECD-Bericht “International Migration Outlook 2013″ (heute veröffentlicht) widerlegt auch den  Mythos, dass Zuwanderer eine Belastung für die Wohlfahrtsstaaten bilden – sie sind nicht mehr Empfänger von Leistungen als Einheimische”

Da lügt er direkt: Es liegen so viele seriöse Untersuchungen dar, die das widerlegen. die Arbeitslosenquote  bei nicht-westlichen Einwanderern ist viel höher: unter Drittstaatsangehörigen ist laut Eurostat die Arbeitslosenquote  von 14% im Jahr 2008 auf 21% im Jahr 2012 gestiegen – im Vergleich zu 7-10% für Staatsangehörige.

In Norwegen kostet die Massen-Zuwanderung  den Staat 4.1 Mio NKR im Lebenslauf eines Einwanderers. Die jetzigen Einwanderer in Norwegen kosten in ihrem Lebenslauf  den Staat 1200 Mrd. NKR – bei nicht-nachlassender Einwanderung 4100 Mrd. NKR. In Schweden und Dänemark, kostete die Einwanderung  30% der nationalen Haushalte im Jahr 2001. Heute kostet die Einwanderung in Dänemark den Staat mindestens 100 Mrd. DKR im Jahr.
Der fiskus-belastende Konsum und die Transfereinkommen sind viel höher bei nicht-westlichen Zuwanderern als bei Dänen und Westler-Einwanderern.
Was dies für das überleben der Europäer als Europäer wissen wir all zu gut aus z.B. dem Kosovo.

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Dansk-Kultur-Folder-Barcelona-Euro-Mediterranean

The Daily Mail 11 June 2013: Sarah Rapson, neue Leiterin des UK Visa-Systems: “Zuwanderungs-Chaos ‘wird nie behoben werden’. Neue britische Einwanderungs-Chefin kann weitere Anhäufung unbearbeiteter Fälle nicht ausschließen.
Sie sagte, die Agentur bearbeite momentan 190.000 Fälle. “Wir können  den Job
nie beenden.” Labour Schatten-Handelsminister, Chuka Umunna, deutete an, die Partei wolle mehr ausländische Studenten in Großbritannien sehen.

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Ich habe den Euromediterranen Prozess, die  Barcelona oder Euromediterrane Erklärung von 1995 f – erweitert, um die Mittelmeer-Union im Jahr 2008 zu bilden – sowie das Versprechen der EU-Außenminister  in Neapel 2003 von den 4 EU-Freiheiten an die “Partnerländer” im Gegenzug für demokratische und wirtschaftliche Fortschritte,  darunter Freizügigkeit für “Partner” in der gesamten Euromed-Zone,  ausführlich beschrieben. Ägypten wartet in den Kulissen. Die EU hat jetzt den “Partnern” in Marokko, Tunesien und Jordanien solchen “fortgeschrittenen Status”stufenweise gewährt, wobei Marokko bald den Endstatus erreicht hat.

Wie ich bereits berichtet habe, hat der Euromed-Prozess und die damit verbundene Masseneinwanderung 2 Zwecke: Unsere Nationalstaaten und das Christentum zu vernichten, um dem multikulturellen NWO- Eine-Welt-Staat den Weg zu ebnen.

Marokko, das die meisten EU-Grundrechte übertritt und Völkermord an den West-Saharanern sowie schreckliche Christenverfolgungen verübt, erhielt den fortgeschrittenen Status bereits im Jahr 2008. Nun ist die Umsetzung seines umfassenden Aktionsplans fast vollendet.

Marokko-sahara

EU Parliament 25 Nov. 2010: Das EU-Parlament äußert ihre “größte Sorge über die deutliche Verschlechterung der Lage in der Westsahara” und “verurteilt aufs Schärfste” die gewalttätigen Ereignisse vom 8. November, als eine noch unbekannte Anzahl von Menschen während einer Razzia marokkanischer Sicherheitskräfte bei der Demontage des Protest-Camps von Gdaim Izik getötet wurde.

Zuwanderung  und Freizügigkeits-Partnerschaft unterzeichnet zwischen der EU und Marokko
EU Pressemitteilung 7. Juni 2013 (Auszug)
Zusammenarbeit zwischen Marokko und der EU soll auch der Zuwanderung  und der Freizügigkeit der Menschen gelten, dank einer EU-Marokko Beweglichkeits-Partnerschaft, die heute  von Cecilia Malmström, EU-Kommissarin für Inneres, Herrn Saad El Dine Otmani, dem marokkanischen Minister für auswärtige Angelegenheiten und Zusammenarbeit sowie den zuständigen Ministern für die Einwanderung aus den neun teilnehmenden EU-Mitgliedstaaten an dieser Partnerschaft (Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Portugal, Spanien, Schweden und das Vereinigte Königreich) unterzeichnet wurde.
“Ich freue mich ..
.. Wir haben heute einen großen Schritt nach vorne gemacht und ich hoffe, dass andere Partnerländer auch nachfolgen”, kommentierte Kommissarin Malmström.

Die EU-Marokko Freizügigkeits-Partnerschaft sieht eine Reihe von politischen Zielen und Initiativen, die sicherstellen sollen, dass die Beweglichkeit von Personen so effizient wie möglich zu verwalten sei. Zu diesen Maßnahmen gehören die Verhandlungen zwischen der EU und Marokko über ein Abkommen zur Erleichterung der Ausstellung von Visa für bestimmte Gruppen von Menschen, vor allem Studenten, Forscher und Geschäftsleute. Die Verhandlungen  über ein Abkommen über die Rückführung illegaler Migranten geht weiter.

Ein Ziel der Partnerschaft ist es, die zur Verfügung stehenden Informationen zu verbessern, um den Zugang qualifizierter marokkanischer Bürger auf Beschäftigung, Bildung und Ausbildungsmöglichkeiten in der EU und auch die gegenseitige Anerkennung von Berufs-und Hochschulabschlüssen zu erleichtern. Ein weiteres Ziel ist es, die Integration der marokkanischen Bürger, die regelmäßig ein Mitgliedstaat der EU besuchen, zu unterstützen.

Die Partner werden eng zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass Marokko ein nationales Asyl- und internationales Schutz-System etabliert.

Die Freizügigkeits-Partnerschaften ist Teil des globalen Migrations-Ansatzes, der von der EU in den letzten Jahren entwickelt wurde.

Für andere Länder schlägt die Kommission die Einrichtung gemeinsamer Agenden für Zuwanderung und Freizügigkeit vor, die ein hohes Maß an Zusammenarbeit bilden werden. Zuwanderung und Freizügigkeit Ressource Zentren  werden eingerichtet, um Ressourcen zu verschaffen sowie für Unterstützung von Einzelpersonen und Partnerländern in den Bereichen Qualifikation und Arbeitsmarkt-Matching. Das Online  EU-Zuwanderungsportal wird darüber hinaus Migranten verhelfen, besser informierte Entscheidungen über Einwanderung und Mobilität in der EU zu treffen.

Stärkeren Fokus auf Freizügigkeit und Visapolitik legen.
EU-Aktion zuwanderer-zentrierter machen. Mehr in  MEMO/11/800.

Kommentar:
Würden Sie Ihre Gesundheit und Leben in die Hände eines marokkanisch ausgebildeten Arztes legen? Wäre Frau Malmström dazu bereit?

Konsequenz des marokkanischen “fortgeschrittenen Status” ist bereits zu sehen
EU Press Release 7 June 2013 (Auszug): Im Jahr 2012 wurden 322 094 Schengen-Visa von den Botschaften der Schengen-Staaten in Marokko ausgestellt, während im Jahr 2011 (nur) 119 728 Aufenthaltsgenehmigungen  marokkanischen Bürgern in Europa gewährt wurden. Dies ist fast eine Verdreifachung, die die 2,9 Millionen Marokkaner in Europa im Jahr 2011 bald auf  wesentlich höhere Zahlen bringt.
In der Tat, nach  Familien-Zusammenführung, wird jeder legale Einwanderer erwartet, 1 Frau und 1 Kind (wahrscheinlich mehr) zu importieren.
Dies würde die Zahl der jährlichen marokkanischen Einwanderer im Jahr 2012 bis auf 1 Mio bringen – Tendenz stark steigend!

Cecilia-malmström2

Einmal in die EU eingeladen, können  marokkanische Einwanderer in der EU hinziehen, wo die Sozialleistungen am größten sind. Denn EU Pressemitteilung 12. Juni 2013Cecilia Malmström, EU-Kommissarin: Die Kommission wird eine zentrale Rolle bei der Gewährleistung spielen, dass die Mitgliedstaaten die Schengener Vorschriften  korrekt umsetzen. Das neue System wird die Mitgliedstaaten daran verhindern, einseitig zu entscheiden, ohne europäische Überprüfung unnötige Kontrollen an den Binnengrenzen wieder einzuführen.
EU Press Release 18 Nov. 2011: Freizügigkeit Drittstaatsangehöriger über die EU-Außengrenzen ist für den Wohlstand wichtig, da sie ein breites Spektrum von Menschen, wie kurzfristige Besucher, Touristen, Studenten, Forscher, Geschäftsleute oder besuchende Familienangehörige  umfasst. Zunächst werden Freizügigkeits-Partnerschaften der EU Tunesien, Marokko und Ägypten (und Jordanien) angeboten.

EU -Kommissare zeichnen sich mit immer grösseren Lügen über die Zuwanderung aus
EU Pressemitteilung 13. Juni 2013
: “Der OECD-Bericht “International Migration Outlook 2013″ (heute veröffentlicht) widerlegt auch dem  Mythos, dass Migranten eine Belastung für die Wohlfahrtsstaaten bilden – sie sind nicht mehr Empfänger von Leistungen als Einheimische” (EU-Kommissar Andor).

Dieses OECD Video besagt, Zuwanderer stehen  für 40%  des Bevölkerungszuwachses in OECD -Staaten – aber auch für hohe Arbeitslosigkeit.

Die folgenden beiden Graphen (Rockwool Foundation) zeigen (Abb. 4) den öffentlichen Verbrauch in DKR x 1000 im Jahr 2004 pro Person im Zusammenhang mit Alter für Dänen – westliche Einwanderer und ihre Nachkommen sowie Nicht-Westler und deren Nachkommen. Abb. 3 zeigt die Transfer-Einkommen. Beide Parameter sind viel größer unter den Nicht-Westlern als bei Dänen und westlichen Einwanderern

Public-consumption

Nach Angaben von Eurostat auf EU-Ebene hat sich die Arbeitslosenquote unter Drittstaatsangehörigen von 14% im Jahr 2008 auf 21% im Jahr 2012 erhöht – im Vergleich zu 7-10% für Staatsangehörige. Darüber hinaus ist die Beschäftigungsquote von Drittstaatsangehörigen weit unter dem Durchschnitt, und dies ist insbesondere der Fall bei Frauen und hochqualifizierten Einwanderern.
In diesem Zusammenhang hat  die EU-Kommission Integrations- und Antidiskriminierungs- (Einstellungs-) Politik über die bestehenden EU-Rechtsrahmen hinaus, die Diskriminierung verbieten, vorgeschlagen.

Die Wahrheit ist, dass in Norwegen die Massen-Zuwanderung den Staat 4.1 Mio NKR im Lebenslauf eines Einwanderers kostet. Die jetzigen Einwanderer in Norwegen kosten in ihrem Lebenslauf den Staat 1200 NKR – bei nicht-nachlassender Einwanderung 4100 NKR. In Schweden und Dänemark, kostete die Einwanderung  30% der nationalen Haushalte im Jahr 2001. Heute kostet die Einwanderung in Dänemark den Staat mindestens 100 Mrd. DKR im Jahr.

Transfer-income-2004

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NACHTRAG

Marokkos  Aktionsplan (Auszug):

1. Die Aussicht weiter als die bestehenden Beziehungen zu einem erheblichen Maß an Integration zu gelangen, einschließlich des Angebots an Marokko eines Anteils am Binnenmarkt und der Möglichkeit zur Teilnahme an zentralen Aspekten der EU-Politiken und-Programmen ausbauen.
2. Die Möglichkeit der Annäherung des Wirtschaftsrechts, der Öffnung der Volkswirtschaften zu einander, und des fortgesetzten Abbaus von Handelsschranken, erhöhte finanzielle Unterstützung: Die EU wird zusätzliche finanzielle Hilfe für Marokko leisten.
Die EIB wird auch dazu beitragen, Investitionen in die Infrastruktur und die Entwicklung des Privatsektors sowie die Partnerschaft durch die FEMIP zu erleichtern.
3. Die Kommission wird  eine europäische Nachbarschaftspolitik und Partnerschaft (ENPI) sowie EU-Foren und-Programmen vorschlagen, insbesondere in den Bereichen, die vom Aktionsplan umfasst sind; die Handels-und Wirtschaftsbeziehungen unterstützen und vertiefen;
4.
Gründung eines konstruktiven Dialogs über Visa-Fragen zwischen der EU und Marokko, einschließlich der Prüfung von Visa-Erleichterungen im Einklang mit dem EU-Recht;
5. Ausbau der direkten Zusammenarbeit zwischen Verwaltungen, die sich an institutionalisierten thematischen Untergruppen beteiligen.
Im Hinblick auf die Verwirklichung der Ziele in diesem Plan und für die Gesamtentwicklung der EU-Marokko Beziehungen, wird die . Möglichkeit eines neuen Vertrags in Erwägung gezogen.
Die Kommission hat vorgeschlagen, dass dies in Form einer Europäischen Nachbarschaftspolitik-Abkommen-Priorität stattfinden könnte!!!
6.
Verstärkter politischer Dialog über die GASP (Gemeinsame Außen-und Sicherheitspolitik) und die ESVP (Europäische Sicherheits-und Verteidigungspolitik).
7. Die Entwicklung eines gemeinsamen Marktes.
8. Die Entwicklung eines günstigen Klimas für ausländische Direktinvestitionen, Wachstum und nachhaltige Entwicklung;
9. Entwicklung des Energiesektors.
10. Entwicklung des Verkehrs, auch im Bereich der transeuropäischen Verkehrsnetze (TEN-T); Logo auf der rechten Seite ist von einem TEN-Projekt. Jede Ähnlichkeit mit der Pyramide der Neuen Weltordnung ist wahrscheinlich beabsichtigt. Denn
11. Zusammenarbeit, um die multilateralen Institutionen und Konventionen wirksamer zu machen, zur Stärkung der Weltregierung, Stärkung der Koordinierung im Hinblick auf die Initiativen zur
Bekämpfung von Sicherheitsbedrohungen.
12. Die EU und Marokko können nach drei Jahren über den nächsten Schritt in der Entwicklung der bilateralen Beziehungen, einschließlich der Möglichkeit des Abschlusses neuer Abkommen, entscheiden.
13. Aktive Beteiligung am politischen Dialog und dem Euro-Mediterranen Austausch von Informationen über ESVP im PSK (Politischen und Sicherheitspolitischen Komitee) sowie an der “politischen und sicherheitspolitischen Zusammenarbeit der leitenden Beamten in der Euromediterranen-Partnerschaft.
14. Weiterhin, Austausch von Informationen über die ESVP mit dem Generalsekretariat des Rates und der Kommission.
15. Erleichterung der Freizügigkeit von Waren und Verbesserung der Zusammenarbeit der Verwaltungen.
16.
Fortsetzung der Bemühungen zur Liberalisierung der Niederlassung und ausländischer Investitionen.
17. Schrittweise Liberalisierung des Handels mit Dienstleistungen zwischen Marokko und der Europäischen Union.
18. Vollständige Liberalisierung des Kapitalverkehrs, wenn die notwendigen Voraussetzungen im Einklang mit Artikel 34 der Assoziations-Vereinbarung stehen: (arabisches Kapital kann nun leichter unsere Medien und Banken aufkaufen).
19. 2.3.4 Freizügigkeit von Personen und insbesondere den Arbeitnehmern, und Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit. Vollständige Umsetzung der Verpflichtungen der Artikel 64-67 des Assoziierungsabkommens.
20. Die vollständige Umsetzung der Klausel über die Gleichbehandlung ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit in Bezug auf Arbeitsbedingungen, der Entlohnung oder der Entlassung sicherstellen.
21. Die vollständige Umsetzung der Klausel über die Nicht-Diskriminierung im Bereich der sozialen Sicherheit für Arbeitnehmer und ihre Familien.
22. Die Gewährleistung der effektiven Steuerung der Migrationsströme. Verbesserung der Zusammenarbeit im Hinblick auf die Rücksendung von marokkanischen Staatsangehörigen, Staatenlosen und Staatsangehörigen von Drittländern.
23. Informationskampagnen in Marokko über die Möglichkeiten der legalen Einwanderung in die EU (einschließlich der Familienzusammenführung, der Gleichheit und der Integration von Einwanderern) und über die Risiken der illegalen Migration, Informationskampagnen in Europa über die positiven Aspekte der Migration.
24. Marokko ermöglichen, die Möglichkeiten der EU-Programme zum Thema Migration zu nutzen.
25. Verbesserung der kulturellen Zusammenarbeit
26. Den interkulturellen Dialog stärken, insbesondere durch die Förderung des Sprachunterrichts und Verbreitung der marokkanischen Kultur in Europa.
27. Förderung der Einrichtung von Marokko-EU-kulturellen Bereichen.
28. Intensivierung und Förderung der Entwicklung von zivilgesellschaftlichen Netzwerken.

http://euro-med.dk/?p=30232

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Der Honigmann

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The Daily Express November 15, 2012:  EURO-Abgeordnete werden heute noch lockerere Grenzkontrollen verlangen, um eine neue Welle der Einwanderung nach Europa – und Großbritannien – zu fördern.
Sie werden behaupten, dass viele Gebiete des Kontinents aufgrund von Alterung vor akutem Arbeitskräftemangel stehen, der mit ausländischen Arbeitnehmern besetzt werden müsse .

Asylum-seekers

Die Vorschläge umfassen eine Lockerung des Arbeitsrechts, so dass weitere Millionen von Migranten – Asylsuchende unter ihnen –   innerhalb der EU, darunter des Vereinigten Königreichs, Arbeitsplätze aufnehmen können.

Dieser neue EU-Plan wird nur ein schwacher Trost für die eine Million junger arbeitsloser Briten, die mit  Wettbewerb um Arbeitsplätze konfrontiert werden. “Die Vorschläge gestern Abend lösten Befürchtungen aus, dass Großbritannien von einer weiteren Bevölkerungswelle getroffen werde, die den Versuch der Regierung zur Einschränkung der jährlichen Nettozuwanderung zerschlagen werde.

Die EU-abgeordneten wollen auch in Brüssel eine weitere “soziale Sicherheits-Koordinierung”, um  Migranten einen besseren Zugang zu Sozialleistungen zu geben,  diskutieren.

Kommentar
Dies ist eine schwere Beleidigung gegen die 25% vorwiegend jungen spanischen sowie anderen südeuropäischen Arbeitslosen, die nun tagtäglich in grossen Scharen gegen eben die Arbeitslosigkeit demonstrieren.

Dies zeigt, die EU hat keine gute – sondern eine NWO-ideologische Absicht, wie von der britischen Labour-Partei, dem dänischen Palamentarier, Johannes Nielsen, der EU Kommissarin für “Inneres”, Cecilia Malmström sowie dem ehemaligen EU-Kommissar – nun UN-Berater, Peter Sutherland (auch im Bilderberg- und Trilateraler Kommision Vorständen) – und nun jüngst vom jüdischen Rabbiner, Baruch Efrati, erklärt: Sie wollen die europäischen Nationalstaaten und insbesondere das Christentum ausrotten – laut Efrati als Strafe fürJudenverfolgungen europäischer Gastgeberstaten – um somit der diktatorischen Neuen Weltordnung des Pharisäertums den Weg zu ebnen.

Robot

Allerdings ist dies so wahnsinnig, dass die NWO wohl dabei eine Revolution gegen sich selbst auslöst – um gem. der hegelschen Dialektik Chaos – und dann mit dem Militär/Eurogendfor wieder Ordnung aus dem Chaoszu schaffen – eine würdige Aufgabe für den Friedensnobelpreis-Träger, die EU.

Das Argument, dass diese unausgebildeten Zuwanderer alternde Arbeiter als billige Arbeitskraft ersetzen sollen, ist schlichthin nicht wahr: Schon jetzt werden unausgebildete Arbeiter durch noch billigere Roboter ersetzt – und künftig auch ausgebildete Fachkräfte.
Das Obige ist eine Kriegserklärung gegen die Europäer. Aber wie viele Massenmedien benachrichtigen uns über den weiteren verlauf?  http://euro-med.dk/?p=28658

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Gruß an die „Schein-Abgeordneten“

Der Honigmann

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